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Presseberichte 1998

Kinder- und Jugendchor „Flotte Töne“
Aufführung des Musikspiels „Arche Noah“ in der Pfarrkirche Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 1998)

Im Anschluß an einen Schulungstag mit der Religionspädagogin Kristina Roth aus Eichstätt, führten die rund 35 Kinder das Musikspiel „Arche Noah“ in der Pfarrkirche auf. Frau Roth sagte, das Musikspiel übertrage die biblische Geschichte von der Arche Noah in unsere Zeit. Angesichts von Streit und Missgunst, die wie seinerzeit überhand nehmen, lade Gott alle ein, symbolisch wieder eine Arche zu bauen.

Unser Foto zeigt die von den Kindergartenkindern zur Archeatrappe gebrachten Stofftiere. Dies sollte die Einbringung der Tiere zur Rettung einer jeden Gattung und Rasse in die Arche symbolisieren.

Unser Bild zeigt den symbolischen Regenbogen über der Arche. Er soll das Ende der Flut anzeigen und dass bereits neues Leben sich zu regen beginnt. In der Mitte von diesem Bild die Chorleiterin Annelie Trögel. Pfarrer BGR Johann Hundsdorfer bedankte sich bei allen Mitwirkenden sehr herzlich, besonders bei der Leiterin Annelie Trögel, die den Hauptpart der Vorbereitungen bestritten hat.

„Flotte Töne“ begeistern
(musica e vita Magazin 1/1998)

In der Pfarrkirche St. Georg begeisterte der Kinder- und Jugendchor „Flotte Töne“ mit dem Musikspiel „Arche Noah“ die vielen Zuhörer. Am Schluß eines Workshoptages mit der Religionspädagogin Kristina Roth aus Eichstätt führten die rund 40 Kinder und Jugendlichen unter der Leitung von Annelie Trögel das Musikspiel auf. In ihren einführenden Worten ging Annelie Trögel (engagiertes MeV-Mitglied mit ihrer Gruppe) auf die biblische Geschichte der Arche Noah ein. „Gott vertraute den Menschen die Welt an, damit alle in Frieden und Zufriedenheit leben können, aber als Streit, Missgunst und Neid zunahmen, schickte Gott das Strafgericht“. Das Musikstück von Rolf Krenzer, so die Religionspädagogin Roth, übertrage diese Geschichte in die heutige Zeit. Angesichts der heutigen Zustände in der Welt lade Gott alle ein, symbolisch eine Arche zu bauen. Und nicht nur die Kinder in der Oberdollinger Pfarrkirche stiegen in die Arche ein, auch die Erwachsenen und die vielen mitgebrachten Stofftiere.

nach: Regensburger Bistumsblatt:
Wieder ein gutes Beispiel dafür, mit welchem Engagement unsere Kinder- und Jugendchöre musikalisch motiviert, über solche Erlebnisse Gemeinde gestalten können. Einen Tag land proben, einstudieren, basteln und werkeln, und dann am Abend auch noch das Ganze einem breiten Publikum vorstellen: eine Riesenleistung.

… die anderen Adventssingen 1997
(musica e vita Magazin 1/1998)

„Auf die Plätze, fertig, die erste Kerze brennt …“ – „… das ganz andere Adventssingen“ – „Schrille Abrechnung mit bürgerlicher Weihnachtstümelei und Kritik an Konsumabhängigkeit“ – „Erfolgreiches Adventssingen der anderen Art“ So nur einige Headlines der Zeitungen nach den „… anderen Adventssingen 1997“. Es ist schön mitzuverfolgen, wie sich die Idee eines Meditationskonzerts verbreitet und immer mehr Anhänger findet, sowohl bei den Zuhörern als auch bei den mitwirkenden Gruppen, Chören, Bands und Interpreten. Und – es soll ruhig auch einmal gesagt werden: immer ist damit auch eine wirklich gute Tat verbunden da der Reinerlös von mehreren tausend DM an caritative Zwecke fießt.

1997 gab es wenigstens vier „andere Adventssingen“, über die wir an dieser Stelle berichten …
… in Amberg
… in Kemnath / Stadt
… in Oberviechtach

… und das teilweise andere Adventssingen in Oberdolling

Leider hat im westlichen Zipfel des Bistums Regensburg die Organisation eines „anderen Adventssingens“ noch nicht geklappt. Deshalb hat es sich seit einigen Jahren der Kinder -und Jugendchor "Flotte Töne“ in Oberdolling zur Aufgabe gemacht, textlich sinnvolle adventliche NGLs im Rahmen des „normalen“ Adventssingens und in Adventsgottesdiensten den Zuhörern näherzubringen und zum Mitsingen zu animieren. Die aktiven großen und kleinen SängerInnen haben es mit ihrem Feuereifer geschafft, dass der Funke aufs Publikum übersprang. Als Krönung konnte 1997 sogar der traditionelle Frauen und Männerchor gewonnen werden, beim 8-stimmigen „rhythmischen“ Magnifikat mitzusingen.

Buntes Programm im „Zirkus Troll“
Chor gestaltete abwechslungsreiche Unterhaltung
(Donaukurier März 1998)

Mehr als 250 Zuschauer wollten im überfüllten Ottinger-Saal die Darbietungen des „Zirkus Troll“, bestehend aus den Mitgliedern des Kinder- und des Jugendchores der „Flotten Töne“, sehen. Die Besucher konnten einige lustige Stunden unter dem Motto Menschen, Tiere, Sensationen“ erleben. Alle Mitglieder der „Cabaret- und Zirkusgruppen“ waren entsprechend des Zirkusprogrammes gekleidet. So war die Zirkusdirektorin Annelie Trögel mit Frack und dem obligatorischen Zylinder bekleidet. Auch das Zirkuszelt – der Saal – war von den Kindern geschmückt worden. Als Zirkusorchester fungierte das Trompetentrio Michael Forster, Florian Seidl und Peter Trögel. Im Programm zeigte unter anderem „Billy der Schwerathlet“ seine Gewichtheberqualitäten, der kluge Esel Asinus zeigte seine Rechenkünste, die Steckenpferdereiter hatten eine Dressurnummer einstudiert, und die indischen Schlangenbeschwörer brachten die Reptilien aus dem Karton. Viel Beifall konnte der Clown Franz Josef (Alfred Olschefski) einheimsen, weil er sein großes Vorbild Charlie Rivel sehr gut imitieren konnte. Einen großen Auftritt hatte auch der Zauberer Leo, kein Geringerer als Moritzpfarrer Leo Pröll aus Ingolstadt. Sein Auftritt sollte ein kleiner Dank für die Gottesdienstgestaltung in seiner Kirche sein. Für die Stimmung sorgten noch der „Cowboy Johnny“ und die Akrobatikgruppe „Pretty Girls“. Dazwischen gab der Jugendchor immer wieder gesangliche Einlagen als „Comedian Harmonists“ und mit Stücken aus „Hello Dolly“ und „Cats“. Bürgermeister Karl Ernhofer dankte nach dem mehr als dreistündigen Programm allen Darstellern und der Chorleiterin Annelie Trögel für den Ideenreichtum der Veranstaltung. Trögel vermittelte der Jugend eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Die beiden Chöre bezeichnete Ernhofer als wertvolle Botschafter der Gemeinde.

 
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