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Presseberichte 2000

Donaukurier 21. Februar 2000

Mit vollem Einsatz schallt es aus den Kehlen des Jugendchores „Flotte Töne“ aus Oberdolling. Chorleiterin Annelie Trögel bereitet ihr Ensemble auf die Aufnahme einer eigenen CD vor. Die „Flotten Töne“ wollen neugeistliche Musik, Spirituals und Lieder aus Musicals auf die Silberscheibe bannen. Die Aufnahme ist für Ende März geplant; im Mai soll die CD vorgestellt werden.

Von Konrad Kuffer

In Dolling: Singspiel „Jonas“ begeisterte beim Familienfest
(Donaukurier 22. März 2000)

Das Singspiel „Jonas“ spielten Kinder bei der Gemeindemission in Oberdolling nach

Mit ein Höhepunkt der katholischen Gemeindemission war das „Familienfest“ am Sonntagnachmittag, das mit dem Singspiel „Jonas“, aufgeführt vom Kinderchor der „Flotten Töne“ unter Leitung von Annelie Trögel, in der Pfarrkirche begann. Pater Bernhard Bossert gab eine kurze Einleitung zu dieser Schilderung aus dem Alten Testament. Demnach handelt es sich hier im vierten Kapitel um eine Erzählung über den Propheten Jonas. Ninive war der Typ einer Israel-feindlichen Stadt, das Jerusalem den Tod gebracht hat. Gott wollte Jonas in die Stadt schicken und sein Erbarmen ankündigen, wenn sich die Menschen dort bekehren. Gott wollte damit beweisen, dass er der Gott aller Menschen ist, ihnen allumfassend und allgemein die Heilslehre verkünden will. Zunächst sträubte sich Jonas, wollte fluchen, und so kam es zu der Geschichte mit dem Fisch, der ihn bei einem Seesturm verschlang und vor der Küste von Ninive wieder ausspie. Die Stadt hat sich nach einer Predigt des Propheten Jonas bekehrt und wurde von den androhten Strafen verschont. Dieses Beispiel wurde Jerusalem vorgehalten, das sich trotz vieler Predigten vieler Propheten nicht bekehrt hat. Die vielen zum Teil auswärtigen Besucher dankten mit spontanem Beifall den rund 40 Kindern. Annelie Trögel zeigte sich sehr zufrieden mit dem Probeeifer ihrer Schützlinge. Sie dankte vor allem Rudi Mader von den „Alley Cats“ für die Begleitung mit dem Saxofon.

Von Konrad Kuffer

Moritzpfarrei feiert Gottesdienst im Freien
(Donaukurier 02. Juni 2000)

Im Rosengarten des Klenzeparks feiert die Moritzpfarrei diesen Donnerstag, 1. Juni, ihren traditionellen Gottesdienst im Freien zum Himmelfahrtstag. Die Prozession zum Klenzepark beginnt um 9 Uhr an der Moritzkirche. Beginn des Gottesdienstes ist um 9:30 Uhr. Mit von der Partie sind wieder die „Flotten Töne“, der Kinderchor aus Oberdolling. Bei Regenwetter wird der Gottesdienst in der Kirche stattfinden.

Von (e)

Mit „Flotten Tönen“ mehr Zeit für sich gewinnen
(Donaukurier 12. Juni 2000)

Der Chor „Flotte Töne“ und seine Leiterin konnten sich mit der Aufnahme einer CD einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Das Ergebnis präsentierten jetzt (von links) Rudi Mader, Annelie Trögel, Bürgermeister Karl Ernhofer, Pfarrer Johann Hundsdorfer und Martin Amberger sen.

Die „Flotten Töne“, eine junge Musikgruppe aus Oberdolling, hat sich einen langgehegten Wunsch erfüllt und eine CD aufgenommen. Die Silberscheibe mit dem Titel „Zeit für dich“ wurde nun der Öffentlichkeit präsentiert. Rudi Mader, selbst Musiker und erprobter Hochzeitslader, moderierte die gut besuchte Präsentation im Pfarrsaal. Man erlebe hier eine „Welturaufführung“, machte Mader auf die Bedeutung des Augenblicks aufmerksam. 17 Lieder aus dem unfangreichen Repertoire des Chores wurden für die CD ausgewählt. Man achtete sorgfältig auf eine ausgewogene Mischung zwischen neuen geistlichen Liedern, Gospelsongs und Popularmusik. Chorleiterin und Ideengeberin Annelie Trögel berichtete, wie die Idee zur Aufnahme einer Compact Disc entstanden war. Schon immer sei es ein Wunschtraum von ihr gewesen, der jedoch an finanziellen Hürden zu scheitern schien. Bei einer zufälligen Begegnung mit Martin Amberger sen. Kam das Gespräch auf Musikaufnahmen und Amberger versprach, sich finanziell daran zu beteiligen. Annelie Trögel ging sofort an die Vorbereitungen. Über die Vereinigung „Musica e vita“ machte sie ein geeignetes Tonstudio ausfindig. Christian Fuchs aus Menning, der in Oberdolling als Organist in der Pfarrkirche wirkt, schrieb für den Chor die Instrumentalstimmen. Hart waren für die 30 Mädchen und jungen Frauen die wochenlangen Proben. Ebenso die dreitätigen Aufnahmen im Tonstudio. Der Titel „Zeit für dich“ wurde deshalb gewählt, weil heutzutage oft ein Mangel an Zeit herrsche. Mit den ernsten, aber auch flotten Liedern solle sich jeder einmal einige Zeit der Besinnung schenken. Gesamtkosten von 12 600 Mark - Die ersten CDs wurden an die beiden Familien Amberger überreicht, denen Trögel für ihre Förderung dankte. Die Kosten für die Aufnahme hatten immerhin 12 600 Mark betragen. Weitere CDs erhielten Pfarrer Johann Hundsdorfer, Bürgermeister Karl Ernhofer, Christian Fuchs, die Techniker der Chöre, Michael Beer und Michael Herzog, Büchereileiter Josef Zißler, Albert Schuster und Konrad Kuffer. Die CD ist zum Preis von 20 Mark bei Chorleiterin Annelie Trögel Bahnhofstraße 10 in Oberdolling, Telefon (0 84 04) 4 66, bei allen Chormitgliedern und in der Gemeinde- und Pfarrbücherei erhältlich.

Von Konrad Kuffer

Kinderchor der „Fotten Töne“
(Donaukurier Juli 2000)

Der Kinderchor der „Flotten Töne“ hat von der hiesigen Autotransportfirma Siegl, einen Satz T-Shirts gespendet erhalten. Der Wert einschließlich der Beflockung beträgt 700,- DM. Das Foto zeigt die Mädchenschar mit ihrer Leiterin Annelie Trögel (links) und dem Übergeber der Spende Wolfgang Siegl.

Von Konrad Kuffer

Donaukurier 20. November 2000

Flotte Töne erklangen am Samstag (18. November 2000) beim Tag der offenen Tür im Heilig-Geist-Spital. Bei Kaffee und Lebkuchen konnten sich Besucher über das reichhaltige Angebot in dem städtischen Altenheim informieren. Die Ehrenamtlichengruppe hatte einen Weihnachtsbasar eröffnet.

Von Leuschner

„Wer weiß denn schon, was Weihnachten ist?“
(Donaukurier 11. Dezember 2000)

Ungewöhnliche Töne waren beim „Alternativen Adventssingen“ in Oberdolling zu hören.

Alternatives Adventssingen in Oberdolling erweist sich als Besuchermagnet. Überfüllt war die Pfarrkirche St. Georg beim „Das andere Adventsingen“. Dass die Freunde des neuen geistlichen Liedgutes von nah und fern kamen, war den Autokennzeichen in den zugeparkten Dorfstraße abzulesen. Für manche Zuhörer ungewohnt war die musikalische Begleitung der Songs, Spirituals und Gospels mit Schlagzeug, Trommel oder Gitarre, wobei die „klassische Orgel eher in den Hintergrund trat. Am alternativen Adventssingen wirkten mit: Alexander Orthmann und Dr. Christian Fuchs an Schlagzeug und Orgel, die Chöre der heimischen „Flotte Töne“ unter der Leitung von Annelie Trögel, die Band „Free Spirit unter Leitung von Christoph Hofbeck aus Hilpoltstein und der Chor „De Lumina“ aus Monheim mit Lydia Pfeffer an der Spitze, die auch die Texte selber schrieb. Die musikalische Gesamtleitung hatte Jürgen Zach aus Neunburg vorm Wald. Durch das gut zweistündige Programm führte sehr gekonnt und sachkundig der Oberdolling Rudi Mader. Organisiert hatte die Veranstaltung Annelie Trögel. Kernaussage eines der Lieder war: „Viel zu früh und zu lang werden wir daran erinnert: Jetzt kommt der Herr – leider nur von der werbenden Wirtschaft.“ Ein anderes Mal hieß es: „Wer weiß denn schon, was Weihnachten ist, wer weiß den schon, was Weihnachten bedeutet.“ Einer der fünf Programmblöcke hatte den Titel: „Schieb ab.“ Hier ging es um die Ausländer in Deutschland. Nur der könne bleiben, der als Fachmann gebraucht werde. Für den schwarzafrikanischen Asylbewerber aber scheint kein Platz zu sein. „Von der Kirche aus war die Adventzeit eine Buß- und Abstinenzzeit, in der wir uns auf die Ankunft des Herrn vorbereiten sollten, stimmt das noch?“ fragte Rudi Mader. Auch das Rahmenprogramm zu diesem anderen Adventssingen wurde sehr gut angenommen. Die vom Gartenbauverein organisierte Krippenausstellung fand sehr viel Zuspruch, auch die Verkaufsstellung in der Pfarr- und Gemeindebücherei. Im Pfarrsaal des gleichen Hauses gab es die Möglichkeit zu einer Kaffeepause bei Kuchen und Weihnachtsplätzchen, geboten von der Landjugend. Die aufgestellten Spendenkörbchen für ein Opfer „Gegen Kinderarbeit in Indien“ wurden sehr gut gefüllt. Ortspfarrer Johann Hundsdorfer dankte am Schluss allen Mitwirkenden für das Gebotene und den Einsatz für das Projekt „gegen Kinderarbeit in Indien“.

Von Konrad Kuffer

 
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