Banner

Presseberichte 2007

 

Das etwas andere Adventkonzert in der Pfarrkirche Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2007)

Im zweijährigen Turnus laden die Chöre Flotte Töne unter der Organisation und Leitung von Annelie Trögel zu einem „Etwas anderem Adventskonzert ein“. Anders deshalb, da bei den Instrumenten außer der Orgel auch noch Trompeten, Klarinetten, ein Saxophon und vor allem ein Schlagzeug eingebaut, die Lieder sind bekannte alte Adventslieder, solche aus dem neugeistlichen Liedgut sowohl deutsch als auch englisch gesungen. Moderator Rudi Mader hat die 6 Buchstaben des Wortes Advent einzeln erklärt und dazu wurden die passenden Lieder ausgewählt. So steht das A – für Abhetzen oder Ankunft des Herrn, das D – für Dauerstress oder Denkpause, das V – für Verkaufsoffener Sonntag oder Vorfreude, das E – Einsamkeit oder Erwartung, das N – für Nervosität oder Neubeginn und das T – für Tausend Wünsche oder Tauet Himmel. Zu jedem Buchstaben hat der Moderator auch ausgewählte Zuhörer gefragt, wie eine Mutter, eine Geschäftsfrau, einen Arbeitslosen, einen Schüler, einen gläubigen Christen. Nach jedem Buchstabenblock gab es viel Beifall, vor allem für die Chöre Flotte Töne und Tönchen, dem Organisten Dr. Christin Fuchs und dem Schlagzeuger Dominik Hülshorst. Besonderen Dank erntete die Organisatorin Annelie Trögel. Die Kirche war voll besetzt und die Besucher geizten am Schluss nicht mit Spenden für gute Zwecke.

Von Konrad Kuffer

Wenn Träume in Erfüllung gehen
Abba Mania in der Ingolstädter Saturn-Arena / Chor aus Oberdolling stand auch auf der Bühne
(Donaukurier 22. Januar 2007)

War das jetzt wirklich „The Final Tour“? Hat man dieses wunderbare Abba-Revival-Konzert in der Saturn-Arena zum letzten Mal miterleben können? – Nun: Die „letzte Tour“, das bezog sich in erster Linie auf das letzte Album der legendären schwedischen Schlager-Band Abba. Diese nämlich hatte sich nach Herausgabe ihres letzten Albums, ein Sammelsurium an Tophits, aufgelöst, noch bevor sie die Platte auf einer eigenen Tour hätte vermarkten können. Aber das Verlangen der echten Fans, „Waterloo“, Mama Mia“, „Dancing Queen“ und all die anderen Megahits live zu erleben, ist nach wie vor viel zu groß. Und Abba Mania hat eine Bühnenpräsenz, als hätten sich die schwofenden Schweden nie getrennt. Die Konzert-Show wird gigantisch nachgefragt und ist deshalb sogar doppelt besetzt. Dennoch sind die Musiker nach dem Konzert sichtlich geschafft – wenn auch nur wenig mehr durchgeschwitzt als das endorphinschwangere Publikum, das sich in frenetischen Zurufen und bei ausgelassener Stimmung die Seele aus dem Leib getanzt hat. „Wenn wir die Lieder von Abba nicht selbst lieben würden, dann könnten wir nicht fast jeden Tag so viele davon spielen“, versichert der Profimusiker Steve Donsett, der auf der Bühne den Ganzleibeseinsatzpianisten Benny mimt. „Harte Arbeit, aber es mach Spaß“, stimmt ihm Steve Bryden alias Björn mit seiner Zickzackgitarre zu. Zusammen mit ihren britischen Kollegen Joanne Libby als Agnetha und Kathrina Wallis als Anni-Frid stellen sie in der Saturn-Arena die glitzernden Vier dar. Eine Bühne, die dezent im Stile der sich wenig um einen etablierten ästhetischen Grundkonsens scherenden 80er Jahre gestaltet ist, dient an diesem Abend als Schauplatz des Paradieses für eine Band, die gar keine Bühne brauchen würde. Mit moderner Lightshow und gezielt, aber wirkmächtig eingesetzten Bühneneffekten – wie beispielsweise einem Dollarregen bei „Money, Money, Money“ – werden ekstatische Emotionen ausgelöst. Schon nach dem vierten Song, das schaffen nur wenige Cover-Bands, löst sich die Stimmung, es wird gejubelt, geklatscht, mitgesungen und vor der Bühne getanzt. Und es gehen Träume in Erfüllung. Die Kinder des aus Oberdolling stammenden Chores „Die flotten Tönchen“, allesamt zwischen acht und dreizehn Jahren alt, haben beim Casting in Ingolstadt gegen sieben weitere Chöre bestanden – und dürfen zu „I have a dream“ mit auf die Bühne, Madeleine Schebesta (8) und Kristina Mederer (11) nehmen die Sache ernst. Sie lieben die Bühne. „Aufgeregt waren wir schon, aber es hat riesigen Spaß gemacht“. Eigentlich höre ich ja andere Musik, aber Abba finde ich jetzt auch toll“, fügt Sophia Hufnagl (11) hinzu. Annelie Trögel, Leiterin des Chores, ist zu Recht stolz. Natürlich war das nicht das Ende. Abba Mania wird weiter grassieren, weiter touren. Die Fans dürfen weiter flehen: „Gimme Gimme Gimme“, und bald heißt es wieder „Ring Ring“, da sind wir wieder. Der Saal wird wieder toben. Ingolstadt sagt: „So Long“ und „Thank You for the Musik“.

Schon nach dem vierten Song jubelt das Publikum vor Begeisterung über Abba Mania.

Von Sebastian Ullrich

„ABBA Mania“ in der Saturn-Arena
Final Tour 2007 mit perfekt produrierten Popsongs
(Ingolstädter Anzeiger Januar 2007)

 

Die Cover-Band „Abba Mania“ begeisterte das Publikum in der Saturn-Arena am vergangenen Samstag mit Welthits der schwedischen Popgruppe ABBA. 1974, Seebad Brighton in England: Eine schwedische Popgruppe namens ABBA gewinnt mit dem Lied „Waterloo“ den Grand Prix Eurovision. Was eher zufällig begann, gipfelte in einer Weltkarriere. Mit perfekt produzierten Popsongs erreichten ABBA in den 70er und frühen 80er Jahren bis zu ihrer Auflösung ein Millionenpublikum. Januar 2007, Saturn Arena Ingolstadt: Die Cover-Band „Abba Mania“, die eine frappierende Ähnlichkeit mit ihren Idolen aufweist, betritt in den charakterisch bunt-poppigen Kostümen die Bühne und liefert ein rund 2-stündiges Live-Konzert der Extraklasse mit aufregender Bühnenschow. „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Knowing me, Knowing you“, „The winner takesit all“ – verblüffend echt klingen die 21 dargebotenen Welthits der vier Schweden. Bei „I have a dream“ werden „Abba Mania“ gesanglich von den „Flotten Tönchen“, einem Mädchenchor aus Oberdollling unterstützt, der im Rahmen eines Talentwettbewerbs sein Können unter Beweis stellen darf. Agnetha und Anni-Frid, die beiden Frontfrauen von „Abba Mania“ geben auf charmante und amüsante Weise ihr Bestes und animieren das bunt gemischte Publikum aller Altersklassen immer zum mitklatschen.

Von Schmidt (tes)

„Nicht ruhig sitzen bleiben“  
Mitmach-Gottesdienst in Altmannstein am 27.01.07
(Donaukurier 29. Januar 2007)

Rund 350 Gottesdienstbesucher, darunter auch viele Jugendliche, genossen in der Heilig-Kreuz-Kirche in Altmannstein ein besonderes Ereignis: Die Chorgemeinschaft Benedictions aus Mendorf, der Jugendchor Pondorf und der Chor Flotte Töne aus Oberdolling gestalteten den Jugendbandgottesdienst. Veranstalter war die Arbeitsgemeinschaft (Arge) Riedenburg der Katholischen Landjugendbewegungen (KLJB). Jede der drei Gruppen hatte ihren eigenen Rhythmus und ihren eigenen Stil. „Gemeinschaft - We belong together“ lautete das Motto. Entsprechend war vor dem linken Seitenaltar eine Weltkarte aufgebaut. Zunächst ging es aber um die eigene Gemeinschaft in der Pfarrkirche. So forderte Pfarrer Werner Sulzer aus Pondorf eingangs zu einem Ratsch mit dem Banknachbarn auf. Grund dafür war, sich gegenseitig kennen zu lernen. Zudem animierte Sulzer zum Mitmachen: „Nicht ruhig sitzen bleiben, mitklatschen und mitgehen Barrieren abbauen. Schneller als die beiden Eisblöcke, die während des Gottesdienstes in einer Wanne zum Ambo getragen wurden, schmolz die Hemmschwelle der Gäste, die begeistert mitmachten. Oft gebe es Barrieren zwischen den Menschen und vor Gott, die es abzubauen gelte, meinte Sulzer. Jeder Mensch sei für sich einzigartig. „Wo ich mich einbringe, erfahre ich erst, wie vielfältig ich bin“, sagte Sulzer. Zwischendurch wurden immer wieder Meditationstexte vorgelesen, in denen an die Menschen erinnert wurde, die dringend der Unterstützung der Gemeinschaft bedürfen. Mit tosendem Beifall und Zugabe-Forderungen endete der Jugendbandgottesdienst. Die drei Gruppen bewiesen jedenfalls ihr erstaunliches musikalisches und gesangliches Können aus einem reichhaltigen Repertoire.

Von Hans Binder

Chor Flotte Töne mit Afrika-Musical gefragt 
Zwei Aufführungen im März/Vorstand bestätigt
(Donaukurier 21. Februar 2007)

Bei den Neuwahlen in der Jahresversammlung des Chors Flotte Töne wurde der Vorstand bestätigt. Vorsitzende bleibt Annelie Trögel, Stellvertreterin und Kassenverwalterin Heidi Rottenkolber und Schriftführerin Andrea Mederer. Bestätigt wurde auch der Liederausschuss, der aus Sabine Rottenkolber, Nicole Schramm, Andrea Mederer, Antonie Weidinger, Karola Babel und Edeltraut Siegel besteht. Die Vorsitzende wünschte sich eine Aufgabenteilung beim Aussuchen der Lieder für Veranstaltungen, beim Kopieren von Noten und beim Gestalten von Einladungen. Als Gründe nannte sie, dass sie weiterhin berufstätig sei, ebenso ihre Tochter, weshalb sie nicht mehr auf deren Hilfe zurückgreifen könnte. Andrea Mederer berichtete, dass der Chor im vergangenen Jahr 24 Auftritte hatte. Höhepunkte waren ein Workshop mit Pater Norbert Becker vom Kloster Steinerskirchen, die Bezirksmaiandacht des Frauenbundes in Oberdolling, der WM-Gottesdienst in der Pfarrkirche, ein Jugendgottesdienst in Altöttting, der Jubiläumsgottesdienst mit den „Alley Cats“ in Kasing und das Afrika-Musical. Der Kinderchor Flotte Tönchen durfte als Lohn ins Kino gehen. Vier Mitglieder sind nicht mehr zu den Proben und Auftritten erschienen, zwei konnten neu gewonnen werden. Über die Anwesenheit bei Proben und Auftritten führte Uschi Bauer Buch. Sie und Gertraud Sonner waren die fleißigsten Sängerinnen mit je 60 Terminen. Karola Babel hatte 56 und Andrea Mederer sowie Edeltraut Siegl hatten je 55 Termine. Heidi Rottenkolber berichtete, dass mit den Einnahmen aus Auftritten und Spenden ein Keyboard, Notenständer und Notenmaterial sowie neue Jacken angeschafft wurden. Auch für dieses Jahr sind schon viele Termine vereinbart, allein zehn Hochzeiten in der Umgebung. Außerdem wird eine CD mit Weihnachtsliedern aufgenommen. Dafür ist im Frühjahr ein Workshop mit Peter Schreyer geplant. Krönender Abschluss des Jahres soll das Benefizkonzert am 2. Dezember in der Pfarrkirche Oberdolling sind. Übungstag bleibt der Donnerstag mit Pfarrsaal. Wünsche für das Afrika-Musical „Tuishi pamoja“ bleiben bestehen. Die nächsten Aufführungen sind am 4. März in Ingolstadt/Herz-Jesu und am 11. März im Schönstattzentrum auf dem Canisiushof, jeweils um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden gehen zur Hälfte an ein Hilfsprojekt für afrikanische Waisenkinder.

Von Konrad Kuffer

Ingolstädter Anzeiger 08. März 2007

 

Der Chor „Die flotten Tönchen“ beteiligte sich an dem afrikanischen Musical „Tuishi pamoja“. Eine Spende von 1.111 Euro erbrachte das afrikanische Musical „Tuishi pamoja“, das der Chor „Die flotten Tönchen“ in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Herz Jesu und dem Eine-Welt-Netzwerk Bayern dem Weltladen Ingolstadt zum 25-jährigen Bestehen gewidmet hatte. Das Geld kommt dem Projekt „Hand-in-Hand-für-Kenia“ zugute und wird an ein Kinderheim für Aidswaisen weitergeleitet. Bei der Spendenübergabe von links: Christina Möser vom Weltladen Ingolstadt, Annelie Trögl, Chorleiterin und Evi Karg, Gründungsmitglied von „Hand-in-Hand-für-Kenia“.

Freundschaft in der Savanne
Flotte Tönchen zeigen bei Musical, wie Vorurteile abgebaut werden
(Donaukurier 14. März 2007)

 

Machen Streifen wirklich doof? Stimmt es, dass man mit langhalsigen Tieren nicht vernünftig reden kann? Zebras (links) und Giraffen (rechts) sind in dem Musical „Tuishi pamoja“, unterstützt von den Erdmännchen (Mitte), auf dem Weg zu der Erkenntnis: „Wir wollen zusammen leben.“ Seit Jahren leben die Herden der Giraffen und Zebras nebeneinander her. Aber denkt ihr, sie würden miteinander reden?“ So lautete der Ausgangspunkt für das Musical „Tuishi pamoja“ – eine Freundschaft in der Savanne. Es wurde vom Chor Flotte Tönchen aus Oberdolling unter der Leitung von Annelie Trögel in der voll besetzten Scheunenkirche des Schönstattzentrums am Canisiushof bei Kasing präsentiert. Tuishi pamoja ist Swahili und bedeutet: „Wir wollen zusammen leben“. Aus Vorurteilen und Rassenhass ließen die jungen Darsteller in einer einstündigen Aufführung mit Texten und mitreißender afrikanisch-grooviger Musik Freundschaft und Toleranz werden. Die Kinder waren dazu in prächtige Kostüme geschlüpft, die sich – zugleich aufwendig geschminkt – in Giraffen, Zebras, Erdmännchen Löwen und Traumgeister verwandelten. Auch das Bühnenbild versetzte den Betrachter mitten hinein die Savanne. Es folgte der Auftritt, bei dem zunächst die Giraffen und später die Zebras auch in Tänzen ihren Standpunkt gegenüber der jeweils anderen Tierart klarmachen – bis ein Angriff der Löwen die Tiere verscheucht und damit ausnahmsweise mal etwas Gutes bewirt. „Ach wärt ihr bei mir“, singt Raffi, das Giraffenkind, das dabei von seiner Herde vertrieben wird. Auch Zea, das kleine Zebra ist von seiner Herde getrennt. Zum Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen Mbili, Taru und Moja sowie die Traumgeister, die Raffi und Zea in der Nacht beschützen. Raffi und Zea verstehen allmählich, dass sie gemeinsam viel besser dran sind – eine Freundschaft in der Savanne beginnt. Immer mehr Giraffen und Zebras gehen aufeinander zu. Zum Schluss heißt es: „Tuishi pamoja – Wir wollen Freunde sein“. Begeistert klatscht das Publikum während der Zugabe mit. Doch das afrikanische Musical diente nicht nur der Verständigung, sondern auch einem guten Zweck: Der Erlös von 740 Euro geht an zwei Hilfsprojekte der Schönstätter Marienschwestern, ebenfalls in Afrika. Denn anstelle eines Eintritts war um Spenden geben worden. Das Geld kommt nun dem Sozialzentrum von Maryland in Südafrika für Buschkinder und Waisenkindern im zentralafrikanischen Burundi zugute.

Von Cornelia Gabler

Kinder als Schauspieler
(Donaukurier 23. April 2007)

Die Feier des Kirchenpatroziniums in Oberdolling bekam heuer eine besonders festliche Note – und zwar durch die Gestaltung des Gottesdienstes. Der Kinderchor Flotte Tönchen sang am Sonntag nicht nur, sondern führte auch ein kleines St.-Georgspiel auf. Das war in die Festpredigt von Kaplan Martin Nissl aus Kösching integriert. In einigen Bildern stellten die Kinder dar, dass der hl. Georg durch seine mutige Tat, den Drachen zu töten, seine Mitmenschen vor Unheil bewahrte und dass er durch das Verteilen seiner Einkünfte an die Armen viel Gutes bewirkte. Der Legende nach wurden dem Ungeheuer zunächst Schafe zum Fraß vorgeworfen; dann sollten es Kinder sein. Die Opfer wurden ausgewürfelt, und es traf die Tochter des Königs, Doch sie erlitt nicht den Opfertod, weil der Ritter Georg kam und den Drachen tötete. Für die intensive Einstudierung des Spiels bedankte sich Kaplan Martin Nissl bei Chorleiterin Annelie Trögel.

Kinder zeigten in der Oberdollinger Pfarrkirche, wie der hl. Georg den Drachen tötete.

Von Konrad Kuffer

St. Georgs-Spiel beim Patrozinium in Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Mai 2007)

Die Feier des Kirchenpatroziniums in Oberdolling bekam heuer eine besonders festliche Note durch die musikalische Gestaltung mit dem Kinderchor „Flotte Tönchen“, die zu den Liedern ein kleines St. Georgs-Spiel aufführten. Dieses Spiel wurde in die Festpredigt von Kaplan Martin Nissl aus Kösching integriert. Die Worte des Geistlichen, dass der hl. Georg durch seine mutige Tat, den Drachen zu töten, seine Mitmenschen vor Unheil schützte und dass er durch das Verteilen seiner Einkünfte an die Armen viel Gutes bewirkte, wurde in einigen Bildern dargestellt. Zuerst wurden dem Ungetier Schafe zum Fraß vorgeworfen, dann sollten es Kinder sein. Diese Opfer wurden ausgewürfelt und traf die Tochter des Königs, doch bevor sie den Opfertod erleiden sollte kam der Ritter Georg und tötete den Drachen (Foto). Für die mühevolle Einstudierung des Spiels bedankte sich Kaplan Martin Nissl bei der Chorleiterin Annelie Trögel.

Von Konrad Kuffer

CD: "Dich schickt der Himmel"
(Donaukurier 14. September 2007)

Unter dem Titel "Dich schickt der Himmel – Modernes und Traditionelles zur Weihnachtszeit" hat der Oberdollinger Chor Flotte Töne eine CD mit Weihnachtsliedern aufgenommen. Ab Ende Oktober soll sie öffentlich präsentiert werden.


Barfuß und luftig gekleidet im Tonstudio: Die Flotten Töne haben mitten im Sommer eine CD mit Weihnachtsliedern aufgenommen. Von den 18 Liedern der CD sind vier rein instrumental. Außerdem sind die 14 schönsten Weihnachtslieder aus dem deutschen und englischen Sprachraum zu hören. Und es erklingt das Geläut der Oberdollinger Pfarrkirche. Die Flotten Töne haben zwar schon Erfahrung durch die CDs "Zeit für Dich" und "Swinging Heaven" mit neuem geistlichen Liedgut. Doch wie mühevoll und anstrengend so eine Produktion sein kann, erzählten Chorleiterin Annelie Trögel, ihre Tochter Jutta Trögel und einige Sängerinnen. Geboren wurde die Idee einer Weihnachtslieder-CD bei der Versammlung des Chores im vergangenen Januar, als es um das Jahresprogramm ging. Plötzlich stand der Satz im Raum: "Wir haben so viele schöne moderne und traditionelle Advents- und Weihnachtslieder. Warum machen wir keine Weihnachts-CD" Kassenverwalterin Heidi Rottenkolber signalisierte, der größte Teil der Kosten von rund 4000 Euro könne aus dem Angesparten bezahlt werden. Den Rest müssten die Mitglieder vorfinanzieren. Die Mehrheit der Sängerinnen war sofort dafür; nach einigem Zögern stellten sich auch die übrigen Frauen hinter das Projekt. Am Anfang standen die intensiven Proben der Instrumentalisten mit Keyboard, Alt- und Tenorsaxofon, Gitarre und Trompete. Die Musik wurde auch bald in einem Tonstudio in Ensdorf bei Amberg aufgenommen. Dann folgten in Oberdolling die Übungsstunden des Chors mit der Proben- CD. Nicht nur ein Mal blieben Ortsbewohner verwundert stehen, als im Mai und Juni aus den geöffneten Fenstern Weihnachtslieder zu hören waren. Bei "Stille Nacht" allerdings schlossen die Frauen trotz Hitze die Fenster. Top und Christbaum Zu den Studioaufnahmen schleppten sie im Juni auch einen geschmückten Christbaum mit – schließlich sollte trotz schweißtreibender Temperaturen Weihnachtsstimmung aufkommen. Die Sängerinnen brauchten enorme Geduld, als sie im winzigen Aufnahmeraum mit Kopfhörern und Mikrofonen die Lieder oft fünf, sechs, sieben Mal singen mussten. Für das Booklet (Heftchen, das Texte und Interpreten der CD enthält) sollten stimmungsvolle Fotos aufgenommen werden – im August stand dafür ein geschmückter Christbaum in der Oberdollinger Pfarrkirche. "Gott sei Dank sieht man nicht, dass wir wegen der Hitze unter unseren roten Jacken nur ärmellose Tops getragen haben", schmunzeln die Sängerinnen noch heute. Eine Modedesignerin hat das Booklet und den Titel erarbeitet. Chorleiterin Annelie Trögel und die Sängerinnen sind damit sehr zufrieden. Besonderen Wert legen sie auf diese Sätze im Heftchen: "Unter dem Titel ,Dich schickt der Himmel’ verbergen sich moderne, aufrüttelnde Weihnachtslieder, die nachdenklich machen, zum Umdenken bewegen sollen. Was wäre, wenn Jesus heute zur Welt käme? Würden wir ihn genauso störend empfinden und abweisen wie damals?Die Liedauswahl beinhaltet jedoch auch viele traditionelle Weihnachtslieder, die wir alle so gerne singen, weil sie uns genau in diese harmonische Stimmung voller stiller Freude und innerem Frieden versetzen, nach der wir Menschen uns so sehr sehnen."

Von Konrad Kuffer

Pfarrer Michael Saller in Oberdolling als Pfarradministrator herzlich empfangen
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Oktober 2007)

Festlich und mit großer Freude wurde der neue Pförringer Pfarrer Michael Saller als Pfarradministrator in Oberdolling begrüßt. Im festlichen Zug unter den Klängen den Dollinger Vielharmoniker und allen Ortsvereinen mit ihren Fahnen, den Verantwortlichen aus Pfarrei und politischer Gemeinde und allen Ministranten wurde er vom Pfarrhof abgeholt und in die Kirche St. Georg geleitet. In der Pfarrkirche begrüßte der Sprecher des Pfarrgemeindesrates Johann Achhammer den neuen Pfarradministrator Michael Saller mit den Worten: „Es ist für die Pfarrei eine große Freude und ein Festtag für den Glauben Sie hier begrüßen zu dürfen. Viele aus der Pfarrei haben sich auf den Weg zur Begrüßung gemacht und die Pfarrkirche bis zum letzten Platz gefüllt. Wir brauchen Sie als religiösen Begleiter auf dem rechten Weg zum Glauben. Mögen Sie Gutes und Bewährtes erhalten und auch Neues erschließen.“ Mit seinem „Grüß Gott“ bot Bürgermeister Josef Lohr die gute Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde an. Er schob aber gleich die Bitte hinterher, dass auch weiterhin die Dollinger ihren Sonntag wie seit erdenklichen Zeiten mit dem Gottesdienst beginnen können. Diese Bitte griff Pfarrer Saller sofort auf und versprach ganz fest, dass er sich für den Sonntagsgottesdienst hier auch in Zukunft einsetzen werde. Mit dem Köschinger Kaplan, den er sehr gut kenne, hat er schon gesprochen, mit dem neuen Pfarrer wird er es noch tun. Wie die gottesdienstliche Organisation zukünftig sein wird, ist mit den Gremien der Pfarreien zu bereden. Der Bürgermeister überreichte als Begrüßungsgeschenk, eine Kostprobe der „Dollinger Mesnertraube“, eines Weines, der hier vom Sohn des früheren Mesners angebaut wird. Die Ministranten übereichten eine Luftballontraube, die Firmkinder Muffins mit dem Klinikclown. Die ganze Begrüßung wurde mit dem belustigendem Vortragen der bekannten und neueren Ausreden zum Schwänzen des Sonntagsgottesdienstes aufgelockert. Außerordentlich gut gefielen dem neuen Seelsorger die „Flotten Tönchen“ mit ihrem Gesang unter der Leitung von Annelie Trögel. Deshalb legte er auch Wert darauf, mit ihnen fotografiert zu werden.

Von Konrad Kuffer

Flotte Töne bei freiem Eintritt
Am kommenden Samstag Konzert in Mindelstetten
(Donaukurier 15. November 2007)

Es ist sicher ein gutes Zeichen, wenn drei Gemeinden, die sich vor fast 30 Jahres entschlossen haben, Ihre Verwaltungen zusammenzulegen und seit dieser Zeit vieles gemeinsam bewegen konnten, sich nun zusammenfinden, um bei einem Konzert gemeinsam zu singen. Bernhard Samiller, der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft hatte vor drei Jahren die Idee, die Chöre und Gesangsgruppen der drei Mitgliedsgemeinden zum gemeinsamen Singen einzuladen. Diese Einladung wurde von Pförring und Oberdolling spontan angenommen, nur Mindelstetten war damals noch nicht so weit. Jetzt aber ist Mindelstetten auch involviert und richtet heuer sogar das dritte Konzert der Gesangsgruppen und Chöre der Verwaltungsgemeinschaft Pförring aus. Chorleiter Wolfgang Schauer, der als Leiter der Mindelstettener Chöre für das Gelingen verantwortlich zeichnet, hat zusammen mit den Verantwortlichen der mitwirkenden Gruppen und Chöre ein Programm auf die Beine gestellt, das einen gelungenen Konzertabend mit vielen bekannten Liedern erwarten lässt. Mitwirkende sind die flotten Tönchen aus Oberdolling, der Kinder- und Jugendchor Pförring, der Kinder- und Jugendchor Mindelstetten, die flotten Töne aus Oberdolling, der Männer- und Frauenchor Oberdolling, der Männergesangsverein Pförring, der Kirchenchor Pförring, der Männerchor Mindelstetten und der Kirchenchor Mindelstetten. Das Konzert findet am Samstag, 17. November, in der Turnhalle der Grundschule Mindelstetten statt. Beginn ist um 19:30 Uhr. Eingeladen dazu sind alle Einwohner aus Oberdolling, Mindelstetten und Pförring mit den jeweiligen Ortsteilen. Der Eintritt ist frei.

Von Feldmann (Fj)

220 eifrige Sänger
Drittes Konzert von drei Gemeinden
(Donaukurier 19. November 2007)

Es war eindrucksvoll, was die Sänger aus dem Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Pförring in der Turnhalle der Grundschule Mindelstetten geboten haben. Es war das dritte Konzer dieser Art, das nach Pförring und Oberdolling dieses Mal Mindelstetten ausrichtete. Dabei zeigte sich, dass nicht nur auf dem Feld der Politik in der Verwaltungsgemeinschaft ein gedeihliches Miteinander praktiziert wird, sondern dass sich auch die Menschen untereinander verstehen. Als Bürgermeister Bernhard Sammiller auf die Idee kam, es einmal mit einem gemeinsamen Singen zu probieren, waren nicht alle spontan begeistert. Zwischenzeitlich ist diese Unsicherheit verflogen, und alle Sänger der drei Gemeinden waren mit großem Eifer bei der Sache. Besonders erfreulich war, dass von den gut 220 Mitwirkenden ein großer Teil Kinder und Jugendliche waren. Auch das Programm, das von den neun Chören und den daraus formierten Gruppen geboten wurde, reichte von der feierlichen Einstimmung über lustige und spritzige Beiträge der Jugend bis hin zu Spirituals der Elisabethserenade, bekannten Volksliedern und beliebten Evergreens oder dem Pförringer Heimatlied. Eine Solistin gab es auch an diesem Abend: Silke Schauer erntete für ihren Auftritt lang anhaltenden Applaus. Mindelstettens Bürgermeister Josef Kundler erinnerte daran, dieses Konzert nicht als Turnier aufzufassen, sondern „aus froher Kehle und frischer Brust“ zu singen. Er begrüßte die Pfarrer Michael Saller aus Pförring und Johann Bauer aus Mindelstetten, Bezirksrat Emmeram Batz, den Vorsitzenden der VG, Bernhard Sammiller aus Pförring, und Josef Lohr, den Bürgermeister von Oberdolling. Martin Dick, der Vorsitzende des Sängerkreises Donau-Altmühl, zeigte sich erfreut über die große Zahl von Sängern und den hohen Jugendanteil.
Sammiller nutzte die Gelegenheit, den beteiligten Chorleitern und Sänger, allen Helfern sowie den Besuchern zu danken.

Zum Schluss bat Chorleiter Wolfgang Schauer alle 220 Sänger auf die Bühne.

Von Feldmann (fj)

Christkindl und Nikolaus erfreuen die Kinder
(Donaukurier 28. November 2007)

Eine Menge zu tun hat das Christkindl am Heiligen Abend. Viele Kinder warten sehnsüchtig auf das himmlische Wesen, das seinen Weg zur Erde findet und Geschenke unter die Weihnachtsbäume legt. Doch bis zum 24. Dezember ist es noch eine Weile hin und damit das Warten nicht gar so lange wird, besucht das Christkindl bereits am Donnerstag, 29. November, Ingolstadt, und: Es ist nicht alleine. Das Christkindl bringt den Nikolaus mit und zusammen fahren sie in einer Kutsche ab 16 Uhr vom Rathausplatz durch die Fußgängerzone und verteilen kleine Überraschungen an die Kinder. Nachdem sie in viele strahlende Kinderaugen geblickt haben, führt sie ihr Weg zum Christkindlmarkt. Dort treffen sie Oberbürgermeister Alfred Lehmann. Gemeinsam eröffnen sie um 17 Uhr den Christkindlmarkt und die Blaskapelle "Kolpingia Gerolfing" stimmt auf die Vorweihnachtszeit ein. Aber das war längst nicht der einzige Besuch der Zwei auf dem Christkindlmarkt. Das Christkindl kommt noch an den Samstagen des 1., 8., 15. und 22. Dezembers in der Zeit von 13.30 bis 14.30 Uhr und an den Sonntagen des 2., 9., 16. und 23. Dezembers zwischen 15 und 16 Uhr. An den gleichen Tagen, an denen das Christkindl die Menschen erfreut, gibt auch der Nikolaus sein Stelldichein und zwar jeweils von 16 bis 18 Uhr. Zusätzlich zur gleichen Zeit ist er selbstverständlich an "seinem Tag", dem Donnerstag, 6. Dezember, auf dem Christkindlmarkt, um in viele lachende und strahlende Kinderaugen zu blicken. Kinder, die mit einem Blitzen in den Augen die Vorweihnachtszeit genießen, sind aber leider nicht die Regel auf der Welt. Um allen Buben und Mädchen ihr Leben ein Stück weit lebenswerter zu gestalten, dafür setzt sich Unicef (United Nations Children’s Emergency Fund) ein. Am Stand der Organisation gibt es Weihnachtskarten und an den vier Samstagen (1., 8., 15, und 22. Dezember) vor Weihnachten in der Zeit von 11 bis 14 Uhr erhält Unicef prominente Hilfe beim Verkauf der Karten: Los geht es mit den Spielern des ERC Ingolstadt, dann laufen die Spieler des FC Ingolstadt 04 auf, weiter geht es mit den Deutschen Meistern 2006 im Rock’n’Roll, Verena Baumann und Werner Euringer, und zuletzt wird Janine Pietsch vom SC Delphin erwartet. Für den guten Zweck singt auch der Schulchor Gerolfing & Haunwöhr am Samstag, 1. Dezember, ab 15 Uhr. Mit viel Musik können die Ingolstädter die folgenden vier Adventswochenenden genießen. Mit dabei sind unter anderem der "Münsterkinderchor", der am Sonntag, 2. Dezember, um 15 Uhr den Anfang macht. Es folgt um 16 Uhr die "Kapelle Rabenstein" und um 18 Uhr der "Männergesangverein Hepberg". Auf der Bühne des Christkindlmarktes, wo alle musikalischen Veranstaltungen stattfinden, werden außerdem erwartet: Der Kinderchor "HelenDoron"-Lernzentrum am Freitag, 7. Dezember, von 17 bis 17.30 Uhr und die Musikgruppe "Die Streichhölzer" am Sonntag, 16. Dezember, zwischen 15.30 und 17.30 Uhr. Den Abschluss der musikalischen Darbietungen bildet die Gruppe "Flotte Töne" am Samstag, 22. Dezember, von 15.30 bis 17.30 Uhr. Nicht zu vergessen die vielen Chöre und Blechbläsergruppen, die von Montag bis Freitag und an zwei Samstagen, 8. und 15. Dezember, jeweils von 18 bis 19 Uhr die Zuhörer begeistern.

Von Marion Benz

Geschafft! Die Weihnachts-CD der Flotten Töne mit traditionellen und modernen Weihnachtsliedern ist fertig!
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring November 2007)

Dich schickt der Himmel…
… alle Jahre wieder!- Gott sei Dank!

In monatelanger Probenarbeit wurden die 18 Titel für Solisten, Chor und Instrumentalgruppe liebevoll und originell arrangiert eingeübt und aufgenommen. Dabei entstanden ist eine abwechslungsreiche Mischung aus

  • Modernen Weihnachtsliedern, die zum Nachdenken anregen sollen
  • Stimmungsvollen Instrumentalstücken zum Mitsingen und
  • Traditionellen Weisen, die uns in die harmonische Stimmung voll innerem Frieden versetzen, nach der wir uns an Weihnachten so sehnen.
  • Ergänzt wird die CD am Schluss durch das Festtags-Geläut der Oberdollinger St. Georgs-Kirche.
Um Lieder wie „Stille Nacht“ oder „Leise rieselt der Schnee“ bei 35° im Schatten mit innerem Engagement auf die CD zu bannen, schmückten die Chormitglieder im Ensdorfer Tonstudio sogar einen Christbaum. Den äußeren stilvollen weihnachtlichen Rahmen gestalteten Conny Bernert (liebevoll professionelles Booklet mit allen Liedtexten) und Herbert Priemer (stimmungsvolle Fotos) Ab sofort ist die CD zum Preis von 12 Euro (inkl. 2 € Spende für soziales Projekt) erhältlich bei
  • Allen Chormitgliedern
  • Oberdolling: Bücherei, Sparkasse, Dussmann
  • Ingolstadt: Schönhuber, Paulusschwestern
  • Kösching: Kaufhaus Huber, Metzgerei Bauer
  • Mindelstetten: Tankstelle Schindler, Dussmann
  • Pförring: Sparkasse, Pollin, Dussmann
  • Altmannstein: Sparkasse

Der Chor möchte sich ganz herzlich bedanken, bei allen die dieses große Projekt ideell und finanziell unterstützt haben, besonders bei den Firmen Amberger und Siegl für die Bereitstellung von Kleinbussen und vor allem bei dem Busunternehmen Helmut Hengl, der persönlich den ersten Transport zum Tonstudio übernommen hat.

Weihnachts-CD erschienen
(Donaukurier November 2007)

Rechtzeitig vor dem Fest ist die Weihnachts-CD der Flotten Töne erschienen. Unter dem Titel „Dich schickt der Himmel“ bietet sie eine Mischung aus modernen Weihnachtsliedern, stimmungsvollen Instrumentalstücken und traditionellen Weisen. Ergänzt wird die CD mit dem Festtagsgeläut der Oberdollinger Georgskirche. Die CD ist zum Preis von zwölf Euro (zwei Euro gehn an ein soziales Projekt) erhältlich bei allen Chormitgliedern, in Oberdolling in der Bücherei, der Sparkassenfiliale, im Lebensmittelgeschäft Dussmann, in Ingolstadt bei den Paulus-Schwestern und der Buchhandlung Schönhuber, in Mindelstetten an der Tankstelle Schindler und bei Dussmann, in Pförring bei der Firma Pollin, der Sparkasse und bei Dussmann sowie in Altmannstein in der Sparkasse.

Von Konrad Kuffer

Chor „Flotte Töne“ bringt Weihnachts-CD
(Ingolstädter Anzeiger November 2007)

Rechtzeitig zur Vorbereitungszeit auf Weihnachten hat sich der Wunsch des Chores „Flotte Töne“ unter der Leitung von Annelie Trögel erfüllt, eine Weihnachts-CD herauszubringen. Unter dem Motto „Dich schickt der Himmel… alle Jahre wieder – Gott sei Dank“ wurde eine Mischung von modernen Weihnachtsliedern, stimmungsvollen Instrumentalstücken und traditionellen Weisen, die uns in die harmonische Stimmung voll inneren Friedens versetzen können. Die insgesamt 18 Titel werden in einem stilvoll gestalteten Booklet von Conny Bernet, stimmungsvollen Fotos von Herbert Priemer und mit Text vorgestellt. Erhältlich ist die CD sofort für 12 Euro, wovon 2 Euro an ein soziales Projekt gehen, bei allen Chormitgliedern, einschließlich der Leiterin Annelie Trögel, in Oberdolling noch in der Bücherei, Sparkasse und Geschäft Dussmann, in Ingolstadt in der Buchhandlung Schönhuber und bei den Paulus-Schwestern, in Kösching beim Kaufhaus Huber und in der Metzgerei Bauer, in Mindelstetten an der Tankstelle Schindler und im Geschäft Dussmann, in Pförring bei der Sparkasse, bei Pollin und Dussmann sowie in Altmannstein in der Sparkasse. Die Chormitglieder hoffen auf ein gutes Weihnachtsgeschäft, denn sie müssen mindestens 500 Stück verkaufen, um die Unkosten reinzubekommen.

Von Konrad Kuffer

Benefizkonzert in der Pfarrkirche
(Ingolstädter Anzeiger 28. November 2007)

Unter der Organisation und musikalischen Leitung von Annelie Trögel findet am Sonntag, den 2. Dezember, um 14:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg ein Benefizkonzert mit dem Motto „Lust auf Leben“ zu Gunsten eines Schul- und Ausbildungsprojektes für Kinder in Ecuador statt. Bei freiem Eintritt werden aber Spenden für dieses Projekt erbeten, das vor ca. zwei Jahren Peter Trögel bei seinem einjährigen Aufenthalt dort in die Wege geleitet hat. Durch das sechsteilige Programm führt in bewährter Weise Rudi Mader. Die Begrüßung machen die Flotten Tönchen mit „Seht und hört heut machen wir Musik“ und Christian, Dominik und Peter mit „Trumpet Voluntary“. Weiter geht es mit „Vom Leben träumen“, „Ins Leben wachsen“ und „Dem Leben trauen“. Der Schluss gehört dem „Träume leben“. Das Finale bestreiten die Flotten Töne mit „Thank you for The music“ und alle Besucher gemeinsam mit „Möge die Straße uns zusammenführen.“ Es wirken mit: Dr. Christian Fuchs an der Orgel, Dominik Hülshorst am Schlagzeug, Cyrus Saleki und Jürgen Zach Gitarren und Gesang, Gitarrengruppe Vielsaitig, Dollinger Vielharmoniker, Männer- und Frauenchor Oberdolling, Peter Trögel, Trompete, und Jutta Trögel, Gesang, Flotte Töne und Flotte Tönchen, dazu noch einige Einzelpersonen und Gruppen Wer für die „Ninos de Ecuador“ spenden will, kann das auch mit einer Überweisung auf das Konto Nr. 1 944 444 bei der Hallertauer Volksbank tun. Spendenquittungen werden auf Anforderung durch Peter Trögel besorgt.

Von Konrad Kuffer

Benefizkonzert bringt rund 4000 Euro
Besucher spenden für Projekt in Ecuador

(Donaukurier 03. Dezember 2007)

Zur Geburtstagsfeier geriet das von Annelie Trögel organisierte Benefizkonzert am Sonntag in der Oberdollinger Pfarrkirche St. Georg, denn die Chorleiterin der Flotten Töne und Flotten Tönchen wurde an diesem Tag 50 Jahre alt. Bei freiem Eintritt waren Spenden für ein Schul- und Ausbildungsprojekt in Ecuador erbeten worden. Dort hatte Trögels Sohn Peter vor zwei Jahren bei seinem Zivildienst dieses Projekt angeschoben und mit ersten Bauten auf den Weg gebracht. Annelie Trögel zeigte sich von der Resonanz auf das Konzert überrascht, denn das Gotteshaus füllte sich bis zum letzen Platz. Noch größer war ihre Freude über die Spendenbereitschaft, denn in der Kirche kamen 1100 Euro in die Opferkörbe. Und Trögel bekam Spenden von 2500 Euro persönlich überreicht. Eine Reihe von Überweisungszusagen gibt es auch noch. So rechnet Annelie Trögel mit Spenden von insgesamt rund 4000 Euro. „Das ist mein schönstes Geburtstagsgeschenk“, freute sich die Leiterin mehrerer Chöre. Bei dem rund zweistündigen Konzert traten auf: die Flotten Tönchen und Flotten Töne, der Frauen- und Männerchor unter der Leitung von Lorenz Eitelhuber, die Instrumentalisten Christian Fuchs und Dominik Hülshorst, die Dollinger Vielharmoniker und eine Gitarrengruppe. Rudi Mader moderierte die Veranstaltung. Die Leistungen der Mitwirkenden wurden mit minutenlangem Applaus belohnt.

Mehrere Chöre zeigten beim Benefizkonert in der ‚Oberdollinger Pfarrkirche ihr Können. Dirigentin war Annelie Trögel.

Von Konrad Kuffer

Drittes VG-Singen eine rundum gelungene Veranstaltung
Silke Schauer begeistert mit ihrem Alt-Solo „Ave-Läuten“
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Dezember 2007)

Es war, um es mit einem Wort zu sagen „eindrucksvoll“, was die Sängerinnen und Sänger aus dem Gebiet der VG Pförring am vergangenen Samstag in der Turnhalle der Grundschule Mindelstetten geboten haben. Das dritte Konzert dieser Art, das nach Pförring und Oberdolling dieses Mal Mindelstetten ausrichten durfte, war wieder ein voller Erfolg. Dabei zeigte sich, dass nicht nur auf dem Feld der Politik in der Verwaltungsgemeinschaft ein gedeihliches Miteinander praktiziert wird, sondern dass sich auch die Menschen untereinander verstehen. Wo könnte das besser zum Ausdruck kommen, als beim gemeinsamen Singen. Als Bürgermeister Bernard Sammiller die Idee gebar, es einmal mit dem gemeinsamen Singen zu probieren, waren nicht alle spontan begeistert und verhielten sich abwartend. Zwischenzeitlich ist diese anfängliche Unsicherheit verflogen und alle Sängerinnen und Sänger der drei VG-Gemeinden waren mit großem Eifer bei der Sache. Besonders erfreulich war, dass von den gut 220 Mitwirkenden ein großer Teil Kinder und Jugendliche waren. Auch das Programm, das von den neun Chören und den daraus formierten Gruppen geboten wurde reichte von der feierlichen Einstimmung über lustige und spritzige Beiträge der Jugend, bis hin zu Spirituals, der Elisabeth- Serenade, bekannten Volksliedern und beliebten Evergreens, dem Pförringer Heimatlied und Lieder aus dem Standard-Repertoire der Kirchenchöre. Hier einen Chor wegen seiner besonderen Leistung hervorzuheben wäre ungerecht, alle ernteten viel Beifall für ihre Darbietungen. Nur die einzige Gesangssolistin des Abends, Silke Schauer, die begleitet vom Kirchenchor Mindelstetten mit ihrem einmaligen Alt-Solo und dem Lied Ave-Läuten die Zuhörer in eine Stimmung versetzte, die tief unter die Haut ging, darf wegen ihrer Großartigkeit nicht unerwähnt bleiben. Entsprechend endlos war auch der Beifall, den sie dafür erntete. An dieser Stelle stellt sich die Frage, was bleibt von einer solchen Veranstaltung? Einmal, das viele Stunden gemeinsame Singen zur Vorbereitung darauf, und das schöne Gemeinschaftserlebnis der Sängerinnen und Sänger untereinander. Weiter die Zufriedenheit und innere Freude, wenn an diesem Tag alles gut gegangen ist und nicht zuletzt ein wenig Wettbewerb und ein kleines Kräftemessen mit Anderen, auch wenn es nicht erklärtes Ziel dieser Veranstaltung ist. So sah es auch Bürgermeister Josef Kundler, der bei seiner Begrüßung die Sängerinnen und Sänger einlud dieses Konzert nicht als Turnier, oder Wettstreit aufzufassen, sondern aus froher Kehl- und frischer Brust zu singen. Natürlich konnte er an diesem Abend auch eine ganze Reihe prominenter Gäste, wie Pfarrer Michael Saller aus Pförring, Bischöflich Geistlichen Rat Johann Bauer aus Mindelstetten, Bezirksrat und Ehrenbürger Emmeram Batz, den Vorsitzenden der VG, Bürgermeister Bernhard Sammiller aus Pförring und Josef Lohr, den Bürgermeister der Gemeinde Oberdolling, begrüßen. Weiter durfte er Martin Dick, den Vorsitzenden des Sängerkreises Donau-Altmühl willkommen heißen, der sich in seinem Grußwort erfreut zeigt über die große Anzahl von Sängerinnen und Sängern und vor allem den vielen Jugendlichen, die sich an diesem Singen beteiligten. Auch Rektor H. Erich Hube aus Pförring und Rektor Peter Ladenburger aus Mindelstetten, gaben den Sängern die Ehre. Der VG-Vorsitzende Bürgermeister Bernhard Sammiller nutzte die Gelegenheit, den beteiligten Chorleiterinnen, Chorleitern und Sängern, allen Helferinnen und Helfern, besonders der Feuerwehr, die für die Bewirtung der Gäste verantwortlich zeichnete, sowie den Besuchern zu danken. Ganz besonders bedankte er sich mit einem kleinen Präsent bei Chorleiter Wolfgang Schauer und seiner Frau Silke, die neben den umfangreichen Proben auch für die Ausrichtung, die Organisation und den Ablauf der Veranstaltung verantwortlich waren.

Die Solistin Silke Schauer (Mitte)

Zum Schluss bat Chorleiter Wolfganz Schauer alle 220 Sängerinnen und Sänger sich auf und um die Bühne zu versammeln. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Möge die Straße uns zusammen führen…“ verabschiedeten sie sich unter Beifall von ihrem Publikum.

 

Zum Vorjahr Presseberichte 2006 ____ Zum Folgejahr Presseberichte 2008



 

 

 

 

Besucherzähler

©2008 Benedikt Diepold