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Presseberichte 2003

Unter dem Thema „Nur ein frommer Traum“ fand in Oberdolling am 4. Adventsonntag „Das andere Adventsingen“ statt.
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2003)

Die Pfarrkirche St. Georg war vollbesetzt, beim „Das andere Adventsingen“, das zu zweiten Mal von Annelie Trögel organisiert wurde. Den Hauptpart der Veranstaltung mit Gospels, Songs, Spirituals und neuem Geistlichen Liedgut bestritten die Chöre „Flotte Tönchen“ und „Flotte Töne“. Es wirkten noch mit die Band Sacroton aus Hohenschambach, das Ehepaar Christine und Claus Hoenke aus Rohr, die Instrumentalisten Alexander Orthmann und Dr. Christian Fuchs, Ingolstadt und Menning. Die Moderation lag bei Rudi Mader, unterstützt von Jutta Trögel.

Unser Foto zeigt einen Teil der Mitwirkenden, vor allem die Flotten Tönchen. Der Eintritt bei der Veranstaltung war frei. Es wurden freiwillige Spenden gesammelt, wo rund 1000 Euro zusammenkamen. Dieser Betrag wurde voll der Aktion „Vorweihnacht der Guten Herzen“ weitergegeben. Viel Beifall belohnte die sehr gelungene Adventveranstaltung.

Das Foto zeigt vor allem die Moderation durch Rudi Mader, der sehr gekonnt auch nachdenklichen Texte vortrag, rechts davon Jutta Trögel.

Von Konrad Kuffer

Weihnachtspäckchen der Oberdollinger Kinder in Rumänien angekommen
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2003)

Bei der Kinderchristmette im vergangenen Dezember wurden von den Kindern auf Anregung von Annelie Trögel und Anneliese Smischek Päckchen für die notleidenden Kinder in Rumänien mitgebracht und am Altar abgelegt. Mittlerweile wurde durch Hans Euringer (Foto Mitte) aus Demling in Zusammenarbeit mit der Hilfsgemeinschaft „Rumänienhilfe Kinderheim Carej“ Eichstätt die Päckchen ins Kinderheim Carej gebracht. In dem Heim sind Waisenkinder und Kinder aus kaputten Familien untergebracht und leiden oft große Not. Die Überbringer der Geschenke wurden mit ungewöhnlichem Jubel und Dank empfangen. Die Hilfsaktion soll auch heuer weitergeführt werden. Foto v. l. Albert Schuster Pfarrgemeinderatsvorsitzender, Annelie Trögel, Hans Euringer, Anneliese Smischek, Pfarrer BGR Johann Hundsdorfer.

Von Konrad Kuffer

Donaukurier 27. Januar 2003

Das biblische Musical „Die Hochzeit zu Kana“ führte der Oberdollinger Kinderchor „Die flotten Tönchen“ in Karlskron auf. Fast 50 Akteure unter Leitung von Annelie Trögel ließen die biblische Geschichte vom Wunder Jesu mit der Verwandlung von Wasser in Wein in der St.-Trinitas-Kirche lebendig werden.

Von Mühldorfer

CD zum Jubiläum und große Feier:
Chöre „Flotte Töne“ haben viel vor
(Donaukurier Januar 2003)

Bei der sehr gut besuchten Jahresversammlung (am 23. Januar 2003) der Chöre „Flotte Töne e. V.“ war satzungsgemäß die Vorstandschaft neu zu wählen. Mit einem einstimmigen Vertrauensbeweis wurde als Vorsitzende Annelie Trögel bedacht, ebenso ihre Stellvertreterin Tanja Beer. Die Kassengeschäfte führt Tanja Zeller, und die schriftlichen Arbeiten erledigt Hildegard Schneeberger. Als Beisitzer und auch speziell für die Arbeit mit dem Kinderchor „Flotte Tönchen“ wurden Heidi Rottenkolber und Andrea Mederer gewählt. Nach den Worten der Vorsitzenden und auch Leiterin der Chöre, Annelie Trögel, gehören zu den „Flotten Tönchen“ rund 45 Sängerinnen und zu den „Flotten Tönen“ 32 Aktive. Dem Jahresrückblick des Chronisten war zu entnehmen, dass 2002 genau 34 Proben stattfanden. Dazu drei Workshops mit geschulten Referenten zur musikalischen Weiterbildung. Für die geplante Jubiläums-CD wurde der Instrumentalpart vorbereitet und aufgenommen. Sehr viele Einsätze gab es auch im kirchlichen Bereich bei Familiengottesdiensten, Erstkommunion- und Firmungsfeiern. Drei Mal wurden Tauffeiern mitgestaltet, ferner elf Hochzeiten. Diese Auftritte waren nicht nur in Oberdolling, sondern über die ganze Region verteilt. So wurde in Ingolstadt der Festgottesdienst zum zehnjährigen Besehen der Landesgartenschau musikalisch gestaltet. Im Advent gab es zwei Konzerte in Eichstätt und eines in Etting. Herausragend aus dem vielseitigen und vielschichtigen Können war das Kindermusical „Die Hochzeit zu Kanaa“ von den „Tönchen“ und das „Andere Adventssingen“ am vierten Adventssonntag in Oberdolling. Für das besondere Jahr gibt es bereits eine Reihe fester Termine. So sollen sieben Hochzeiten gestaltet werden. Ferner stehen einige Familiengottesdienste und Erstkommunionfeiern sowie ein Workshop zur Weiterbildung an. Im Mittelpunkt der Arbeit im laufenden Jahr stehen die Gesangsaufnahmen für die neue CD im März/April und die Feier zum zehnjährigen Bestehen der Chöre am Samstag, 13. September, in Oberdolling. Zur Vorbereitung dieses Festes wurde ein Organisationsausschuss gegründet. Dessen Aufgabe ist auch die Koordinierung der Unterstützungsgelder, die vor allem von der Gemeinde gewährt werden.

Von Konrad Kuffer

Musikfreunde aufgepasst!
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring August 2003)

Der Jugendchor „Flotte Töne“ in Oberdolling feiert mit einem Musikfestival unter dem Motto „Musik – Zirkus – Attraktionen“ seinen 10. Geburtstag! Unterstützt werden sie dabei kräftig von Rudi Mader und seiner Showband Alley Cats und weiteren tollen Überraschungsgästen (u. A. der Zauberer Wim Lumako, die Kinderturngruppe Flick-Flack und der gemischte Chor Oberdolling). Höhepunkt der Veranstaltung wird jedoch die Präsentation der 2. CD des Chores sein. Das abwechslungsreiche Konzert mit Pausenbüfett beginnt am Sa., 13. September 2003 um 18:30 Uhr in der Stopferhalle in Oberdolling. Alle, die Wert auf selbstgespielte und –gesungene Musik in allen Variationen legen, sind dazu ganz herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring September 2003

10 Jahre Flotte Töne
(musica e vita Magazin 2/2003)

Am 13.9.03 um 18.30 Uhr laden die aktiven MeVler aus Oberdolling zum 10-jährigen. Unter dem Motto „Musik-Zirkus-Attraktionen' haben sie ein tolles Musik-Festival-Programm zusammengestellt mit vielen Gästen. Außerdem stellen die „Töne' ihre neue CD in der Stopfer-Halle vor

„Flotte Töne“ sorgen für flotte Unterhaltung bei Jubiläumsfeier
Musikalischer Abend stand unter dem Motto „Musik – Zirkus – Attraktionen“ / Sogar „Weltpremieren im Programm“
(Donaukurier 19. September 2003)

Die Feier zum zehnjährigen Bestehen des Oberdollinger Jugendchors „Flotte Töne“ und des Kinderchors „Flotte Tönchen“ wurde für die rund 500 Besucher in der überfüllten Stopferhalle ein unterhaltsamer musikalischer Abend. Für den großen Erfolg sorgten vor allem die mehr als 100 Akteure, die unter dem Motto „Musik – Zirkus – Attraktionen“ sangen, und Moderator Rudi Mader. Er konnte an diesem Abend sogar einige „Weltpremieren“ ankündigen, so ein „Flaschenorchester“ der Flotte Töne. Das erste Geburtstagsständchen kam von der Band „Alley Cats“ unter der Leitung von Rudi Mader mit vertonten Gedichten zur Geschichte der beiden Chöre. Als langjähriger Freund der Chöre war  Moritzpfarrer Leo Pröll aus Ingolstadt gekommen. 84 Verse, die alle der Geschichte und der Arbeit der Chöre gewidmet waren, hatte Pröll gereimt, konnte aber bei dem Jubiläumsabend aus zeitlichen Gründen nur einen Teil davon zum Besten geben. Annelie Trögel, Gründerin und Leiterin der Chöre, zeigte sich erfreut über das zehnjährige Bestehen. Gerade im Jugendbereich würden viele andere Bands und Chöre dieses Alter gar nicht erreichen. Sie lobte die gute Teamarbeit in den vergangenen Jahren. Annelie Trögel erinnerte daran, dass die Flotten Töne in zehn Jahren 30 größere Auftritte hatten. Erstmals trat der Chor 1993 bei einer Firmung in der Pfarrkirche Oberdolling auf. Bei der Vorbereitung der Feier (seit Jahrzehnten hatte es in der Pfarrei keine Firmung mehr gegeben) war über die musikalische Gestaltung diskutiert worden. „Einen Kirchenchor gab es in Oberdolling nicht, und nur Lieder aus dem Gotteslob wollte eine Gruppe von Mädchen nicht“, sagte Annelie Trögel. So gab sie den Mädchen den Rat, doch selber etwas zu unternehmen. Trögel, die seit ihrem 14. Lebensjahr als Organistin vor allem im nahen Offendorf tätig war, erklärte sich zur Mitarbeit bereit. Der Name „Flotte Töne“ entstand nach  langen Diskussionen, so Trögel. „Darin sollten sich die Liedgutrichtungen andeuten wie neugeistliche Lieder Gospels und Spirituals, Musicalmelodien, religiöse Kindermusicals, Songs aus Rock und Pop und Lieder aus der Unterhaltungsmusik.“ Annelie Trögel informierte, dass bei einem Gottesdienst am Samstag, 20. September, der verstorbenen Chormitglieder Christina Goller und Martin Hummel besonders gedacht werde. „Max, der Muskelmann“ Das Unterhaltungsprogramm zum Jubiläum läutete der Jugendchor mit einigen musikalischen Kostproben aus seiner neuen CD „Swinging Heaven“ ein. Die Flotten Tönchen begeisterten die Zuschauer mit ihren hervorragend einstudierten und präsentierten Zirkusnummern. Bestaunt wurden Pferde- und Elefantendressuren sowie ein Bauchtanz. Außerdem traten Schlangenbeschwörer, Clowns, Akrobaten, ein Zauberer und „Max, der Muskelmann“ auf. Geburtstagsständchen gab es noch von den heimischen Frauen- und Männerchören unter der Leitung von Dr. Christian Fuchs und Lorenz Eitelhuber. Bürgermeister Karl Ernhofer bedankte sich für die „ungemein nützliche Jugendarbeit der Chöre“ und dankte vor allem Leiterin Annelie Trögel. Ihr überreichte er Blumen, den Chormitgliedern ein Geldgeschenk.  Den Schlusspunkt unter den gelungenen und langen Musikabend (rund vier Stunden) setzten die älteren „Flotten Töne“ zusammen mit den „Alley Cats“. Sie sangen Musical- und Beatles-Lieder.

Für einen kurzweiligen Abend sorgten die „Flotten Töne“ bei ihrem Jubiläumsauftritt.

Von Konrad Kuffer

Neue CD mit Kirchenliedern und aktuellen Songs
(Donaukurier 19. September 2003)

Beim Geburtstagsfest der „Flotten Töne“ wurde auch ihre neue CD unter dem Namen „Swinging Heaven“ präsentiert. Moderator Rudi Mader informierte über das Zustandekommen dieser zweiten Aufnahme: Nachdem die erste CD „Zeit für dich“ aus dem Jahre 2000 vergriffen war und immer wieder Nachfragen kamen, entschlossen sich die Chormitglieder, eine zweite CD herauszubringen. Sie sparten laut Mader eisern, um die Produktionskosten von rund 7000 Euro aufbringen zu können. Rudi Mader schilderte detailliert, wie und mit welchem Aufwand eine solche CD entsteht. Chorleiterin Annelie Trögel informierte, dass auf der CD rund 20 Titel zu finden sind, darunter auch einige Instrumentalaufnahmen. Vor allem Gospels, neue geistliche Kirchenlieder, aktuelle Rock- und Popsongs und Musicalmelodien enthält die CD, die ab sofort zum Preis von zwölf Euro erhältlich ist – und zwar bei allen Chormitgliedern, im Friseurgeschäft Trögel, in der örtlichen Bücherei, im Laden der Paulusschwestern Ingolstadt und bei der örtlichen Raiffeisenbank. Trögel danke allen, die bei der Entstehung der CD mitgeholfen haben, vor allem den Instrumentalisten Rudi Mader, Dr. Christian Fuchs und Wolfgang Molter.

Von Konrad Kuffer

Flotte Töne bei den Flotten Tönen
(musica e vita Magazin 3/2003)

Das erlebt man auch nicht alle Tage im Umland von Ingolstadt: 10 jähriges Jubiläum eines Jugendchores. Nein - nicht das Übliche: Eine Lagerhalle auf Konzertsaal gepuscht. Eine Showband als Begleitung engagiert. 400 Stühle und alle besetzt. Ein Catering wie bei Käfer. Musikalische Life-Qualität zum Staunen. Ein Zirkusprogramm für den Nachwuchs. Präsentation der neuen (zweiten) CD. Ehrengäste und Dankesworte super inszeniert... - man sieht's an den Bildern. Schmerzhaft nur das Hinterteil, das die fünf Stunden Programm auszuhalten hatte. Großes Lob für die unermüdliche Annelie Trögel und ihre Familie, die hinter der Flotten Töne GmbH in Oberdolling stecken.

Von Jürgen Zach

Großes Geburtstagsfest der „Flotten Töne“
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Oktober 2003)

Beim großen Geburtstagsfest der „Flotten Töne“ Chöre stand die Präsentation ihrer neuen, der zweiten CD unter dem Namen „Swinging Heaven“. Moderator Rudi Mader informierte über das Zustandekommen. Nachdem die Bestände der ersten CD „Zeit für Dich“ aus dem Jahr 2000 verbraucht waren und doch immer wieder Nachfragen kamen, war die Überlegung, nochmals welche anzuschaffen oder gleich eine neue 2. CD herauszubringen. Die Chormitglieder entschieden sich für Letzteres, obwohl wissend, dass damit eine enorme Arbeitsbelastung wartet. So wurde nach den Worten Maders eisern gespart, um die Produktionskosten von rund 7000 Euro aufbringen zu können. Er schilderte auch ganz genau wie und mit welchem Aufwand eine solche CD entsteht. Die Chorleiterin Annelie Trögel ergänzte, dass auf der CD rund 20 Titel zu finden sind, davon auch einige Instrumentalaufnahmen, die Gesangsaufnahmen sind etwa je zur Hälfte deutsch und englisch. Es sind dies vor allem Gospels, neue geistliche Kirchenlieder, neue Songs aus Rock und Pop der Unterhaltungsmusik und Musicalmelodien. Die CD ist ab sofort zum Preis von 12 Euro erhältlich bei allen Chormitgliedern, im Friseurgeschäft der Chorleiterin Annelie Trögel, in der örtlichen Bücherei, im Laden der Paulusschwestern Ingolstadt und bei den Raiffeisenbanken der Umgebung. Annelie Trögel bedankte sich vielmals bei allen, die bei der Entstehung der CD mitgeholfen haben, vor allem den Instrumentalisten Rudi Mader, Dr. Christian Fuchs und Wolfgang Molter. Eine Woche nach diesem Fest feierten die Chöre ihr 10-Jähriges bei einem festlichen Gottesdienst mit Pfarrer Toni Schatz und Ortspfarrer i. R. Johann Hundsdorfer. Pfarrer Schatz ist den Chören seit seiner Zeit als Seelsorger am Klinikum Ingolstadt bekannt, wo sie öfters Gottesdienste in der Hauskapelle gestalteten. In seiner Predigt beleuchtete Pfarrer Schatz den Modebegriff „Cool sein“, der heute vor allem in der jüngeren Generation seine Verbreitung hat. Der Prediger bescheinigte den „Flotten Tönen“, dass sie ganz und gar uncool sind, denn sie strahlen mit ihrem Singen Herzlichkeit und Wärme aus und wollen vor allem da sein, wollen für die Mitmenschen etwas tun, das absolut nicht unter den Modebegriff Cool fällt. Während des Gottesdienstes wurde in besonderer Weise den verstorbenen Chormitgliedern Christina Goller, die erst vor einigen Wochen mit 16 Jahren verstarb und Martin Hummel, einem Gründungsmitglied, der 1994 tödlich verunglückte, gedacht. Zum Gedenken wurde je eine Kerze am Altar aufgestellt und entzündet, daran die Windlichter aller Kirchenbesucher. Vor dem Segen bedankte sich der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Johann Achhammer bei den Chören für die Gestaltung vieler Familiengottesdienst in der Pfarrei und die Auftritte bei den Pfarrfamilienabenden in all den Jahren. Die Chöre haben das kirchliche Leben in der Pfarrei stark mitgestaltet. Achhammer wünschte den Chören vor allem immer genügend Nachwuchs und weiter viele Jahre Wirken zur Freude aller Pfarrangehörigen. Auch Pfarrer Hundsdorfer schloss sich diesem Dank an. Mit anhaltendem Beifall bedankten sich die Gottesdienstbesucher in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Georg.

Von Konrad Kuffer

10-jähriges Bestehen des Jugendchores „Flotte Töne“
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Oktober 2003)

Die Feier zum 10-jährigen Bestehen der Chöre „Jugendchor Flotte Töne“ und „Kinderchor Flotte Tönchen“ wurde bei einem amüsanten und kurzweiligen Abend zu einem einmaligen musikalischen und unterhaltsamen Erlebnis für die 500 Besucher in der überfüllten Stopferhalle. Für den grandiosen Erfolg waren vor allem die mehr als 100 Akteure, die das Motto „Musik – Zirkus – Attraktionen“ in die Tat umsetzten und die unübertreffliche Moderation von Rudi Mader verantwortlich. Er konnte an diesem Abend sogar einige „Weltpremieren“ ankündigen, so zum Beginn ein Flaschenorchester der Flotten Töne mit der „Eurovisionsmelodie“. Das erste Geburtstagsständchen kam von der Band „Alley Cats“ unter der Leitung von Rudi Mader mit vertonten Gedichten zur Geschichte der Chöre. Als langjähriger Freund der Chöre, aus vielen gemeinsamen Gottesdiensten herrührend, war Moritzpfarrer Leo Pröll gekommen. Annelie Trögel, die Leiterin der Chöre hatte angefragt, ob ihm zu diesem Anlass etwas einfallen würde. Pfarrer Pröll sagte, dass er die letzten Tage und auch Nächte damit verbracht hatte und das Ergebnis könnte unter Melodie der Vogelhochzeit vortragen. Von den 84 Versen, die alle der Geschichte und der Arbeit der Chöre gewidmet waren, konnte er aus zeitlichen Gründen nur einen Teil zum Besten geben. Annelie Trögel, die Gründerin und Leiterin der Chöre sagte bei ihren Begrüßungsworten, dass man sich innerhalb der Chöre lange darüber unterhalten habe, ob man sich die damit verbundene immense Arbeit auftun sollte. Den positiven Ausschlag dafür gaben die Erfahrungen, dass gerade im Jugendbereich viele Bands und Chöre oft das Zehnjährige gar nicht erreichen. Zudem hatte sich in den zurückliegenden Jahren trotz aller Schwierigkeiten die erfolgreiche Teamarbeit bewährt, die auch diesmal wieder zum Tragen kommen wird. Annelie Trögel erinnerte daran, dass die Chöre in den letzten 10 Jahren 30 größere, meist sogar überregionale Auftritte hatten. Erstmals trat der Chor 1993 in der Pfarrkirche Oberdolling auf, als nach vielen Jahrzehnten wieder in der Pfarrei die Firmung der Kinder erfolgte. Damit beginnt auch die Geschichte der Chöre, bei Vorbereitung der Firmung wurde über die musikalische Gestaltung diskutiert, es gab keinen eigentlichen Kirchenchor in Oberdolling und nur Lieder aus dem Gotteslob wollten eine Gruppe von Mädchen, darunter auch ihre Tochter Jutta nicht. So gab Annelie Trögel den Mädchen den Rat, doch selber etwas zu unternehmen. Sie erklärte sich zur Mithilfe bereit. Zu dieser Zeit war Frau Trögel schon im Bereich Kirchenmusik erfahren, die sie als Organistin vor allem im nahen Offendorf seit ihrem 14. Lebensjahr praktizierte (Anmerkungen). Der Name entstand dann nach langen Diskussionen aus dem Willen heraus, dass er deutsch sein und dass sich darin die Liedgutrichtungen andeuten sollten, die da sind Neugeistliche Lieder, Gospels und Spirituals, Musicalmelodien, religiöse Kindermusicals, Songs aus Rock und Pop und Lieder aus der Unterhaltungsmusik. Annelie Trögel erinnerte mit Tränen in den Augen aber auch daran, dass der Tod der 16-jährigen Christina Goller die Vorbereitungen massiv überschattet hat. Beim Gottesdienst am 20.9. wurde ihrer und dem schon länger verunglückten Martin Hummel besonders gedacht. Das Unterhaltungsprogramm wurde vom Jugendchor mit einigen musikalischen Kostproben aus ihrer neuen CD „Swinging Heaven“ eingeläutet. Die „Flotten Tönchen“ begeisterten dann die Zuschauer mit ihren hervorragend einstudierten und präsentierten Nummern der Zirkusvorstellung: Pferdedressur, Elefantennummer, Bauchtanz, Schlangenbeschwörer, Clowns, Akrobaten und Maxx dem Muskelmann. Dazu kam der Auftritt eines Zauberers. Geburtstagsständchen gab es noch von den heimischen Frauen und Männerchören unter der Leitung von Dr. Christian Fuchs und Lorenz Eitelhuber. Einen besonderen Gag hatte sich Annelie Trögel als Dank an Rudi Mader ausgedacht, indem sie ihm eine Einbürgerungsurkunde in die Gemeinde Oberdolling überreichte, mit der Unterschrift von Bürgermeister Karl Ernhofer, der diesen Spaß gerne mitmachte. Mader war sichtlich überrascht und erfreut, sagte dazu „18 Jahre habe ich dazu gebraucht, von einem Kasinger zu einem Dollinger zu werden“. Zu den Gratulanten gehörte auch Bürgermeister Karl Ernhofer. Er bedankte sich im Namen der Gemeinde für die hervorragende ungemein nützliche und praktische Jugendarbeit der Chöre und vor allem ihrer Leiterin Annelie Trögel. Ihr überreichte er Blumen, den Chören ein Geldgeschenk. Den Schlusspunkt unter einem rundum gelungenen und auch langen Musikabend setzten die älteren „Flotten Töne“ mit Musical- und Beatlesliedern zusammen mit den „Alley Cats“.

Von Konrad Kuffer

FLOTTE TÖNE gestalten Jugendgottesdienst in Altötting
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring November 2003)

Am 19. Oktober, dem Kirchweihsonntag, waren die Flotten Töne vom Initiativkreis Junge Wallfahrt aus Altötting eingeladen, den Jugendgottesdienst im dortigen Kongregationssaal zu gestalten. Bruder Georg Greimel, der Chef des Initiativkreises, begrüßte die Chormitglieder herzlich und dankte ihnen, dass sie den weiten Weg auf sich genommen hatten. Er zelebrierte mit ihnen den Festgottesdienst, der unter dem Motto „Kirchengemeinschaft – Gemeinschaftskirche: nur ein Traum??“ stand. Engagiert und begeistert sangen und feierten die rund 300 Gottesdienstbesucher in der vollbesetzten Kirche mit und spendeten am Schluss den Flotten Tönen langanhaltenden Beifall. Für den Chor war der Ausflug nach Altötting mit einem Bus der Firma Hengl und das Gestalten des Festgottesdienstes im Wallfahrtsort ein außergewöhnliches Erlebnis und mit Sicherheit einer der Höhepunkte des Jahres.

Hilfe, wir brauchen Verstärkung!!
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring November 2003)

Singst und musizierst Du gerne in der Gruppe?
Hast Du Lust auf eine lockere und doch leistungsorientierte Chorgemeinschaft?

Dann ruf an und informierte Dich unverbindlich oder komm zu einer Probe zum Jugendchor

FLOTTE TÖNE
in Oberdolling

Wir sind eine lustige Truppe von Mädchen und jungen Frauen bis ca. 40 Jahren und gestalten Hochzeitsgottesdienste, Feiern und Konzerte. Unser Repertoire umfasst Gospels und neugeistliche Lieder genauso wie Melodien aus Musicals und Rock und Pop.

Trau Dich und ruf an! Annelie Trögel: 08404/466

Tag der offenen Tür im Heilig-Geist-Spital
(Donaukurier 24. November 2003)

Zu einem Tag der offenen Tür lädt das Heilig-Geist-Spital an der Fechtgasse am Samstag, 22. November, von 14 bis 17 Uhr ein. Die Gäste können den Weihnachtsbasar der Ehrenamtlichen in der Bibliothek besuchen oder den Parcours der Sinne im Tagestreff. Dort wird auch biografisches Arbeiten mit Dementen vorgestellt. Um 14.15 und 14.30 Uhr beginnen Führungen durch das städtische Altenheim. Um 15 Uhr wird im Speisesaal ein Konzert mit Annelie Trögel und dem Chor „Flotte Tönchen“ aufgeführt. Der Hospizverein und die Alzheimer-Gesellschaft stellen ab 14 Uhr im 2. Stock ihre Arbeit vor.

Von (e)

Gefangenenchor entfacht Gänsehaut und tosenden Applaus
Erstes Konzert der Gesangsgruppen und Chöre aus der Verwaltungsgemeinschaft begeisterte die Zuhörer
(Donaukurier 25. November 2003)

Mit einem freudigen „Grüß euch Gott, alle miteinander“ aus „Der Vogelhändler“ begrüßte der Männergesangsverein „Liederhort“ seine Gäste, Ehrengäste und „Sangesschwestern und -brüder“ zum ersten „VG-Singen“ in der Pförringer Römerhalle. Das erste „Konzert der Gesangsgruppen und Chöre aus der Verwaltungsgemeinschaft Pförring“, so der eigentliche Titel der Veranstaltung, hatte fast 500 Mitwirkende und Gäste nach Pförring gelockt. Der „Liederhort“ betrachte alle als Ehrengäste, meinte Wilhelm Häring, der als Conférencier mit bodenständigen bayerischen Verserln durch den Abend führte, und verzichtete deshalb auf eine lange namentliche Begrüßung der lokalen Prominenz. „Musik und Gesang entspringen der menschlichen Sehnsucht nach Harmonie, Geborgenheit und Freude“, konstatierte der VG-Vorsitzende und Pförringer Bürgermeister Bernhard Sammiller, der als Ideengeber des VG-Singens auch die Schirmherrschaft übernommen hatte. Und Martin Dick, der Vorsitzende des Donau-Altmühl-Sängerkreises gab ihm Recht: „Singen mach nicht nur glücklicher, wer singt, strahlt auch Freude aus“, sagte der Sängerfunktionär aus Ingolstadt. Eine Feststellung, die beim Auftritt des Pförringer Kinderchors Bestätigung fand. Der Mädchenchor zauberte mit seinem fröhlichen „O happy day“ vielfaches Lächeln in die Gesichert der Zuhörer. Der Männer- und Frauenchor Oberdolling gewann das Publikum mit den „Glocken der Heimat“. Einen ersten Kontrast setzte der Pförringer Zwoagsang mit Sepp Mayerhofer an der Diatonischen. Bei den bayerischen Weisen von Rosi Stohwasser und Ottilie Zaijicek hätte man in der mucksmäuschenstillen Römerhalle „´s letzte Blattl“ – so ein Titel – fallen hören. Mit Schlager wie „Hab Sonne im Herzen“ entließ der Döttinger Frauenchor die Besucher beschwingt in die Pause. Mit dem „Kleinen grünen Kaktus“ und einem Potpurri bekannter Melodien zeigte sich der Pförringer Kirchenchor von einer unbekannten Seite. „Eine gute Reklame für den Kirchenchor“, meinte Martin Ott anerkennend, der als Dirigent des „Pförringer Adventsblasenss“ für anspruchsvolle Amateurmusik steht. Einen auch choreografisch herausragenden Auftritt mit fast professionellen Soli absolvierten die „Flotten Töne“ aus Oberdolling. Der im Altersdurchschnitt jüngste Erwachsenen-Chor des Abends machte damit quasi Werbung in eigener Sache, bot er doch eine CD an, die sich der Chor zum zehnjährigen Bestehen selbst geschenkt hatte. Unter den anspruchsvollen Kunstliedern, die das Pförringer Familienquartett vierstimmig darbot, markierte „Cantate domino“ den Höhepunkt. Der Männerchor Oberdolling, bei dem auch Bürgermeister Karl Ernhofer singt bewies seine Stimmgewalt mit dem Sängermarsch, zeigte aber auch lyrische Qualitäten. Der MGV Liederhort beschloss als ausrichtender Verein das Programm und erntete reichlichen Beifall für seinen harmonischen Beifall für seinen harmonischen Vortrag wie auch die insgesamt gelungene Premiere. Sammiller konnte mit Recht stolz sein auf das „musikalische Potenzial“ seiner VG-Gemeinden, das trotz der schwierigen Akustik der Römerhalle gut zur Geltung gekommen sein. Zum krönenden Abschluss boten die mehr als 100 Sängerinnen und Sänger der „Vereinigten Chöre und Gesangsgruppen der VG“ den Gefangenenchor aus „Nabucco“ und bescherten dem Publikum Gänsehaut und tosenden Applaus.

Krönender Konzertabschluss war der „Gefangenenchor“ aus Verdis Nabucco. Mehr als 100 Sängerinnen und Sänger der „Vereinigten Chöre und Gesangsgruppen der VG“ waren dabei zu hören.

Von kue

Männergesangsverein Liederhort:
Gefangenenchor beschert Gänsehaut und tosenden Applaus
Erstes Konzert der Gesangsgruppen und Chöre aus der Verwaltungsgemeinschaft begeisterte die Zuhörer.
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Dezember 2003)

Mit einem freudigen „Grüß euch Gott, alle miteinander“ aus „Der Vogelhändler“ begrüßte der Männergesangsverein „Liederhort“ seine Gäste, Ehrengäste und „Sangesschwestern und -brüder“ zum ersten „VG-Singen“ in der Pförringer Römerhalle. Das erste „Konzert der Gesangsgruppen und Chöre aus der Verwaltungsgemeinschaft Pförring“, so der eigentliche Titel der Veranstaltung, hatte fast 500 Mitwirkende und Gäste nach Pförring gelockt. Der „Liederhort“ betrachtete alle als Ehrengäste, meinte Wilhelm Häring, der als „Conférencier mit bodenständigen bayerischen Verserln durch den Abend führte, und verzichtete deshalb auf eine lange namentliche Begrüßung der lokalen Prominenz „Musik und Gesang entspringen der menschlichen Sehnsucht nach Harmonie, Geborgenheit und Freude“, konstatierte der VG-Vorsitzende und Pförringer Bürgermeister Bernhard Sammiller, der als Ideengeber des VG-Singens auch die Schirmherrschaft übernommen hatte. Und Martin Dick, der Vorsitzende des Donau-Altmühl-Sängerkreises gab ihm Recht: „Singen macht nicht nur glücklicher, wer singt, strahlt auch Freude aus“, sagte der Sängerfunktionär aus Ingolstadt. Eine Feststellung, die beim Auftritt des Pförringer Kinderchors Bestätigung fand. Der Mädchenchor zauberte mit seinem fröhlichen „O happy day“ vielfaches Lächeln in die Gesichter der Zuhörer. Der Männer- und Frauenchor Oberdolling gewann das Publikum mit den „Glocken der Heimat“. Einen ersten Kontrast setzte der Pförringer Zwoagsang mit Sepp Mayerhofer an der Diatonischen. Bei den bayerischen Weisen von Rosi Stohwasser und Ottilie Zaijicek hätte man in der mucksmäuschenstillen Römerhalle „´s letzte Blattl“ – so ein Titel – fallen hören. Mit Schlager wie „Hab Sonne im Herzen“ entließ der Döttinger Frauenchor die Besucher beschwingt in die Pause. Mit dem „Kleinen grünen Kaktus“ und einem Potpurri bekannter Melodien zeigte sich der Pförringer Kirchenchor von einer unbekannten Seite. „Eine gute Reklame für den Kirchenchor“, meinte Martin Ott anerkennend, der als Dirigent des „Pförringer Adventsblasens“ für anspruchsvolle Amateurmusik steht. Einen auch choreografisch herausragenden Auftritt mit fast professionellen Soli absolvierten die „Flotten Töne“ aus Oberdolling. Der im Altersdurchschnitt jüngste Erwachsenen-Chor des Abends machte damit quasi Werbung in eigener Sache, bot er doch eine CD an, die sich der Chor zum zehnjährigen Bestehen selbst geschenkt hatte. Unter den anspruchsvollen Kunstliedern, die das Pförringer Familienquartett vierstimmig darbot, markierte „Cantate domino“ den Höhepunkt. Der Männerchor Oberdolling, bei dem auch Bürgermeister Karl Ernhofer singt, bewies seine Stimmgewalt mit dem Sängermarsch, zeigte aber auch lyrische Qualitäten. Der MGV Liederhort beschloss als ausrichtender Verein das Programm und erntete reichen Beifall für seinen harmonischen Vortrag wie auch die insgesamt gelungene Premiere. Sammiller konnte mit Recht stolz sein auf das „musikalische Potenzial“ seiner VG-Gemeinden, das trotz der schwierigen Akustik der Römerhalle gut zur Geltung gekommen sei. Zum krönenden Abschluss boten die mehr als 100 Sängerinnen und Sänger der „Vereinigten Chöre und Gesangsgruppen der VG“ den Gefangenenchor aus „Nabucco“ und bescherten dem Publikum Gänsehaut und tosenden Applaus, VG-Vorsitzender Bernhard Sammiller dankte dem MGV für die Ausrichtung des ersten VG-Singens, besonders dem Vorsitzenden Anton Kuntner.

Der Männergesangsverein Liederhort Pförring war nicht nur Ausrichter des 1. VG-Singens, sondern trat unter der Leitung von Anton Aichner auch selbst auf.

Von kue

 
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