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Presseberichte 2006

Flotte Töne haben eine neue Organistin
(Donaukurier 09. Februar 2006)

Doris Jelinek aus Kösching ist die neue Organistin des Chores „Flotte Töne“. Bei der Jahresversammlung des Vereins wurde sie von Vorsitzender Annelie Trögel vorgestellt. In ihrem Rechenschaftsbericht erwähnte Trögel, dass im vorigen Jahre vier Sängerinnen aus beruflichen Gründen oder wegen Wohnortswechsels ausgeschieden seien. „Dieser Verlust konnte durch fünf Neuzugänge wettgemacht werden.“ 19 Mal aufgetreten. Schriftführerin Andrea Mederer informierte, dass die Flotten Töne vergangenes Jahr 19 Mal aufgetreten seien. „Absolute Höhepunkte waren die Gestaltung des Jugendgottesdienstes in Oberdolling zur Vorbereitung auf den Weltjugendtag in Köln, der Workshop mit Peter Schreyer, das Benefizkonzert von Peter Trögel, die Jugendvesper in Pförring zum Weltjugendtag sowie der Weltjugentagsgottesdienst.“ Der Chor bestehe zurzeit aus 26 Mitgliedern. Nach der Anwesenheitsliste bei Proben und Auftritten, geführt von Karola Babel, war Uschi Bauer die fleißigste Sängerin (52 Mal dabei), gefolgt von Andrea Mederer (51) sowie Heidi Rottenkolber und Edeltraud Siegl (jeweils 50), Uschi Bauer bekam als Anerkennung einen Kinogutschein. Kassenwartin Heidi Rottenkolber berichtete, dass in der Kasse der Flotten Tönchen ein kleines Guthaben von 180 Euro vorhanden sei, bei den Flotten Tönen seien trotz der außerordentlichen Ausgaben von 670 Euro für das neue Keyboard und 440 Euro für neue Jacken noch 1940 Euro in der Kasse. Bei den Neuwahlen gab es nur eine Änderung in der Führung. Als Vorsitzende fungiert weiter Annelie Trögel, ihre neue Stellvertreterin ist Heidi Rottenkolber, die auch die Kasse führt, und Schriftführerin Andrea Mederer. Dem so genannten Liederausschuss gehören nach wie vor Sabine Rottenkolber, Nicole Schramm, Andrea Mederer, Antonie Weidinger, Karola Babel und Edeltraud Siegl an. Mehr Pünktlichkeit angemahnt. Laut Annelie Trögel stehen heuer schon einige wichtige Termine fest. So trittt der Chor am Samstag, 11. Februar, in Altmannstein bei einem Jugendgottesdienst mit auf; am Sonntag, 19. März, findet im Pfarrsaal Oberdolling ein Workshop mit Pater Norbert Becker statt, und bei der Bezirksmaiandacht des Frauenbundes am 29. Mai sind die Flotten Töne auch dabei. Geprobt wird wie bisher am Donnerstag im Pfarrsaal. Chorleiterin Anelie Trögel sagte, dass sie sich vor allem „mehr Pünktlichkeit“ bei Proben und Auftritten wünscht.

Von Konrad Kuffer

Beifall für Messe der besonderen Art
(Donaukurier 20. März 2006)

Der Oberdollinger Pfarrsaal war kürzlich eine „Tankstelle“ für neugeistliches Liedgut. Zum „Auftanken“ waren rund 50 Mädchen und junge Frauen mit nur einigen Männern aus Oberdolling und der ganzen Umgebung gekommen. Dieser Workshop war von Annelie Trögel, der Vorsitzenden und Chorleiterin der „Flotten Töne“, mit ihren Sängerinnen organisiert worden. Als Kursleiter konnte Pater Norbert Becker vom Kloster Steinerskirchen, der als Komponist und Liedermacher bekannt ist, gewonnen werden. Das neugeistliche Lied ist unter dem Namen „Musica e Vita“ bekannt. Die Teilnehmer übten neue geistliche Lieder, um ihren Heimatpfarreien wieder Abwechslung zu bieten. Bei einem Gottesdienst wurden neue Lieder geübt. „Weil wir heute ein so schönes Lied eingeübt haben, soll es aber auch zu Gehör kommen“, sagte er. Ungewöhnlich war auch, dass der Zelebrant manchmal den Altar verließ, um am Klavier den Ton anzugeben und mitzusingen. Am Schluss wurden Pater Norbert und die Sänger mit reichlich Beifall bedacht. Die Gottesdienstbesucher bedankten sich für einen besonderen Sonntagsgottesdienst.

Von Konrad Kuffer

Flotte Töne e. V.
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring März 2006)

Sehr zahlreich fanden sich die Mitglieder des „Flotten Töne e.V.“ zur Jahreshauptversammlung ein. Die 1. Vorsitzende Annelie Trögel stellte in ihrem Bericht zunächst in Doris Jelinek aus Kösching die neue Organistin des Chores vor. Im letzten Jahr mussten 4 Sängerinnen aus beruflichen Gründen oder Wohnortwechsel eine Auszeit vom Singen beginnen. Dieser Verlust konnte durch 5 Neuzugänge wettgemacht werden. Annelie Trögel bittet aber nach wie vor um Neuzugänge für die Flotten Töne als auch die kleinen „Tönchen“. Die Schriftführerin Andrea Mederer führte in ihrem Bericht aus, dass die Sängerinnen im letzten Jahr 19 Auftritte hatten. Absolute Höhepunkte dabei waren die Gestaltung des Jugendgottesdienstes in Oberdolling zur Vorbereitung auf den Weltjugendtag in Köln, der Workshop mit Peter Schreyer, das Benefizkonzert von Peter Trögel, die Jugendvesper zum Weltjugendtag in Pförring sowie der Weltjugendtagsgottesdienst zur Nachbearbeitung des Weltjugendtages in Köln. Der Chor „Flotte Töne“ besteht zur Zeit aus 26 Mitgliedern. Karola Babel führte eine Anwesenheitsliste bei Proben und Auftritten, dabei war die fleißigste Uschi Bauer mit 52, Andrea Mederer 51 und Heidi Rottenkolber und Edeltrau Siegel 50. Uschi Bauer bekam als Anerkennung einen Kinogutschein. Heidi Rottenkolber als Kassenführerin berichtete, dass in der Kasse der Flotten Tönchen ein kleines Guthaben von 180 Euro vorhanden ist, bei den Flotten Tönen sind trotz der außerordentlichen Ausgaben von 670 Euro für das neue Keyboard und 440 für neue Jacken noch 1940 Euro in der Kasse. Bei den turnusgemäßen Neuwahlen gab es nur eine Änderung bei der Stellvertreterin. Als 1. Vorsitzende fungiert weiterhin Annelie Trögel, neue Stellvertreterin ist Heidi Rottenkolber, die auch die Kasse wieder führt, Schriftführerin Andrea Mederer. Auch der Liederausschuss bleibt in der bisherigen Besetzung mit Sabine Rottenkolber, Nicole Schramm, Andrea Mederer, Antonie Weidinger, Karola Babel und Edeltraud Siegl. Für dieses Jahr stehen auch schon einige wichtige Termine fest. So tritt der Chor am 11. Februar in Altmannstein bei einem Jugendbandgottesdienst mit auf, am Sonntag 19. März ist im Pfarrsaal Oberdolling ein Workshop mit Pater Norbert Becker und bei der Bezirksmaiandacht des Katholischen Frauenbundes am 29. Mai sind die „Flotten“ auch dabei. Dazu kommen zwei Hochzeiten in Manching und Pförring. Es kommt sicherlich noch einiges dazu. Übungstag bleibt wie bisher der Donnerstag im Pfarrsaal. Treffpunkt bei Fahrten zu den Auftritten bleibt das Bushäuschen in der St.-Georg-Straße. Die Chorleiterin wünscht sich vor allem mehr Pünktlich bei den Proben und Auftritten. Annelie Trögel kündigte auch noch an, dass für den Herbst wieder eine Fahrt zu einem Musical vorgesehen hat. Dazu wurde ein Planungsteam mit Gertraud Sonner, Theresa Hufnagl und Sabine Rottenkolber gebildet, die das Ziel aussucht und die Fahrt organisiert.

Von Konrad Kuffer

Liedertankstelle
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring April 2006)

Am letzen Sonntag war der Oberdollinger Pfarrsaal eine „Liedertankstelle“ für Neugeistliches Liedgut. Zum Auftanken waren rund 50 Mädchen und junge Frauen mit nur einigen Männern aus Oberdolling und der ganzen Umgebung gekommen. Dieser Workshop wie er in der heutigen Sprachregelung bezeichnet wird ist von Annelie Trögel der 1. Vorsitzenden und Chorleiterin der „Flotten Töne e. V“ mit ihren Sängerinnen organisiert worden. Als Kursleiter konnte Pater Norbert Becker vom Kloster Steinerskirchen, der als Komponist und Liedermacher dieser Art bekannt ist, gewonnen werden. Das Neugeistliche Lied ist unter dem Namen „Musical e Vita“ bekannt. Von 9 – 17 Uhr haben die Teilnehmer neue Geistliche Lieder geübt und gelernt, damit sie ihren Heimatpfarreien auch wieder Abwechslung bieten können. Die Teilnehmer kamen aus dem Bereich zwischen Pondorf und Vohburg sowie Mailing bis Pförring und Tettenwang. Um 17 Uhr wurden beim Abschlussgottesdienst neue Lieder ausprobiert. Dabei sagte Pater Norbert, dass es in der Fastenzeit bei der Eucharistiefeier kein Gloria gibt, aber weil heute ein so schönes Lied dafür eingeübt wurde, soll es auch zu Gehör kommen. Ungewöhnlich ist es auch, dass der Zelebrant manchmal den Ambo oder Altar verlässt um am Klavier den Ton für die Lieder anzugeben und mitzusingen. Es waren nur ein paar Schritte vom Altar zu den Sängern, so hat es sehr gut gepasst. Am Schluss wurden Pater Norbert und die Sänger mit reichlich Beifall bedacht. Die Gottesdienstbesucher, auch viele aus der Umgebung hatten ein besonderes Erlebnis für einen Sonntagsgottesdienst.

 

Von Konrad Kuffer

„Ich habe fertig“ statt „Amen“
Gottesdienst zum Thema Fußball
(Donaukurier 19. Juni 2006)

„Ich habe fertig“. So beendete Kaplan Stefan Wissel aus Kösching gestern den Gottesdienst in Oberdolling. Unter dem Motto „Eine Welt – zwei Spielhälften“ hatte in der Pfarrkirche St. Georg ein ganz besonderer Sonntagsgottesdienst stattgefunden. Kaplan Stefan Wissel aus Kösching war Hauptzelebrant, die musikalische Gestaltung übernahm der Chor „Flotte Töne“. Die Resonanz in der Bevölkerung vor allem bei den Kindern und Jugendlichen war überraschend positiv, so dass das Gotteshaus überfüllt war. Die Idee und die Vorbereitung des Gottesdienstes stammt von Annelie Trögel, Chorleiterin der Flotten Töne und Flotten Tönchen. In wochenlanger Arbeit hat sie Lieder und Texte zum Thema Fußball und Sport im allgemeinen zusammen getragen. Außerordentlich viele Kinder und Jugendliche folgten dem Wunsch der Organisatorin und kamen in Fankleidung. Mit den Klängen der „Eurovisions-Hymne“, garniert mit Klängen verschiedener Nationalhymnen, zogen Kaplan Stefan Wissel und Pfarrer BGR Johann Hundsdorfer durch ein Spalier junger Fußballer, die Fähnchen der WM-Teilnehmer schwenkten, in die Kirche ein. Vor dem Volksaltar war ein Miniaturtor aufgestellt. Zwei Buben kamen mit Fußball, der eine in einem schmucken Balllacktrikot und farbigem Ball, der andere als abgerissener brasilianischer Straßenfußballer mit einem strohgefülltem alten Ball. Dazu passte der Zwischengesang: „Kinder gibt es überall auf dem bunten Erdenball…“. In seiner Predigt ging der Kaplan vor allem auf die Situation der zehn Millionen Kinder in Brasilien ein, die auf den Straßen Fußball spielen und vom Tod täglich bedroht sind. Die Kirche nehme sich dieser Kinder an, Fußball sei heute „das modernste Missionierungsmittel“. Schon der heilige Don Bosco habe dies erkannt und, weil er ein guter Fußballspieler war, die Jugend von den Straßen Turins weg gebracht. Schlusspunkt des Gottesdienstes war die gemeinsam gesungene Europahymne.

Mit Fußballtrikots und WM-Fähnchen zogen die Nachwuchskicker gestern in die Oberdollinger Pfarrkirche ein. Dort gab es einen ganz besonderen Gottesdienst.

Von Konrad Kuffer

WM-Gottesdienst für die Kinder
(Bistumsblatt Juni 2006)

 

Unter dem Motto „1 Welt – 2 Spielhälften“ hat die Pfarrgemeinde von Oberdolling für Kinder und Jugendliche in der Pfarrkirche St. Georg einen Sonntagsgottesdienst ganz im Zeichen der Fußballweltmeisterschaft gestaltet. Kaplan Stefan Wissel aus Kösching zelebrierte die heilige Messe im gut gefüllten Gotteshaus. Die Messe wurde musikalisch durch den Kinderchor „Flotte Tönchen“ gestaltet. Die Idee für die besondere Messfeier stammte von Annelie Trögel, der Chorleiterin der „Flotten Töne“ und der „Flotten Tönchen“. In wochenlanger Arbeit hatte sie Lieder und Texte zum Thema Fußball und Sport zusammengetragen. Dem Wunsch der Organisatorin entsprechend kamen sehr viele Kinder in Fankleidung.

Von Konrad Kuffer

Katholischer Frauenbund
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Juli 2006)

 

Die Mitglieder der 20 Zweigvereine des Katholischen Frauenbundes im Bezirk Neustadt/Donau trafen sich erstmals zu einer Bezirksmaiandacht in Oberdolling. Damit dies möglich war hatte die Feuerwehr Oberdolling ein Festzelt mit rund 1000 Plätzen von ihrer Jubiläumsfeier des Wochenendes stehen lassen. Mehr als 900 Frauen aus allen Vereinen des Bezirks füllten das Zelt, verschiedene brachten auch ihre Fahnen mit. Zwar war geplant, dass sich alle Teilnehmer am Sportgelände treffen und von dort durch den noch mit Fahnen geschmückten Ort zum Festplatz ziehen. Leider verleidete der Dauerregen vielen Frauen den Marsch durch den Ort. So waren es hauptsächlich die örtlichen Mitglieder, die sich zum Zug formierten und die Muttergottesstatue von der Pfarrkirche zum Andachtsort brachten. Helene Gaul, die 1. Vorsitzende des Oberdollinger Zweigvereins begrüßte sehr erfreut mit einem selbstverfassten Gedicht, in dem alles Notwendige gepackt war, die Teilnehmer. Die musikalische und gesangliche Gestaltung lag bei der erstmals in der Öffentlichkeit präsenten Band der Flotten Töne und dem Chor, verstärkt durch den Frauenchor unter der Leitung von Annelie Trögel. Auch die Besucher waren durch bekannte Marienlieder miteingebunden. Das Thema der Andacht: „Magnifikat, uralt und doch immer aktuell“, bestimmte die Lieder und auch die Ansprache von Pfarrer Franz Weber aus Pförring. Er sagte unter anderem, dass Maria allzuoft als brave und stille Frau dargestellt wird, aber im Lukas Evangelium wird berichtet, dass sie die Ungerechtigkeit und Missstände der damaligen Zeit anprangerte. Gott wird alles ändern, gibt das Magnifikat preis. Das ganze Magnifikat ist die Erwiderung auf die Begrüßung durch die Elisabeth. Es war die Begegnung von zwei schwangeren Frauen in der Vorbereitung auf die Mutterschaft und glückseligen Vorfreude auf ihre Kinder. Wie würde sich Maria wohl heute verhalten, fragte Pfarrer Weber angesichts von radikalen Feministinnen, Karrierefrauen und den Alleinerziehenden Frauen. Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren radikal geändert. Weber erinnerte dabei an ein Buch von Alexander Mitscherlich „Vaterlose Gesellschaft“. Ein Volk braucht Väter und Mütter. Es ist nicht gut, jahrhundertealte Strukturen aufzulösen, denn bis sich wieder etwas bilden kann, ist nicht absehbar. Frauen sind die Pfeiler einer jeden Nation, fasste Pfarrer Weber zusammen. Die Bezirksvorsitzende Marlene Holst aus Kirchdorf freute sich über das gelungene Werk „Bezirksmaiandacht“ und vor allem die Band und der Chor hatten es ihr so angetan, dass sie spontan um eine Zugabe warb, die ihr auch sofort gewährt wurde.

Von Konrad Kuffer

Frauenbund Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Juli 2006)

Der Katholische Frauenbund Oberdolling möcht´ gern Vergelts Good sog´n, bei alle, de zum Gelingen unsara Bezirksmaiandacht beitrog´n hom. Bedanken möchten wir uns bei Frau Trögel, die mit ihren „Flotten Tönen“ und dem Frauenchor die Maiandacht musikalisch umrahmte. Ihnen zuzuhören war ein Genuss. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei allen, die dafür sorgten, dass unser Prozessionsweg gesichert war, bei den Lautsprecherträgern, bei der FFW Oberdolling für ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit schon bei den Vorarbeiten und den freiwilligen Helfern für die Aufbauten im Zelt. Bei der Firma Stopfer für die Bereitstellung des Zeltes (sogar beheizt) und die anschließende Bewirtung. Die Lautsprecheranlage wurden uns von der Pförringer Altötting-Pilgergruppe für ein Dankeschön überlassen. Ein herzlicher Dank gebührt auch unseren Priestern Herrn Pfarrer Weber und Herrn Pfarrer Hundsdorfer sowie unseren Mesnern, Ministranten und den Erstkommunionkindern mit Frau Anneliese Smischek für die Begleitung der wunderschön geschmückten Muttergottesstatue. Auch dafür möchten wir Herrn und Frau Schuster sowie Frau Helga Gaul danken. Unser Dank gilt allen, die irgendwie zum Zustandekommen und Gelingen mit Rat und Tat geholfen haben sowie all den zahlreichen Besuchern aus Nah und Fern. Wir sind der Meinung, dass sich all die Mühe gelohnt hat.

 

Musical in der Kirche
(Donaukurier 14. Oktober 2006)

Die Chöre „Flotte Tönchen“ und "Flotte Töne“ treten am Sonntag, 15. Oktober, um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg in Oberdolling mit dem afrikanischen Musical „Tuishi pamoja – Wir wollen zusammen leben“ auf. Nach den Worten von Chorleiterin Annelie Trögel geht es dabei um Rassenhass und Toleranz. Das Konzert dauert etwa eine Stunde. Der Eintritt ist frei; allerdings sind Spenden erwünscht, die ausschließlich in Kinderhilfsprojekte fließen.

Von Konrad Kuffer

(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring April 2006)

 

Donaukurier 16. Oktober 2006

 

250 Euro für ein Aids-Hilfsprojekt in Afrika ersangen und erspielten die Chöre der Flotten Töne in Oberdolling mit einem afrikanischen Musical in der Pfarrkirche. Annelie Trögel hatte das Stück „Tuishi pamoja“ („Wir wollen zusammen leben“) – eine Geschichte über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz – mit rund 60 Mitwirkenden ein gutes halbes Jahr einstudiert. Anneliese Smischek hatte wieder die Kostüme genäht und spendiert. Die Besucher waren begeistert.

Von Konrad Kuffer

Donaukurier 4. November 2006

Zu einem Gottesdienst mit neuen geistlichen Liedern, gestaltet von den „Flotten Tönen“ aus Oberdolling und von der Schönnstatt-Mädchenjugend, sind am Sonntag, 5. November, alle Gläubigen ins Schönstattzentrum am Canisiushof bei Kasing eingeladen. Zelebrant ist Dekan Alfred Rottler aus Roth. Der Gottesdienst beginnt um 19 Uhr in der Provinzkapelle.

Von cg

Afrikanisches Musical aufgeführt
(Bistumsblatt 12. November 2006)

 

Mit rund 60 Mitwirkenden aus den Chören der „Flotten Töne“ hat Chorleiterin Annelie Trögel ein afrikanisches Musical in der Pfarrkirche von Oberdolling aufgeführt. Für das Stück mit dem Titel „Wir wollen zusammen leben“ hatte Martin Schulte den Text geschrieben und Sandra Engelhardt die Musik komponiert. Die Geschichte über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz spielt sich in der afrikanischen Savanne zwischen einer Zebra- und einer Giraffenherde ab. Weil die mitwirkenden Kinder mit der Aufführung aidskranken afrikanischen Altersgenossen helfen wollten, werden 250 Euro einem Aids-Hilfsprogramm zugute kommen.

Von Konrad Kuffer

Flotten-Töne Chöre
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring November 2006)

Es hat sich schon zu einem guten Brauch entwickelt, dass die Flotten-Töne Chöre alle Jahre einmal ein Musical in der Pfarrkirche aufführen. In der Regel mit einem christlichen Hintergrund. Die Chorleiterin Annelie Trögel sagte, dass sich die Kinder vor allem die „Tönchen“ (von 5 bis 12 Jahren) ein afrikanisches Musical wünschten, um dorthin für die armen aidskranken Kinder etwas tun zu können. So hat Annelie Trögel das Stück „Tuishi pamoja“ (gesprochen tuischi pamoscha) ist Swahili und bedeutet: „Wir wollen zusammen leben.“ Der Text stammt von Sandra Engelhardt, die Musik von Martin Schulte. Es ist eine Geschichte über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz. Seit Jahren leben in der Savanne eine Zebra- und Giraffenherde nebeneinander aber so wird gefragt: „Aber denkt ihr, sie würden miteinander reden?“ Zu Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen, die zwischen beiden vermitteln und der Angriff der Löwen hat einmal ausnahmsweise was Gutes bewirkt. So hat sich alles zum Guten und zur Verständigung gewendet, das in dem Schlussslied das alle gemeinsam singen: „Wir sind Freunde“, als Freundschaftshit gipfelt. Die Kinder waren alle als die Tiere um die es geht Zebras, Giraffen, Löwen und Erdmännchen verkleidet und geschminkt. Das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra fragten sich: machen Streifen wirklich doof? Und stimmt es, dass man mit langhalsigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann? Darüber wurde sehr ausführlich diskutiert und gesunden. Miteingebunden hatte Annelie Trögel auch zwei Tänze, die zu der afrikanischen Musik einfach dazugehören, einen Zebra- und Giraffentanz. Die Aufführung kam bei den Besuchern, die Kirche war bestens gefüllt, vor allem auf der Empore, wo alles gut zu sehen war, bestens an. Es gab vielfach Szenenapplaus, zum Schluss mündete dieser sogar in dem Ruf nach Zugaben so dass das Schlusslied nochmals gesungen werden musste. Die Chorleiterin Annelie Trögel hat ein gutes halbes Jahr mit ca. 60 Mitwirkenden geprobt, wo es durchaus einmal auch Durchhänger gab. Der Lohn ihrer Mühe ist nach eigenem Bekunden letztlich die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen, wie sie bei der Sache sind und vor allem wie sich manche äußerst positiv entwickeln und aus sich herausgehen, was sonst nicht zu spüren ist. Diese Aufführung war das Beste was die Flotten Töne in den letzten Jahren geboten haben. Dies war auch bei den Besuchern zu spüren. Annelie Trögel dankte vor allem der Anneliese Smischek, die wieder die Kostüme genäht und auch spendiert hatte. Die ganze Arbeit brachte auch noch durch die Spenden von 630 Euro, wovon nach Abzug der Unkosten 250 Euro einem Aids-Hilfsprojekt in Afrika zufließen, den erhofften kleinen Beitrag für die afrikanischen Kinder ein.

Donaukurier Dezember 2006

Das „etwas andere Adventskonzert“ der Chöre Flotte Töne unter der Leitung von Annelie Trögel in der voll besetzen Pfarrkirche Oberdolling begeisterte. Anders deshalb, weil bekannte Adventslieder und neugeistliches Liedgut neben der Orgel auch mit Tompeten, Klarinetten, Saxophon und Schlagzeug gespielt wurden. Moderator war Rudi Mader. Die Besucher geizten nicht mit Spenden für gute Zwecke.

 

Von Konrad Kuffer

 

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