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Presseberichte 2002

Workshop
(musica e vita Magazin 02/2002)

Unverzichtbarer Bestandteil musikalischen Lebens
Männerchor veranstaltet zum Jubiläum Sängerabend
(Donaukurier 3. Juli 2002)

Aus einer Verlegenheit heraus war der Männerchor Oberdolling ins Leben gerufen worden. Seit 25 Jahren gehört er zum unverzichtbaren Bestandteil des kirchlichen wie öffentlichen Lebens in der Gemeinde. Aus Anlass dieses Jubiläums lud der Chor den Frauenchor Oberdolling, die „Flotten Töne“ und den Männergesangverein Kasing ein, um mit ihnen einen großen Sängerabend zu veranstalten. Vor einem Vierteljahrhundert war die Jubiläumswallfahrt mit der Überbringung einer Immerkerze zur Wallfahrtskirche St. Salvator, Bettbrunn angestanden. Da stellte sich die Frage, wer den Festgottesdienst gestalten sollte. Die Pfarrei verfügte damals zwar über einen tüchtigen Organisten, den 22-jährigen Lorenz Eitelhuber, doch einen Kirchenchor gab es nicht. Deshalb studierten kurzentschlossen einige Männer, darunter Lorenz Eitelhuber sen., die „Waltlermesse“ ein. Die Aufführung empfanden die Sangesfreunde als so gelungen und der Zuspruch war so groß, dass die Männer übereinkamen, sich weiter zu treffen und einen Chor zu gründen. Lorenz Eitelhuber jun. Stand als Dirigent zur Verfügung. Die Sänger kamen überein, sich jeweils am Freitagabend im Pfarrsaal zu Proben zu treffen. Allerdings gab es kein Klavier. Mit Hilfe der Pfarrei und der politischen Gemeinde sowie Zuschüssen konnte das Instrument erworben werden, das heute noch seien Dienst tut. „Die Freude am Gesang dient auch zur Pflege der Geselligkeit“, sagte Lorenz Eitelhuber sen. zur Begrüßung. Genau hatte er die Auftritte und Proben aufgelistet. Insgesamt seien die Sänger bislang 1250 Mal zusammengekommen, rechnete Eitelhuber senior vor. Seit 20 Jahren hat sich der Baruch eingebürgert, dass der Männerchor den Patroziniumsgottesdienst in der Nebenkirchen in Hagenstetten gestaltet und anschließend zum Frühschoppen auf dem Dorfplatz einlädt. Den Reinerlös spendet der Chor für den Unterhalt dieser Kirche. Zurzeit besteht der Chor aus 17 Mitgliedern, könnte aber nach den Worten von Lorenz Eitelhuber sen. eine „Blutauffrischung“ gut vertragen. Mit dem Frauenchor bestehe seit dessen Gründung 1983 eine sehr gute Zusammenarbeit, betonte Eitelhuber, vor allem bei der Gottesdienstgestaltung in der Pfarrkirche. Da der Frauenchor derzeit keine musikalische Leiterin hat, helfen bei Bedarf die beiden Organisten Dr. Christian Fuchs und Lorenz Eitelhuber jun. aus. Beide Chöre haben sich seit einiger Zeit zu einer monatlichen Probegemeinschaft zusammengeschlossen. Damit solle das Weiterbestehen des Frauenchores gesichert werden. Auch zu den „Flotten Tönen“, dem dritten heimischen Chor, herrsche ein guter Kontakt. Natürlich wurden an diesem Abend auch Ehrungen vorgenommen. Für 25 Jahre aktives Singen bekamen die Goldene Sängernadel: Lorenz Eitelhuber sen., Lorenz Eitelhuber jun., Gerhard Forster, Johann Forster, Albert Gaul, Max Gaul, Albert Schuster, Johann Völkl, Walter Weißberger und Konrad Zieglmeier. Die Goldene Sängernadel erhielten noch Bürgermeister Karl Ernhofer als aktiver Sänger und Kassenverwalter, Gottfried Babel und Georg Kolbinger. Eine weitere Ehrennadel gab es für Klaus Schauer. Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurden ferner Lorenz Bauer und Ludwig Kipfelsberger geehrt. Lorenz Eitelhuber sen. bekam für seine unermüdliche Organisationsarbeit einen Gutschein für eine Schiffsfahrt überreicht. Der musikalische Teil des Abends war sehr abwechslungsreich und unterhaltsam gestaltet. Die „Geburtstagskinder“ begannen mit „Gott grüße dich“ und brachten noch weitere bekannte Lieder wie den „Sängermarsch“. Gemeinsam sagen der Männer- und der Frauenchor „Froh soll sein Lied erschallen“, das Helene Gaul textlich auf das Jubiläum umgedichtet hatte. Die Zucheringer Tanzmusi unter der Leitung von Charly Kornprobst erfreute mit alpenländischer Tanzmusik. Der Männergesangsverein Kasing steuerte zur gutnachbarschaftlichen Beziehung „Freude schöner Götterfunke“, „Rolling home“ oder das Rennsteiglied bei. Die „Flotten Töne“ gaben Kostproben ihres modernen Liedgutes zum Besten. Höhepunkt des Sängerabends war der gemeinsame Auftritt des Frauen- und Männerchores sowie der „Flotten Töne“ mit „Überall auf der Welt scheint die Sonne“. Die sanglichen Darbietungen wurden mit dem Sketch „Hanni und Nanni“ von Helene Gaul und Betti Plank in lustiger Weise garniert.

Von Konrad Kuffer

„Flotte Tönchen“ glänzten bei „Hochzeit zu Kana“
(Donaukurier 14. Oktober 2002)

„Die Hochzeit zu Kana“ – ein bibliches Kindermusical, führte der Kinderchor „Flotte Tönchen“ in der Oberdollinger Kirche auf. Bis auf den letzten Platz war die Pfarrkirche St. Georg in Oberdolling mit aufmerksamen Zuhörern besetzt, als der Kinderchor „Flotte Tönchen“ das Kindermusical „Die Hochzeit zu Kana“ von Hella Heizmann aufführte. Seit Juni dieses Jahres hat die Chorleiterin Annelie Trögel mit den rund 40 Kindern geübt. Die Kinder waren nach den Worten der Chorleiterin sehr begeistert bei der Sache. Die jungen Sänger, meinte sie, brauchen in gewissen Zeitabständen eine größere Herausforderung, denn nur immer einzelne Lieder für örtliche Feste oder die Kirche zu proben ist ihnen zu eintönig. Bei der Einführung zu dem Musical, das nach „Arche Noah“ und „Jonas“ bereits das dritte in der kurzen Zeit des Chores ist, stellte Annelie Trögel an alle Kinder die Frage, „was zu einer Hochzeit allgemein gehört“. Ohne viel Scheu kamen sehr viele richtige Antworten. Pfarrgemeinderatsvoritzender Johann Achhammer erläuterte kurz den biblischen Text, der dem Spiel zu Grunde liegt. Beim Spiel gab es ein Brautpaar mit Gefolge von Brautjungfern, Chefkoch mit Küchenjungen, viele Verwandte und Gäste, dabei auch Jesus mit seiner Mutter Maria, die zum Brautpaar verwandt war, und die Jünger Jesu. Alle Mitwirkenden waren entsprechend der damaligen Zeit gekleidet. Dafür hatten nach Worten Trögels viele Mütter tagelang genäht. Verständliches Spiel - Alle Besucher konnten das Spiel sehr gut mitverfolgen, die Handlungen wurden verständlich erklärt und dargestellt. Für die musikalische Untermalung der Texte sorgte Rudi Mader mit seinem Saxofon. Zum Schluss gab es, was in der Kirche selten ist, lang anhaltenden Beifall für die gut einstündige Aufführung. Auch Pfarrer i. R. BGR Johann Hundsdorfer bedankte sich für diese Darstellung der biblischen Geschichte über die Hochzeit zu Kana. Der Aufführung in der Kirche folgte dann auch ein weltliches „Hochzeitsfest“ in den angrenzenden Räumen des Gemeinde- und Pfarrzentrums. So waren alle Kinder, ob Mitwirkende oder Zuschauer, zum kostenlosen Nudelessen eingeladen. Die Erwachsenen konnten bei einem Weißwurstfrühschoppen zur Finanzierung beitragen.

Von Konrad Kuffer

Vier Chöre setzen prägnante musikalische Akzente
Pfarrfamilienabend bietet kurzweiliges und heiteres Programm
(Donaukurier 11. November 2002)

„Bekannt – Beliebt – Berühmt“ lautete das Motto beim Pfarrfamilienabend in Oberdolling, und das wollte sich kaum jemand entgehen lassen. Jedenfalls war der Saal bis zum letzten Platz gefüllt. Johann Achhammer, Vorsitzender des Pfarrgemeindesrats und Moderator des Abends, versprach ein heiteres und kurzweiliges Programm und damit nicht zu viel. Mitwirkende waren Frauen-, Männer-, Jugend- und Kinderchor. Ferner steuerten die Ministranten, die Landjugend und auch Einzelpersonen Beiträge bei. Der gemeinsame Frauen- und Männerchor mit dem Dirigenten Lorenz Eitelhuber und Dr. Christian Fuchs am Klavier begeisterte die Besucher mit den bekannten Volksliedern „Horch, was kommt von draußen rein“ oder „Der Mond ist aufgegangen“. Der Kinderchor unter Annelie Trögel brachte mit „Hey, Pippi Langstrumpf“ und „Faul sein ist wunderschön“ Leben in den Saal. Der Jugendchor hatte sich auf  Oldies spezialisiert, und einige Besucher summten halblaut „Mit 17 hat man noch Träume“, „Rote Lippen soll man küssen“ und „Liebeskummer lohnt sich nicht“ mit. Die Ministranten Anna Brechschmidt und Thomas Ernhofer reizten mit ihrem Sketch „Beim Finanzamt“ die Lachmuskeln. Beim Kaffeeklatsch saßen „Julchen und Trinchen“ alias Christine Euringer und Carolin Lintl. Sein Akkordeon hatte Michael Weißberger dabei und bewies, dass er mit diesem Instrument auch umzugehen weiß. Marion Keller zeigte eine Reihe von Dias, mit denen sie das Wirken von Pfarrer Johann Hundsdorfer in den vergangenen 20 Jahren in der Pfarrei kurz in Erinnerung brachte. Den Schlusspunkt setzte „Nehmt Abschied, Brüder“, gemeinsam gesungen vom Männer-, Frauen- und Jugendchor.

Ein Programm voller Heiterkeit erlebten die Besucher bei Pfarrfamilienabend.

Von Konrad Kuffer

Ingolstädter Anzeiger 02. Dezember 2002

Kirchenkonzert in St. Georg: Unter dem Motto „Nur ein frommer Traum“ wird für Sonntag, 22. Dezember um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg in Oberdolling das „andere Adventssingen“ angeboten. Die Mitwirkenden sind: Sacroton, Hohenschambach, Christine und Claus Hoenke, Rohr, Alexander Orthmann, Dr. Christian Fuchs, Ingolstadt/Mailing, Flotte Töne (Foto) und Flotte Tönchen, Oberdolling. Moderator Rudi Mader, Oberdolling. Der Reinerlös aus dem Konzert und Spenden gehen an die Aktion „Vorweihnacht der guten Herzen“. Ab 13.00 Uhr ist ein Christkindlmarkt beim Maibaumplatz aufgebaut. Ebenso gibt es eine Puppen- und Teddybären-Ausstellung sowie ein Kaffee- und Kuchenbuffet. Als Interpreten wirken unter vielen anderen mit, die „Flotten Töne“ aus Oberdolling, zuletzt in Ingolstadt-Etting auftretend.

Von Siebler

„Nur ein frommer Traum!?“ in der Pfarrkirche Christkindlmarkt und Adventssingen für DK-Aktion
(Donaukurier 21. Dezember 2002)

Am kommenden vierten Adventssonntag, 22. Dezember, findet um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg unter dem Motto „Nur ein frommer Traum!?“ das „andere Adventssingen“ statt. Auf dem Programm stehen verschiedene Gospels, Spirituals, moderne Lieder und dazwischen kritische Texte, die zum Nachdenken anregen sollen. Das Weihnachtsthema soll anders als üblich dargestellt werden. Mitwirkende sind die einheimischen Chöre „Flotte Tönchen“ und „Flotte Töne“, die Band Sacroton aus Hohenschambach sowie Christine und Claus Hoenke aus Rohr; für die Instrumentalbegleitung sorgen Dr. Christian Fuchs auf der Orgel und Alexander Orthmann am Schlagzeug. Gesamtleitung und Organisation liegen bei Annelie Trögel, als Moderator fungiert der Oberdollinger Rudi Mader. Auch das Friedenslicht kann mitgenommen werden. Bereits ab 13 Uhr laden die Jugendlichen des „Gartenheislteams“ zum 2. Oberdollinger Christkindlmarkt auf dem Parkplatz beim Maibaum und in der Scheune des Riedensamerhofes ein. Auch die anderen Ortsvereine unterstützen die Aktion. So bietet der Obst- und Gartenbauverein Kaffee und Kuchen an. Die Gartler organisieren auch eine große Puppen- und Teddyausstellung in der Riedensamerscheune. Die Stammtischgemeinschaft „Wuide Liga“ wird eine Eisstockbahn aufbauen. Die Feuerwehrler sind mit einer Schneebar dabei, die Ministranten bieten gebrannte Mandeln an, die Veranstalter werden einen Glühweinstand und eine Würstlbude aufstellen. Dazu gibt es noch Waren aus der „Dritten Welt“. Auch der Nikolaus hat sein Kommen zugesagt. Der Reinerlös der ganzen Aktion einschließlich der Spenden aus dem Adventssingen kommt der DK-Aktion „Vorweihnacht der guten Herzen“ zugute.

Von Konrad Kuffer

Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring November 2002

Religiöse Songs und kritische Texte „Anderes Adventssingen“ in Oberdolling
Gesammelte Spenden von 1000 Euro kommen der DK-Aktion zugute

(Donaukurier 24./25./26. Dezember 2002)

Weihnachten und Advent diesmal vielleicht ein bisschen „anders“ zu erleben, darin bestand die Hoffnung, die vom „anderen Adventssingen“ in der Pfarrkirche St. Georg in Oberdolling ausging. Dabei interpretierten die mitwirkenden Gesangsgruppen und Sprecher das Thema „Weihnachten“ auf ungewohnte, aber angenehme Weise. Die zahlreichen Besucher in dem voll besetzten Gotteshaus erlebten ein zweistündiges Programm, angefüllt mit besinnlichen, aber auch nachdenklich stimmenden und dann  wieder mitreißenden Momenten. Am Ende konnten sie das Friedenslicht aus Bethlehem mit nach Hause nehmen. Annelie Trögel, die Leiterin des Oberdollinger Chores „Flotte Töne“, hatte die Veranstaltung heuer zum zweiten Mal organisiert. Alle Interpreten verzichteten auf Gage, so dass die gesammelten Spenden von 1000 Euro voll der DK-Aktion „Vorweihnacht der guten Herzen“ zugute kommen konnten. Die Moderatoren Rudi Mader und Jutta Trögel eröffneten gemeinsam die Veranstaltung. Sie verteilten die Weltbevölkerung prozentual auf die rund 1000 Einwohner von Oberdolling. Zehn würden täglich sterben und 20 geboren werden, hieß es am Schluss. „Und welches wäre dann wohl das neugeborene Jesuskind?“ Musikalisch übernahmen Dr. Christian Fuchs an der Orgel und Alexander Orthmann am Schlagzeug mit dem „Adeste fideles“ den ersten Part. Das Zusammenspiel der Instrumente erzeugte einen mitreißenden Sound. In vier Abschnitte gliederte sich das nun folgende Programm, das sich durch moderne, religiöse Songs und die kritischen, von Annelie Trögel selbst geschriebenen Texte der Moderatoren auszeichnete. „Ist die Zeit reif?“, fragte Rudi Mader zu Beginn des ersten Parts. „Sind wir reif für die Ankunft des Herrn hier bei uns? Ja wollen wir überhaupt, dass er kommt?“, fügte er hinzu. „Wagt euch zu den Ufern“ forderte zunächst die Band „Sacrocant“ aus Hohenschambach auf. Und die „Flotten Töne“ baten „Komm in unsere Welt, weil die Liebe fehlt“. Interessante Akzente setzte Wolfgang Molter mit seinen Percussion-Instrumenten. Die beiden Musiker an Orgel und Schlagzeug überraschten anschließend mit einem Medley aus bekannten Weihnachtsmelodien. Vom „Wunder der Liebe“ sang der Dollinger Nachwuchschor „Flotte Tönchen“, bevor Christine und Claus Hoenke aus Rohr das von ihnen selbst geschriebene „Mensch werde Mensch“ vortrugen. „Laufen die Vorbereitungen“, lautete der Titel des zweiten Abschnittes. Rudi Mader und Jutta Trögel wussten da so einiges, was man auf der Erde verbessern könnte, damit es ein gelungenes Fest wird, wenn der Erlöser kommt. Die mitwirkenden Gruppen gestalteten diesen zweiten Teil musikalisch in der nun schon gewohnten Form. Der dritte Abschnitt des „anderen Adventssingens“ war mit der Frage „Steigt das Fest?“ überschrieben. Rudi Mader veranschaulichte mit einem Rap, wie sich eine Lesung in zehn Jahren anhören könne. Mit den „Flotten Tönen“ und „Sag, was Advent bedeutet“ begann dieser Teil. Der Chor beendete ihn mit dem rührenden Stück vom „Zündholzmädchen“. „Doch allen menschlichen Katastrophen zum Trotz lautet die Weihnachtsbotschaft: Fürchtet euch nicht!“, begannen Rudi Mader und Jutta Trögel den gleichnamigen vierten Abschnitt. Dann forderten sie ihre Zuhörerschaft auf, sich mit dem Friedensgruß gegenseitig den Weihnachtsfrieden zu wünschen. Als sichtbares Zeichen dieses Weihnachtsfriedens brachte die kleine Katharina das Friedenslicht aus Bethlehem, das jedes Jahr von dort in alle Welt vereilt wird. Die Besucher entzündeten ihre eigenen Kerzen daran. „Das Licht von Bethlehem“, vorgetragen von den „Flotten Tönchen“, unterstrich die Aktion musikalisch. Zuvor brachten Orgel und Schlagzeug die Atmosphäre noch einmal zum Schwingen. Mit „Herr, das Weihnacht werde“ folgte wiederum ein vom Duo Hoenke selbst geschriebenes Stück, das mit seinem besinnlichen Charakter nachdenklich stimmte. Noch einmal meldeten sich die „Flotten Töne“ zu Wort. „Fürchtet euch nicht“ von Sacrocant bildete den Abschluss des vierten Teils. In das Lied „Du bist das Licht auf dem Weg durch die Dunkelheit“ stimmten zum Ausklang des „anderen Adventssingens“ alle Mitwirkenden sowie die Besucher mit ein.

Die Einstimmung auf Weihnachten einmal anders erleben. Das „Andere Adventssingen“ in Oberdolling machte es möglich.

Von Cornelia Gabler

Spende von 4410 Euro geht an Kinderkrebsklinik Regensburg
(Donaukurier Dezember 2002)

Der Christkindlmarkt in Oberdolling, den die Jugendlichen des „Gartenheisl-Treffs“ am vierten Adventssonntag organisiert hatten, brachte unter anderem durch den Verkauf von Glühwein und Würstl einen Reinerlös von 2410,59 Euro. Das Geld kommt zusammen mit einer Spende von je 1000 Euro von den Chören „Flotte Töne“ und „Flotte Tönchen“ sowie dem Flohmarktteam – also 4410,59 Euro – der DK-Aktion „Vorweihnacht der guten Herzen“ zugute, zweckgebunden für die Kinderkrebsklinik Regensburg. Bereits vor dem Markt hatten die Veranstalter 150 Euro für ein vierjähriges Mädchen aus Friedrichshofen gespendet, das an Leukämie erkrankt ist. An der Veranstaltung haben sich alle Vereine der Ortschaft beteiligt: die Freiwilligen Feuerwehren von Oberdolling und Unterdolling, Obst- und Gartenbauverein, Berg- und Wanderfreunde, Stammtischgemeinschaft Wuide Liga, Skiabteilung des Sportvereins, Landfrauen, Ministranten aus der ganzen Pfarrei, Hans Huber mit einer Krippenausstellung sowie die „Flotten Töne“ mit ihrem Adventssingen. Eine Reihe von örtlichen Firmen beteiligten sich mit Sachspenden.

Die am Oberdolling Christkindlmarkt beteiligten Vertreter von Vereinen und Gruppen freuen sich über den großen Erlös für die DK-Vorweihnachtsaktion.

Von Konrad Kuffer

 

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