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Presseberichte 2008

Benefizkonzert für Ecuador in der Oberdollinger Pfarrkirche
Eine umfunktionierte Geburtstagsfeier
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2008)

Geburtstag einmal anders feiern, so könnte man das Benefizkonzert vom Sonntag, dem 2. Dezember, in der Oberdollinger Pfarrkirche bezeichnen. Annelie Trögel, die Leiterin der beiden Chöre Flotte Tönchen (Kinderchor) und Flotte Töne wurde an diesem Tag 50 Jahre alt. Bei den vorbereitenden Gedanken auf diesen Tag wurde ihr klar, dass sowohl ihre beiden Chöre als auch der Frauen- und Männerchor unter der Leitung von Lorenz Eitelhuber zumindest mit einem Ständchen gratulieren werden. So ergriff Sie die Initiative und lud zu einem großen Benefizkonzert an diesem Tag in die Oberdollinger Pfarrkirche St. Georg ein und gleichzeitig sollten die ihr zugedachten Geschenke einem besonders guten Zweck zugeführt werden, nämlich für ein Schul- und Ausbildungsprojekt für die armen „Ninos de Ecuador“. Dieses Projekt wurde von ihrem Sohn Peter vor 2 Jahren bei seinem freiwilligen Zivildienst angefangen und mit den ersten Bauten auf einen guten Weg gebracht. Die Besucher des Konzertes, sowohl aus der Pfarrei als auch der Umgebung, die den Kirchenraum bis auf den letzten Platz füllten, enttäuschten die Initiatorin nicht, denn in die Opferkörbchen wurden 1100,- Euro gelegt, und an persönlichen Spenden erhielt sie 2500,- Euro. Mit den zugesagten Spendenüberweisungen rechnet die Jubilarin mit gut 4000 Euro. Das ist ihre größte Geburtstagsfreude. Bei den Spendern war auch Pfarrer Michael Saller für die Pfarrei Oberdolling und Bürgermeister Josef Lohr. Dieser legte Wert auf die Feststellung, dass er nicht zum Geburtstag gratuliere, denn mit 50 ist dies bei der Gemeinde nicht drin, aber Lohr wollte mit einer Spende ihre Arbeit zur musikalischen Früherziehung der Kinder in der Gemeinde würdigen. Das ca. 2 Stunden dauernde Konzert unter der bewährten Moderation von Rudi Mader stand unter dem Motto: „Lust auf Leben“. Es wirkten mit: Dr. Christian Fuchs an der Orgel, Dominik Hülshorst, Schlagzeug, Cyrus Saleki und Jürgen Zach, Gitarre und Gesang, Dollinger Vielharmoniker, Männer- und Frauenchor unter der Leitung von Lorenz Eitelhuber, Peter und Jutta Trögel, Trompete und Gesang, und die beiden Chöre der Jubilarin Flotte Töne und Tönchen. Moderator Rudi Mader fragte: „Woher soll man Lust auf Leben nehmen?“ Gerade durch die Musik, das gemeinsame Musizieren vermittelt eine neue Sicht auf das Leben, Zuversicht wecken. Durch seine Betrachtungen zog sich als roter Faden die Lebensträume und das Wachsen eines Baumes, der Geschichte des eigenen Wachsenwollens und des Wachsens wie es die Menschen haben wollten. Das ganze Konzert war in 6 Gruppen aufgestellt. Die Begrüßung war wieder ein Paukenschlag mit dem Schlagzeug unter Orgelbegleitung. Vom Leben träumen sangen die Chöre und vom Baum des Lebens. Weiter ging es mit ins Leben wachsen mit 5 Liedern und Betrachtungen. Dem Leben trauen, jeder malt ein anderes Bild von dir, galt es in der 4er-Grupppe. Schließlich ging es um „Träume leben“. Das Finale bestritten alle Chöre gemeinsam mit „Mich trägt mein Traum“. Hier gab es die Gemeinschaft der Generationen, wie es Mader formulierte, die Kleinen sangen auf Englisch und die Erwachsenen in bravem Deutsch. Den Schlusspunkt setzte ein nichtangekündigtes „Zuckerl“ versprach Rudi Mader. Es war ein Zuckerl, eine musikalische Würdigung der Jubilarin Annelie Trögel unter dem Motto: „Gut, dass es Dich gibt, wir freuen uns darüber“. Darin wurden alle hervorragenden Taten, Tugenden und auch die kleinen Schwächen des „Geburtstagskindes“ in Versform mit Melodien unterlegt, unter der Leitung der Tochter Jutta vom großen Gemeinschaftschor vorgetragen. Dies hat die Jubilarin sehr berührt und so konnte sie, zu Tränen gerührt, nur einige Dankesworte sagen. Am Schluss wurden alle Akteure und die Jubilarin mit minutenlangem stehendem Applaus belohnt. Als dann beim Verlassen des Gotteshauses die Besucher reichlich Scheine in die Opferkörbe legten, wurde allen bewusst, dass die Gewinner des Tages die armen Ninos de Ecuador sein werden.

Nicht alltägliche Großartige Leistung
Jahreskonzert in Oberdolling
(musica e vita Magazin 1/2008)

Es war zwar der erste Advent und auch die Liedauswahl ließ dies erkennen, doch es war ein Jahreskonzert. Besser gesagt ein Dankeskonzert für ein halbes Jahrhundert. Viele Jahre davon hat Annelie Trögel in das NGL investiert, hat die „Flotten Töne“ ins Leben gerufen, dann die „Flotten Tönchen“. Sie hat Musicals einstudiert und Festivals organisiert. Sie hat viele Referenten bemüht, um ihre Gruppe(n) voranzubringen. Mittlerweile sind drei CDs auf dem Markt, d.h. waren auf dem Markt, denn sie ist auch noch ein Marketing-Genie. Am 2. Dezember nun trafen sich ein Profischlagzeuger mit einem Organisten, ein Gitarrenquartett, die oben genannten Töne und Tönchen, daraus wieder eigene Ensembles des örtlichen Gesangsvereins, Cyrus Saleki und Jürgen Zach und eine mit Zuhörern völlig überfüllte Kirche, um Geburtstag zu feiern: den des Kindes in der Krippe vorzubereiten und den von Annelie Trögel – zum „Danke“ sagen. Aber auch das wurde zu einer Erfolgsoffensive: Die Sammlung ergab am Ende über 6000 Euro für ein ökologisch geführtes Jugendzentrum mit Schule, Internat, Landwirtschaft und Handwerkerhof, das in Ecuador am Rande des Regenwaldes angegliedert an eine kleine Stadt gebaut wird. Initiator ist das Internationale Kultur- und Begegnungszentrum in Ingolstadt, bei dem ihr Sohn seinen Anderen Dienst im Ausland abgeleistet hat. Wieder hat NGL eine neue Auslegungsvariante erfahren: Nicht alltägliche Großartige Leistung. Und – Annelie Trögel ist trotzdem ein ganz normaler Mensch geblieben, nur halt älter.

Von Jutta Trögel

Flotte Töne wieder stark gefordert
Oberdollinger Chor hat heuer bereits 14 Termine vereinbart/Arbesmeier neue zweite Vorsitzende
(Donaukurier 21. Januar 2008)

Bei der Jahresversammlung des Chores Flotte Töne dankte Vorsitzende Annelie Trögel für die Spenden anlässlich ihres Benefizkonzerts für Ecuador im Dezember. Da zweite Vorsitzende Heidi Rottenkolber zurückgetreten war, musste neu gewählt werden. Brigitte Arbesmeier wurde zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Somit besteht jetzt der Vorstand aus Annelie Trögel (Vorsitzende), Brigitte Arbesmeier (Stellvertreterin), Andrea Mederer (Schriftführerin) und Heidi Rottenkolber (Kassenführerin). Schriftführerin Andrea Mederer berichtete von 28 Auftritten des Chores im vergangenen Jahr, unter anderem bei 14 Hochzeitsfeiern. Nach den Aufzeichnungen von Karola Babel war Uschi Bauer mit 70 Teilnahmen an Proben und Auftritten die eifrigste Sängerin, gefolgt von Andrea Mederer (66) und Karola Babel (64). Alle drei erhielten einen Kinogutschein. Der Chor besteht zur Zeit aus 26 Mitglieder. „Zugänge und Abgänge halten sich in etwa die Waage“, informierte Vorsitzende Annelie Trögel. Besondere Höhepunkte im Vereinsjahr waren nach ihren Worten die Aufnahmen für die erste Weihnachts-CD der Flotten Töne, die Fahrt zum Musical „Rebecca“ nach Wien und das Benefizkonzert in der Pfarrkirche. Trögel teilte mit, dass von 385 Weihnachts-CDs verkauf worden seien. „Dank einer Nachbestellung ist für dieses Jahr noch ein Restbestand vorhanden. „Für die Unterstützung eines sozialen Projekts habe der Chor 628 Euro überwiesen. Auch heuer werde der Chor viel gefordert. Betonte Trögel: „ Bereits jetzt sind 14 Termine fest vereinbart, darunter neun Hochzeiten“. Anfang November wollen die Flotten Tönen Ihr 15-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsgottesdienst feiern und eventuell mit der Aufführung eines Musical krönen. Erste Veranstaltung in diesem Jahr ist ein Workshop am 1. März mit Jürgen Zach. Geprobt wird vorerst jeden Donnerstag im Pfarrsaal. Die Mitglieder beschlossen den Kauf neuer Visitenkarten. Die Gestaltung des Internetauftritts übernimmt Elli Diepold.

Von Konrad Kuffer

Frauenbund und Flotte Töne haben Geburtstag
(Donaukurier 05. März 2008)

Die Verantwortlichen der Oberdollinger Vereine und der Pfarrei haben die wichtigsten Veranstaltungstermine 2008 sowie für Januar 2009 abgesteckt. Dabei ragen die Jubiläumsfeiern des Frauenbunds (25 Jahre) und des Chors Flotte Töne (15 Jahre) heraus. Im März finden vor allem Jahresversammlungen statt. So trifft sich der CSU-Ortsverband am kommenden Sonntag und der Obst- und Gartenbauverein am 14. März. Die Berg- und Wanderfreunde halten ihre Versammlung am 15., die Jagdgenossenschaft Unterdolling am 16. und der SV Dolling am 29. März. Die Frauenbundmitglieder kommen an diesem Freitag um 18 Uhr zum Weltgebetstag der Frauen in der Pfarrkirche zusammen. Die Oberdollinger Jagdgenossen sind am kommenden Samstag zum traditionellen Rehessen eingeladen. Bedingt durch den frühen Ostertermin ist bereits am 30. März Weißer Sonntag mit Erstkommunion. Im April steht die 25-Jahr-Feier des Frauenbundes im Mittelpunkt (16.). Dazu kommen im kirchlichen Bereich noch die Bittgänge nach Bettbrunn (6.), Harlanden (28.) und nach Unterdolling (30.). Bei den beiden Oberdollinger Feuerwehren ist am 5. April überörtliche Inspektion. Die Sportjugend sammelt am 12. April Altkleider, und die Skiabteilung des Sportvereins lädt am 19. zur Jahresversammlung ein. Am 1. Mai (gleichzeitig Christi Himmelfahrt) werden wieder Maibäume in der Gemeinde aufgestellt: um 10 Uhr in Oberdolling durch die Wuide Liga und um 14 Uhr in Unterdolling durch die Feuerwehr. Die Fronleichnamsprozession ist bereits am 18. Mai in der Pfarrei. Die Oberdollinger Feuerwehrler laden am 25. zum Florianstag ein. Am selben Tag findet ab 18 Uhr die Fahrradmaiandacht der Pfarrei statt. Die Fußballabteilung des Sportvereins hält am 31. Mai ihre Jahresversammlung ab.
Johannisfeuer - Die Unterdollinger feiern am 1. Juni das Herz-Jesufest in der Filialkirche mit dem traditionellen Weißwurstfrühschoppen der Feuerwehr. Die Tennisabteilung des SV Dolling lädt am 8. zum Tag der offenen Tür ein. Die jungen Leute vom Bauwogn-Treff wollen am 14. Juni das Johannisfeuer auf dem Kühberg bei Unterdolling entzünden; Ausweichtermin ist der 28. Juni. Der Obst- und Gartenbauverein hält am 22. sein Radifest am Sportgelände ab. Der Bittgang nach Oberhartheim findet am 27. Juni statt. Patrozinium - Auch der Juli ist in der Gemeinde Oberdolling voll ausgebucht. Am 6. unternimmt der Obst- und Gartenbauverein seinen Jahresausflug, und die Pfarrei begeht am 13. das Fest der Christophorusbruderschaft mit Fahrzeugsegnung. Die Dorfmeisterschaft im Tennis ist am 19. Juli geplant. In Weißendorf findet einen Tag später das Kirchenpatrozinium statt; die Hagenstettener feiern ihr Patrozinium am 27. Juli (mit Weißwurstfrühschoppen des Männerchores). Bereits am 26. pilgern die Pfarrangehörigen zum Anna-Schäffer-Gebetstag nach Mindelstetten. Die Aktiven der Oberdollinger Feuerwehr sind am gleichen Tag zu einem Grillfest eingeladen. Der Ferienmonat August verläuft eher ruhig. Die ersten Tage haben es aber in sich. So lädt die Unterdollinger Feuerwehr zum Dorffest am 3. ein. Der althergebrachten Lorenzimarkt des Sportvereins geht am 9. und 10. August über die Bühne. Die Pfarrei betet am 8.. beim Bittgang nach St. Lorenzi und am 10. bei der Waldmesse am Babelkreuz.
Im September stehen nur zwei Termine im Oberdollinger Veranstaltungskalender: Am 7. startet der Obst- und Gartenbauverein zur Radltour, und Harlanden feiert am 27. das Michaelifest. Im Oktober nehmen die Aktivitäten der Vereine wieder zu. Nach dem Erntedankfest am 5. sammelt die Sportjugend am 11. Oktober Altkleider. Der Obst- und Gartenbauverein lädt am 17. zur Herbstversammlung ein, die Christliche Wählergemeinschaft am 24. und die Tennisabteilung am 25. zur Jahresversammlung. Die Firmung auch für Jugendliche aus Oberdolling findet am 18. in Pförring statt. Am 26. ist in Unterdolling Gräbersegnung. Wieder Christkindlmarkt -
Die Oberdollinger Gräber werden wie üblich am 1. November (Allerheiligen) gesegnet. Die Vereinsvorstände treffen sich am 14. zur Vorbereitung des Christkindlmarktes. Die Flotten Töne wollen am 8. und 9. November ihr 15-jähriges Bestehen feiern. Die Bürgerversammlung ist auf den 15. terminiert und der Büchereitag auf den 23. November. Die beiden Feuerwehren laden zu ihren Jahresschlussessen am 22. (Oberdolling) und 30. (Unterdolling) ein. Der Monat Dezember steht ganz im Zeichen der Vorbereitungen auf Weihnachten. Das Gartenheislteam bietet am 5. und 6. wieder einen Nikolausdienst in der Gemeinde an. Die Senioren von Gemeinde und Pfarrei sind am 9. zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen. Adventsfeiern sind angesagt beim VdK (6.), dem Sportverein (13.) und der Wuiden Liga (20). Der Christkindlmarkt findet am 14. Dezember statt. Das Veranstaltungsjahr wird am 27. mit der Jahresversammlung der Unterdollinger Feuerwehr beschlossen. Im neuen Jahr steht zunächst die Jahresversammlung der Oberdollinger Feuerwehr an (9. Januar). Der Neujahrsempfang des Sportvereins schließt sich am 11. an, und am 17. findet das Rehessen der Unterdollinger Jagdgenossen statt. Der Jahrtag des St. Isidorbundes steht am 31. Januar an.

Von Konrad Kuffer

Neue Töne bei den Flotten Tönen
Vor-Ort-Workshop in Oberdolling
(musica e vita Magazin 3/2008)

Am Samstag, den 1. März um 15 Uhr war es soweit: Wie alle Jahre wieder trafen sich 22 aktive Mitglieder der Flotten Töne im Oberdollinger Pfarrsaal zum Vor-Ort-Workshop. Diesmal hatten wir das Glück, dass Jürgen Zach unserer Einladung gefolgt war. Er verkörpert ja mit die moderne Linie in der NGL-Szene, ist der Entwicklung immer einen Schritt voraus und davon wollten wir heuer profitieren. Als Schwerpunkte hatten wir uns chorisches Auf-einander-Hören, Intonation und lebendiges Text- Rüberbringen gesetzt. Mit viel Einfühlungsvermögen und diplomatischem Geschick schaffte es Jürgen, Lust auf einen neuen Sound zu wecken und gleichzeitig an unserem chorischen Defiziten zu arbeiten. Die sehr leise und konzentrierte Arbeitsatmosphäre lockerte er durch seine gewohnt flapsig-tiefgehenden Sprüche immer wieder auf. Ganz nebenbei lernten wir auch noch total interessante Dinge wie z. B. „Wie entdeckt man versteckte Komplimente?“„Wie werde ich von der Teneuse (Tenorsängerin) zur Basseuse?“ Jeder kann so hoch singen, wie er will. Wir wollen nur nicht.“ Und: Neue Kirchenfenster inspirieren dazu, neue NGLs zu komponieren. Bei all dem Lerneifer sorgte ein improvisiertes kaltes Bufett der Sängerinnen zwischendurch für die dringend benötigte Auffrischung der Energiereserven. Wir haben aus diesem Workshop viele Anregungen und Verbesserungsvorschläge, aber auch ein Offen-werden für eine neue NGL-Richtung mitgenommen und möchten Jürgen auf diesem Wege nochmals ein herzliches Dankeschön für seine sourveräne Leitung sagen und dass er trotz Sturm den weiten Weg von Neuenburg nach Oberdolling auf sich genommen hat.

Alle Jahre wieder – aber warum?
(musica e vita Magazin 3/2008)


Die Flotten Töne haben die Mitgliedsnummer MeV4, und das heißt wir waren einer der ersten Mitgliedschöre bei Musica e vita und nutzen seit 1995 dankbar regelmäßig das Workshop-Angebot des Vereins. Warum tun wir uns das jedes Jahr an? Mit den Jahren haben sich unsere Gründe, die Zielsetzung die die Referenten immer wieder verändert:
LIEDERTANKSTELLE UND STARTHILFE: Zuerst wollten wir hauptsächlich neue NGLs kennenlernen, Tipps für die Umsetzung und Anwendungsmöglichkeiten im kirchlichen Bereich. Dazu luden wir auch interessante Chöre und Einzelpersonen aus dem Umkreis ein, um dem NGL eine breitere Basis zu verschaffen.
TECHNIKBAERATUNG: Schon im Jahr 2000 veranstalteten wir z. B. das erste ANDERE Adventssingen in Oberdolling und holten uns dazu Technikberatung und Plakate von Musica e vita.
VORBEREITUNG AUF DAS TONSTUDIO: Als wir unsere erste
CD planten, übte Gerhard Hany mit unserem Chor spezial für die Aufnahme (wie atme ich so leise, dass das Mikro vor meiner Nase nichts davon mitbekommt?) und verbesserte einzelne Lieder und Arrangements.
SOUND: Im Jahr darauf wollten wir mehr Gospel-Sound und trainierten diese spezielle Singtechnik mit Peter Schreyer von der Bayerischen Staatsoper München.
SCHWUNG UND BEWEGUNG: Ein Singen-mit-Bewegung-Workshop sollte den mittlerweile 25-Frauen-Chor animieren, nicht mehr stocksteif und mit todernster Mine fröhliche Lieder zu singen.
STIMMBLILDUNG: Vor der Aufnahme für die 2. CD übten wir mit Peter Schreyer grundlegende Gesangstechniken, Exaktheit und Aussprache.
ABWECHSLUNG UND LOCKERHEIT:
Pater Norbert Becker half uns im Jahr danach, wieder frischen Wind in die Truppe zu bringen. Und nach dem erschöpfenden Arbeiten mit Peter Schreyer an unserer Weihnachts-CD war es dringend nötig, dass uns Jürgen heuer wieder zu mehr Lockerheit und Spontaneität animiert hat.
Sicher kann ein guter Chorleiter einige dieser Themen auch selbst erarbeiten. Aber ein Außenstehender hört mehr und anders hin, er bringt neue Ideen und neue Methoden mit, und auch als Leiterin habe ich noch jedes Mal eine Menge dazu gelernt. Dank an all unsere Referenten und an Musica e vita, dass es euch und euer Workshop-Angebot gibt.

15 Jahre Flotte Töne in Oberdolling
(musica e vita Magazin 4/2008)

Unter dem Titel „Dich schickt der Himmel – Modernes und Traditionelles zur Weihnachtszeit“ hat der Oberdolling Chor Flotte Töne eine CD mit Weihnachtsliedern aufgenommen.  Gleichzeitig gab es viel zu feiern. Flotte Töne in der Kirche – das war der Grundgedanke, als 1993 eine kleine Gruppe Mädchen aus der Gemeinde Dolling beschloss, ihren eigenen Firmgottesdienst mit eben solchen Flotten Tönen zu gestalten. Über 15 Jahre hinweg hat sich diese Singgemeinschaft weiterentwickelt zu einem stimmkräftigen Chor von 25 jungen Frauen und einem Kinderchor mit derzeit ca. 30 Mädchen im Alter zwischen 5 und 3 Jahren. Hauptanliegen der Chöre ist es auch nach 15 Jahren noch, die Gottesdienste und dadurch auch den Glauben mit Fröhlichkeit und Leben zu füllen und durch textlich sinnvolle und schwungvolle N(eue) G(eistliche) L(ieder) und Gospels die Zuhörer zum Nachdenken  anzuregen oder zum Mitmachen zu animieren. Dabei wird sich mancher vielleicht denken: 15 Jahre – was ist das schon? 15 Jahre, das sind bei mindestens 45 Proben im Jahr insgesamt 675 Chorproben und bei durchschnittlich 20 Auftritten immerhin 300 Termine! Aber neben aller Mühe gab es auch viele Highlights in den vergangenen Jahren: z. B. die Openair Gottesdienste mit Pfarrer Leo Pröll im Ingolstädter Klenzepark, die Jugend-Gottesdienste in Altötting, die Weltjugendtags-Gottesdienste mit Kaplan Stefan Wissel und die Band-Gottesdienst in Altmannstein. Bei den „Anderen Adventssingen“ in Oberdolling und Nürnberg, dem Passionssingen in Monheim und einigen speziellen Benefizkonzerten erzielten die Sängerinnen mit Unterstützung zahlreicher anderer Musiker und Helfer beachtliche Spendensummen für unterschiedliche karitative Zwecke. Höhepunkte waren auch die Aufnahmen zu den 3 CDs Zeit für Dich (März 2000), Swinging Heaven (2003) und Dich schickt der Himmel (Sommer 2007), die den Chor leistungsmäßig immer stark gefordert, aber auch ein großes Stück vorwärts gebracht haben. Ein besonderes Erlebnis war es sicher auch, als Backgroundchor bei einem Queenkonzert im Ingolstädter Stadttheater im Januar 2004 auf der Bühne zu stehen. Und interessant fanden es die Aktiven der Flotten Töne, im Laufe der Jahre bei ganz unterschiedlichen Weihnachtsmärkten in Eichstätt, Mindelstetten, Kösching, Ingolstadt und Hexenagger aufzutreten. Solch „weltliche“ Anlässe sind eine willkommene Abwechslung, denn es macht ja großen Spaß, auch mal moderne Popsongs, Evergreens und Musicalhits zu lernen und aufzuführen. Hin und wieder erlaubt es die finanzielle Lage sogar, zum Zwecke einer „Fortbildung“ ein Musical zu besuchen. Die Flotten Tönchen, der Kinderchor dagegen führen jährlich mindestens ein Musical selbst auf, wie z. B. „Die Hochzeit zu Kana“, „Das Wunder von Jericho“ und „Der verlorene Sohn“. Mit dem absoluten Höhepunkt, dem afrikanischen Musical Tuishi pamoja erspielte der Chor mit 3 Aufführungen 2.400 Euro an Spenden, die für aidskranke Kinder in Afrika verwendet wurden. Zusätzlich zu diesen Projekten ist ein Minimusical zur Kinderchristmette fest im Terminplan verankert. Daneben gestalten auch die Flotten Tönchen sporadisch den Gottesdienst in Oberdolling und im Schönstattland. Besonders toll fanden sie aber die Teilnahme am 1. und 2. Regensburger Kinderchortag 1997 und 1999, ihren Auftritt als Begleitchor beim Abbakonzert 2007 in der Ingolstädter Saturnarena und die WM- und EM-Fußballgottesdienste in Oberdolling sowie alljährlich die Gestaltung der Kinderchristmette. Ihre Belohnung für all das Engagement ist ein einziger Kinobesuch pro Jahr und natürlich etwas Süßes nach jeder Probe. Während die Chöre ihr „10jähriges“ mit einem fünfstündigen Megaprogramm in de Stopferhalle feierten, sollte zum anstehenden Jubiläum am Wochenende des 8./9. November nur ein Gottesdienst stattfinden, bei dem die Flotten Töne das aufwändig neu gestaltete Liederbuch „Anstimmen, einstimmen, umstimmen“ vorstellen und einsetzen. Es ist für den internen Gebrauch in der Pfarrgemeinde gedacht und soll die Gottesdienstbesucher zum begeisterten Mitsingen einladen und anspornen. Als bleibendes Geschenk, als Vermächtnis will der Chor dieses Singbuch an die Gemeinde weitergeben und hat deshalb alle aufwändigen Vorbereitungsarbeiten und Herstellungsarbeiten geleistet und wir auch die Kosten übernehmen. Am gleichen Wochenende haben die Nachwuchsmusiker von den Flotte Tönchen ihr neu einstudiertes Musical „Schön, dass du da bist“ als Beitrag zum Jubiläum aufgeführt. Nähere Infos, viele Bilder und Hörbeispiele gibt´s auch unter unserer neuen Homepage www.flotteteoene.de

Von MeV-Mitglied Jutta Trögel

La Ola im Gotteshaus
Fußballgottesdienst in der überfüllten Oberdollinger Pfarrkirche/Pfarrer mit Trillerpreife
(Donaukurier 09.06.08)

Voll besetzt war die Oberdollinger Pfarrkirche St. Georg beim Sonntagvorabendgottesdienst unter dem Leitwort „Fair Play“ zur EM-Eröffnung. Der Chor Flotte Tönchen sorgte dabei für passende Lieder wie „Wir sind ein Team“ und „Miteinander sind wir Sieger“. Nahezu alle Kinder und Jugendlichen der Pfarrei waren – mit den Landesfarben der bei der Europameisterschaft beteiligten Nationen geschminkt – zu dem Fußballgottesdienst gekommen und zogen Fähnchen schwenkend mit Pfarrer Michael Saller in die Kirche ein. Die Fußballbegeisterung der Jugendlichen schwappe auf alle Gottesdienstbesucher über. Sie gipfelte zum Schluss in eine von Pfarrer Michael Saller initiierte La-Ola-Welle durch das gesamte Gotteshaus. Die Lesungen und Fürbitten wurden von Fußballern des SV Dolling vorgetragen. In seiner auf Fußball ausgerichteten Predigt zog der Geistliche Parallelen zwischen dem Sport und dem christlichen Leben: „Fußballspieler müssen sich an Regeln halten, und auch im Spiel unseres Lebens gibt es Regeln - die Zehn Gebote, die uns Gott mitgegeben hat, damit das Leben miteinander besser funktioniert.“ Fair Play sei also mit der biblischen Nächstenliebe vergleichbar. „In unserem Alltagsleben geht vieles leichter, wenn einer auf den anderen Rücksicht nimmt“, betonte Saller. Nach seinen Worten ist Jesus der beste „Trainer“ der Welt. „Lassen wir uns von seinem Beispiel motivieren.“ Der Pfarrer schloss seine Predigt nicht mit Amen, sondern mit einem Pfiff aus der Trillerpfeife.

Fähnchen schwenken im Gotteshaus: Hinderte Kinder und Jugendlich verwandelten im Fußballgottesdienst die Oberdollinger Pfarrkirche in eine Fanmeile.

Von Konrad Kuffer

Ingolstädter Anzeiger 12. Juni 2008

Der Regensburger Weihbischof Reinhard Pappenberger spendete kürzlich 71 Kindern aus Ernsgaden, Westenhausen und Ilmendorf das Sakrament der Firmung. Nach einer Prozession vom Pfarrhof zur Kirche „St. Laurentius“ fand dort der feierliche Firmgottesdienst statt. Das Gotteshaus war mit vielen von den Firmlingen selbst gefertigten Rosen besonders schön geschmückt. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Chor „Flotte Töne“ aus‚ Oberdolling unter der Leitung von Annelie Trögel, der Organist Herr Roithmeier aus Marburg und die Instrumentalgruppe aus Ernsgaden und Westenhausen unter der Leitung von Anke Heinz, die sich mit den Firmmüttern auch schon um die Vorbereitung der Firmlinge gekümmert hat. In seiner Predigt forderte der Weihbischof die Kinder und Jugendlichen auf, mit der Hilfe des Heiligen Geistes Gutes zu tun und sich allem Bösen in der Welt zu widersetzen. Unser Foto zeigt einen Tel der Firmlinge mit Weihbischof Reinhard Rappenberger, dem Ernsgadener Pfarrer Stefan Schulz und dem Irschinger Pfarrer Benjamin Kasole Ka-Mungu.

15 Jahre Flotte Töne in Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring September 2008)

Flotte Töne in der Kirche –das war der Grundgedanke, als 1993 eine kleine Gruppe Mädchen aus der Gemeinde Dolling beschloss, ihren eigenen Firmgottesdienst mit eben solchen flotten Tönen zu gestalten. Über 15 Jahre hinweg hat sich diese Singgemeinschaft weiterentwickelt zu einem stimmkräftigen Chor von 25 jungen Frauen und einem Kinderchor mit derzeit ca. 30 Mädchen im Alter zwischen 5 und Jahren. Hautpanliegen der Chöre ist es auch nach 15 Jahren noch, die Gottesdienste und dadurch auch den Glauben mit Fröhlichkeit und Leben zu füllen und durch textlich sinnvolle und schwungvolle N(eue) G(eistliche) L(ieder) und Gospels die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen oder zum Mitmachen zu animieren. Ihrer Freude am Singen verleihen sie Ausdruck bei der individuellen Gestaltung von zahlreichen Familiengottesdiensten, Jugendvespern, Taufen, Hochzeiten und Konzerten in der gesamten Region  und darüber hinaus. Dabei werden sie von mehreren Instrumentalisten mit Keyboard, Klarinette, Gitarre, Saxophon und Querflöte stimmungsvoll begleitet und unterstützt. Durch diese abwechslungsreiche Begleitmusik, durch intensive Workshops und durch das große Engagement und den ungebrochenen Probeneifer konnte der Chor über die Jahre seinen ganz speziellen Sound entwickeln. Toll, dass diese musikalische Begeisterung eineinhalb Jahrzehnte überdauert hat und die Sängerinnen heuer dieses Jubiläum feiern können. Dabei wird sich mancher vielleicht denken: 15 Jahre – was ist das schon? 15 Jahre, das sind bei mindestens 45 Proben im Jahr insgesamt 675 Chorproben und bei durchschnittlich 20 Auftritten immerhin 300 Termine! Aber neben aller Mühe gab es auch viele Highlights in den vergangen Jahren: z. B. die Openair-Gottesdienst mit Pfarrer Leo Pröll im Ingolstädter Klenzepark, die Jugend-Gottesdienste in Altötting, die Weltjugendtags-Gottesdienste mit Kaplan Stefan Wissel und die Band-Gottesdienste in Altmannstein. Bei den „Anderen Adventssingen“ in Oberdolling und Nürnberg, dem Passionssingen in Monheim und einigen speziellen Benefizkonzerten erzielten die Sängerinnen mit Unterstützung zahlreicher anderer Musiker und Helfer beachtliche Spendensummen für unterschiedliche karitative Zwecke. Höhepunkte waren auch die Aufnahmen zu den 3 CDs, „Zeit für Dich“ (März 2000), „Swinging Heaven“ (2003) und „Dich schickt der Himmel“ (Sommer 2007), die den Chor leistungsmäßig immer stark gefordert, aber auch ein großes Stück vorwärts gebracht haben.

Ein besonderes Erlebnis war es sicher auch, als Backgroundchor bei einem Queenkonzert im Ingolstädter Stadttheater im Januar 2004 auf der Bühne zu stehen. Und interessant fanden es die Aktiven der Flotten Töne, im Laufe der Jahre bei ganz unterschiedlichen Weihnachtsmärkten in Eichstätt, Mindelstetten, Kösching, Ingolstadt und Hexenagger, aufzutreten. Solch „weltlich“ Anlässe sind eine willkommene Abwechslung, denn es macht ja großen Spaß, auch mal moderne Popsongs, Evergreens und Musicalhits zu lernen und aufzuführen. Hin und wieder erlaubt es die finanzielle Lage sogar, zum Zwecke einer „Fortbildung“ ein Musical zu besuchen, so z. B. Grease in Düsseldorf, 42-Street, „Tanz der Vampire“, „Miss Saigon“ und „Die Hexen von Oz“ in Stuttgart oder König der Löwen in Hamburg und Rebecca in Wien. Die Flotten Tönchen, der Kinderchor dagegen führen jährlich mindestens ein Musical selbst auf, wie z. B. Die Arche Noah, Jonas, Die Hochzeit zu Kana, Das Wunder von Jericho und Der verlorene Sohn. Mit dem absoluten Höhepunkt, dem afrikanischen Musical Tuishi pamoja erspielte der Chor mit 3 Aufführungen 2400 € an Spenden, die für aidskranke Kinder in Afrika verwendet wurden. Zusätzlich zu diesen Projekten ist ein Minimusical zur Kinderchristmette fest im Terminplan verankert.

Daneben gestalten auch die Flotten Tönchen sporadisch den Gottesdienst in Oberdolling und im Schönstattland. Besonders toll fanden sie aber die Teilnahme am 1. und 2. Regensburger Kinderchortag 1997 und 1999, ihren Auftritt als Begleitchor beim Abbakonzert 2007 in der Ingolstädter Saturnarena und die WM- und EM-Fußballgottesdienste in Oberdolling sowie alljährlich die Gestaltung der Kinderchristmette. Ihre Belohnung für all das Engagement ist ein einziger Kinobesuch pro Jahr und natürlich etwas Süßes nach jeder Probe. Während die Chöre ihr „10-jähriges“ mit einem fünfstündigen Megaprogramm in der Stopferhalle feierten, soll zum anstehende Jubiläum am Wochenende des 8./9. November nur ein Gottesdienst stattfinden, bei dem die Flotten Töne das aufwändig neu gestaltete Liederbuch „Anstimmen, einstimmen, umstimmen“ vorstellen und einsetzen werden. Es ist für den internen Gebrauch in der Pfarrgemeinde gedacht und soll die Gottesdienstbesucher zum begeisterten Mitsingen einladen und anspornen. Als bleibendes Geschenk, als Vermächtnis will der Chor dieses Singbuch an die Gemeinde weitergeben und hat deshalb alle aufwändigen Vorbereitungsarbeiten und Herstellungsarbeiten geleistet und wird auch die Kosten übernehmen. Am gleichen Wochenende werden die Flotten Tönchen ihr neu einstudiertes Musical „Schön, dass du da bist“ als Beitrag zum Jubiläum aufführen. Die ganze Gemeinde, alle ehemaligen Töne und Tönchen und Gäste aus nah und fern sind herzlich eingeladen, an diesem 2. Novemberwochenende mit den Flotten Tönen und den Flotten Tönchen den 15. Geburtstag zu feiern. Damit möchten sich die Chöre auch für die langjährig Treue ihrer Helfer, Zuhörer, Mitsänger und Fans ganz herzlich bedanken und natürlich auch neue Interessierte (Kleine und Große, vor allem aber auch Jungs und Männer!!!!!!) zum Mitsingen in den Chören animieren. Nährere Infos, viele Bilder und Hörbeispiele gibt´s auch unter unserer neuen Homepage www.flottetoene.de

"Sehnsucht nach dem Leben"
(Donaukurier 15. Oktober 2008)

Zu einem ganz besonderen musikalischen Ereignis ließen drei Jugendchöre aus der Region den Gottesdienst der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) im Altlandkreis Riedenburg werden.


Bild: Der Jugendchor Pondorf: Er war einer von drei Chören, die für die musikalische Umrahmung des Gottesdiensts sorgten.
"Sehnsucht nach Leben" hieß das Motto des Gottesdienstes, zu dem nicht nur Jugendliche, sondern auch viele jung Gebliebene – insgesamt mehr als 250 – in die Martinskirche nach Steinsdorf gekommen waren. Es sangen die Chorgemeinschaft "Benedictions" aus Mendorf, der Jugendchor Pondorf und die "Flotten Töne" aus Oberdolling. "Bitte haben sie Verständnis, wenn es etwas lauter wird als normal oder wenn mitgeklatscht wird", bat Pfarrer Werner Sulzer. Der Pondorfer ist Jugendseelsorger der KLJB-Arbeitsgemeinschaft (ArGe) Riedenburg, die den Gottesdienst organisiert hatte. Nicht nur flotte Töne waren zu hören, sondern auch getragene Rhythmen, sie wechselten einander ab. Allerdings war ruhiges Sitzen – wie bei einem "normalen" Gottesdienst – nicht gefragt, die Besucher der Messe riss es fast von den Sitzen. Sulzer betonte, dass zu einem erfrischenden und erquickenden Leben auch der Glaube als Leitbild für ein geglücktes Leben gehöre, also zur Sehnsucht nach Leben. So wie das Wasser im Evangelium des Tages den Durst nach Leben erfülle. Vieles könne man sich nicht erkaufen: Freundschaft, Anerkennung. Zudem gebe es viele Momente, in denen das Leben kein Spiel sei. Mitglieder des ArGe-Führungsteams spielten das Märchen von "Hans im Glück" nach, sogar einen Schleifstein hatten sie mitgebracht. Tosender Beifall belohnte die vielen Vorbereitungsmühen und die Leistungen der drei Gruppen, die ein großes Repertoire unter Beweis stellten.

Von Hans Binder

Firmung 2008
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring November 2008)

96 Firmlingen aus der Pfarrei Pförring/Lobsing, Oberdolling und Mindelstetten spendetet H. H. Abt Gregor Zippel das Firmsakrament bei einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche in Pförring, den die „Flotten Töne“ aus Oberdolling musikalisch stimmungsvoll umrahmten. Aus der Pfarrei Pförring/Lobsing wurden 41 Jugendliche gefirmt. Das ganze Jahr bereiteten sich die Firmlinge in Gruppenarbeiten und sozialem Engagement auf ihre Firmung vor. Abschluss der Firmvorbereitung wird der Adventsmarkt am Sonntag, dem 30. November 2008, in Pförring sein.

Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring November 2008

15 Jahre "Flotte Töne"
(Ingolstädter Anzeiger 5. November 2008)

Das kommende Wochenende, Samstag 8., und Sonntag, 9. November, wird von den Chören „Flotte Töne“ und „Flotte Tönchen" In der Pfarrei geprägt sein. Der Chor „Flotte Töne“, bestehend aus 25 jungen Frauen, feiert sein 15-jähriges Bestehen, und der Kinderchor „Flotte Tönchen“ mit rund 30 Mädchen im Alter zwischen 5 und 13 Jahren führt am Sonntag um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg das Kindermusical „Schön, dass du da bist“ auf. Beide Chöre leitet seit ihrer Gründung mit großer Begeisterung und mit viel Geduld Annelie Trögel (50), eine begeisterte und talentierte Kirchenmusikerin von Jugend auf. Die „Flotte Töne“ feiern Ihr Jubiläum bei einem festlichen Gottesdienst am Samstag, 8. November, um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg mit Pfarrer Michael Saller unter dem Motto: „Anstimmen, einstimmen, umstimmen“. Dabei wird der Chor das mit viel Aufwand und Arbeit neu gestaltete Liederbuch der Pfarrgemeinde übergeben. Es soll die Gottesdienstbesucher zum begeisterten Mitsingen einladen und anspornen. Wie mühevoll und aufwendig die Arbeit der Chormitglieder, vor allem der Chorleiterin Annelie Trögel und ihrer Kinder Jutta und Peter dabei war, beweist die Aussage, das 40 000 kopierte Blätter sortiert und abgeheftet werden mussten. Dazu schreibt Pfarrer Michael Saller aus Pförring, der auch Oberdolling mitbetreut: „Singt dem Herrn ein neues Lied, greift voll in die Saiten und jubelt laut. So heißt es im Buch der Psalmen Davids. Dieser Aufforderung wollen wir mit der vorliegenden neuen Liedermappe nachkommen. Sie finden darin eine große Sammlung von schon gut bekannten, aber auch einigen ganz neuen geistlichen Liedern, durch die unser Gottesdienste bereichert werden sollen, In zeitgemäßer Form wollen sie von unserem Glauben erzählen und andere zum Glauben und Leben ermutigen. Die Freude am Herrn ist unsere Kraft. Darum wollen wir diese Lieder als willkommene Erweiterung der Gesänge immer wieder anstimmen“

Von Konrad Kuffer

15 Jahre Flotte Töne
(Donaukurier 07. November 2008)

"Flotte Töne" und "Flotte Tönchen" prägen dieses Wochenende in Oberdolling. Der Chor mit derzeit 25 jungen Frauen feiert sein 15-jähriges Bestehen. Der Kinderchor – 30 Mädchen zwischen fünf und 13 Jahren – führt am Sonntag um 16 Uhr in der Pfarrkirche das Kindermusical "Schön, dass du da bist" auf. Beide Chöre leitet seit ihrer Gründung mit großer Begeisterung und viel Geduld Annelie Trögel. Die "Flotten Töne" gestalten zu ihrem Jubiläum einen festlichen Sonntagvorabendgottesdienst um 18 Uhr in St. Georg mit Pfarrer Michael Saller. Dabei übergibt der Chor das mit viel Aufwand gestaltete Liederbuch "Anstimmen, einstimmen, umstimmen" der Pfarrgemeinde. Es soll die Gottesdienstbesucher zum Mitsingen einladen. Pfarrer Michael Saller aus Pförring, der Oberdolling mitbetreut, schreibt dazu: "Singt dem Herrn ein neues Lied, greift voll in die Saiten und jubelt laut – so heißt es im Buch der Psalmen Davids. Dieser Aufforderung wollen wir mit der vorliegenden neuen Liedermappe nachkommen." Zusammen mit dem Redaktionsteam wünscht Pfarrer Saller: "Mögen diese Lieder mit ihren Texten und Melodien viele Menschen erreichen und mit Begeisterung gesungen werden." 1993 hat eine kleine Gruppe Mädchen ihren eigenen Firmgottesdienst mit flotten Tönen gestaltet. Aus der Singgemeinschaft entwickelten sich im Laufe der Jahre der stimmkräftige Chor Flotte Töne und der Kinderchor Flotte Tönchen. Hauptanliegen der beiden Chöre und ihrer Leiterin Annelie Trögel ist auch nach 15 Jahren, Gottesdienste und dadurch den Glauben mit Fröhlichkeit und Leben zu erfüllen. Mit Liedern und Gospels wollen sie die Zuhörer auch in Konzerten zum Nachdenken und Mitmachen anregen. Begleitet werden die Sängerinnen von mehreren Instrumentalisten. Bei mindestens 45 Proben jährlich und 20 öffentlichen Auftritten in den 15 Jahren waren die Flotten Töne nahezu 1000 Mal gefordert. Als besondere Erlebnisse betrachten sie Gottesdienste im Klenzepark in Ingolstadt, Jugendgottesdienste in Altötting und zum Weltjugendtag, Advent- und Passionssingen in der Umgebung sowie eine Reihe von Benefizkonzerten, deren beachtliche Spenden sie für karitative Zwecke zur Verfügung stellten. Höhepunkte im Schaffen der Flotten Töne waren drei CDs, die sie herausgebracht haben: "Zeit für dich", "Swinging Heaven" und "Dich schickt der Himmel". Auf dem Programm der Flotten Tönchen steht neben vielem anderen jährlich ein Musical: Aufgeführt haben die Mädchen schon "Die Arche Noah", "Jonas", "Die Hochzeit zu Kana", "Das Wunder von Jericho" und ",Der verlorene Sohn". Mit dem absolutem Höhepunkt, dem afrikanischen Musical "Tuishi pamoja", erspielte der Chor bei drei Aufführungen 2400 Euro für aidskranke Kinder in Afrika. Feste Termine der Flotten Tönchen sind Gottesdienste und die Kinderchristmette. Einzige Belohnung für die Tönchen ist ein Mal im Jahr ein Kinobesuch – und nach den Proben gibt es Süßigkeiten von Annelie Trögel.

Von Konrad Kuffer

Neue Liedermappe
(Donaukurier 08. November 2008)

Der Chor Flotte Töne hat sein 15-jähriges Bestehen mit der Gestaltung der Sonntagvorabendmesse in der Pfarrkirche in Oberdolling gefeiert. Chorleiterin Annelie Trögel überreichte Pfarrer Michael Saller ein Exemplar der neuen Liedermappe „Anstimmen, einstimmen, umstimmen“, die Chormitglieder zusammengestellt und gebunden haben. Der Untertitel lautet: „Lieder für Gott und seine Welt“. 200 Mappen liegen in der Pfarrkirche auf. Sie enthalten bekannte und beliebte, aber auch neue Kirchenlieder in zeitgemäßer Sprache. Sie seien eine Alternative für junge Menschen, denen die alten Lieder nicht mehr viel sagten, so Annelie Trögel. Sie erwähnte bei der Übergabe, dass in den Mappen 600 Euro Materialkosten steckten und viele Stunden Arbeit von Chormitgliedern. Pfarrer Michael Saller sagte, dass in der Regel Geburtstagskinder beschenkt würden. „In diesem Fall wird die Pfarrei von den Flotten Tönen beschenkt.“ In seiner Predigt meinte er: „Wer singt, betet doppelt. Mögen die Lieder uns in der Pfarrei zur Freude gereichen.“ Die Gottesdienstbesucher in der überfüllten Kirche belohnten die Flotten Töne mit tosendem Applaus.

Chorleiterin Annelie Trögel übereichte Pfarrer Michael Saller ein Exemplar der neuen Liedermappe „Anstimmen, einstimmen, umstimmen“.

Von Konrad Kuffer

Musical als Jubiläumsgeschenk

(Donaukurier 12. November 2008)

Der Kinderchor Flotte Tönchen hat einen Beitrag zum 15. Geburtstag der Flotten Töne geleistet. In der Pfarrkirche in Oberdolling sangen und spielten die Mädchen das Musical "Schön, dass du da bist" für den Frauenchor und die Bevölkerung.

Bild: Vom Teilen und Zeit Schenken handelte das Musical, das die Flotten Tönchen zum 15. Geburtstag der Flotten Töne in Oberdolling aufführten. - Foto: Kuffer
Annelie Trögel leitet nicht nur die Flotten Töne, die vor 15 Jahren aus einer Firmgruppe entstanden sind, sondern auch den Kinderchor, der aus rund 30 Mädchen besteht. Vor der Aufführung betonte die Chorleiterin, die jungen Sängerinnen hätten enorm viel Einsatz gezeigt. Die Arbeit am Musical habe nicht nur den Mädchen Spaß machen sollen. Das Thema sollte auch in die Kirche passen und einen bestimmten Sinn haben. Die Gruppe habe bei den Proben Teamgeist bewiesen. Die Eltern bat Annelie Trögel, den Inhalt des Musicals von Regina Frerich mit ihren Kindern zu Hause zu besprechen. Die Vorkommnisse im Stück legten dies nahe. Vorhänge trennen den Chorraum der Kirche ab. Eingerahmt ist die Szenerie von einer Schultafel, einem Wohnzimmer mit Sessel und einem Stadtplatz mit Häusern. Eine aufmüpfige Schulklasse beherrschen Kinder, die keine Opfer bringen, nicht teilen und auf nichts verzichten wollen. Keins der Kinder will einer Mitschülerin, die ihr Pausenbrot vergessen hat, etwas abgeben. Die Ausreden sind nur allzu bekannt. Kein Teilen, kein Mitleid, höchstens die Frage: "Was kriege ich dafür" Die bei den Erwachsenen herrschende Meinung, ein Geschenk müsse groß und protzig sein, wird auch hier immer wieder vorgebracht. Dass man einer Mitschülerin oder einem Erwachsenen auch Zeit schenken könnte ist unbekannt. Vor allem die Vorurteile über eine Familie, aus der eine Mitschülerin stammt und von der es heißt, sie tauge nichts und habe eine kriminelle Vergangenheit, wollen die Kinder zunächst nicht überwinden. Erst als sich ein Mädchen zum Besuch dieser Familie durchringt und feststellt, dass diese doch ganz anders ist als die Gerüchte sagen, ist das Eis gebrochen. Das Mädchen besucht auch seine Großmutter, um ihr Zeit zu schenken. Da hört es in beiden Fällen: "Schön, dass du da bist". Pfarrer Michael Saller war begeistert von der Aufführung und deren Sinn. Familien könnten daraus viel lernen, meinte er. Die Besucher dankten den Flotten Tönchen mit Standing Ovations, worauf die Mädchen das schönste Lied des Stücks als Zugabe wiederholten.

Von Konrad Kuffer

8. Oberdollinger Christkindlmarkt
(Ingolstädter Anzeiger 10. Dezember 2008)

Am kommenden 3. Adventsonntag, den 14. Dezember, laden die jungen Leute vom „Gartenheisl Treff“ zum 8. Oberdollinger Christkindlmarkt ab 12 Uhr auf dem Parkplatz beim Maibaum ein. Den Reinerlös wollen die Veranstalter wieder spenden, diesmal für die Kinderkrebsklinik in Regensburg, die Kinderklinik Neuburg/Donau und den First Responderdienst der Freiwilligen Feuerwehr Oberdolling. Alle Ortsvereine und auch diem Ministrantenschar der Pfarrei unterstützten mit besonderen Aktionen und Verkaufsständen die Veranstalter um möglichst viel Gutes tun zu können. Zur Unterhaltung der Besucher treten die Kinder des St. Georgkindergartens Oberdolling um 14 Uhr auf, um 18:30 Uhr die Bläsergruppe „Dollinger Vielharmoniker“. Eingebunden in das Ganze ist der Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Georg um 17 Uhr als der „etwas andere Adventsgottesdienst“, musikalisch gestaltet von den „Flotten Tönchen“. Zu den kleinen Gästen kommt natürlich auch der Nikolaus.

Von Konrad Kuffer

Donaukurier 27.12.08

Bei der Kinderchristmette in der Pfarrkirche St. Georg lag heuer die musikalische Gestaltung beim Kinderchor „Flotte Tönchen“ Zusammen mit einer Mädchengruppe unter der Leitung von Elisabeth Voitenleitner, der Pastoralassistentin in der Seelsorgeeinheit Pförring, führten sie auch ein Krippenspiel auf. Dabei brachten die Kinder ihre Geschenkpäckchen für die Rumänienhilfe an die beiden Seitenaltäre. In den nächsten Wochen werden die Geschenke mit einem Lkw zu den Not leidenden Kindern in den Waisenhäusern nach Rumänien gebracht.

Von Konrad Kuffer

Musical der „Flotte Tönchen“
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Dezember 2008)

Auch der Kinderchor „Flotte Tönchen“, bestehend aus rund 30 Mädchen zwischen 5 und 13 Jahren, wollte einen Geburtstagsbeitrag für den Chor „Flotte Töne“, leisten. Dies brachten sie mit dem Musical: „Schön, dass du da bist“ in der Pfarrkirche St. Georg für die ganze Bevölkerung zum Ausdruck. Auch hier ist Annelie Trögel die Chorleiterin und sie sagte zur Einstimmung: es war viel Einsatz von den Mädchen da, es soll nicht nur den Kindern Spaß machen, sondern muss auch in die Kirche passen und einen bestimmten Sinn haben. Die Gruppe hat bei den Proben einen Teamgeist bewiesen und das ganze Stück damit bestens zum Tragen gebracht. Annelie Trögel bat die Eltern, dies was im Stück vorkommt mit den Kindern daheim zu besprechen, das geht nicht am PC oder Fernsehen. Die Kinder dabei nicht allein lassen. Es sind alltägliche Vorkommnisse, die Kinder haben dies sehr gut hingebracht. Die Apsis der Kirche war beim Ambo quer mit Vorhängen abgesperrt: Einer symbolischen Schultafel, einem normalen Wohnzimmer mit Sessel und einem Stadtplatz von Häusern eingerahmt. Texte und Musik des Stückes stammen von Regina Frerich. Es geht um eine aufmüpfige Schulklasse, in der sich einige hervortun, keine Opfer bringen, nicht teilen und auf nichts verzichten wollen. Keiner wollte einem Kind, das seine Pause vergessen hat, unter vielen uns selber bekannten Ausreden etwas abgeben. Kein Teilen, kein Mitleid oder der Frage was kriege ich dafür? Die vorherrschende Meinung bei den Erwachsenen, ein Geschenk muss protzig oder groß sein, wurde auch hier immer wieder vorgebracht. Dass man einer Mitschülerin oder einem Erwachsenen auch einmal Zeit schenken könnte, war unbekannt. Vor allem die verbreiteten Vorurteile über eine Familie, deren Kind ihre Mitschülerin ist, dass diese nichts taugen, oder kriminelle Vergangenheit habe, wollten zunächst die Kinder nicht überwinden. Erst als sich doch mit der Zeit ein Mädchen zum Besuch dieser Familie durchrang und feststellen konnte, dass diese doch ganz anders sind als die verbreiteten Gerüchte, war das Eis gebrochen. Das Mädchen Hanna besuchte dann auch ihre Großmutter, um ihr Zeit zu schenken. Da hörte sie in beiden Fällen das Satz: „Schön, dass du da bist“. Auch Pfarrer Michael Saller lobte diese Aufführung und den darin enthaltenen Sinn, dies kann jede Familie verwerten. Am Schluss des Stückes gab es stehenden Applaus für die Mädchen und sie bedankten sich mit der Zugabe des schönsten Liedes des Stückes. Die Zuhörer haben dann beim Weggehen die aufgestellten Spendenkörbchen reichlich gefüllt. Pfarrer Michael Saller ging hier mit bestem Beispiel voran.

Sonntagvorabendgottesdienste der „Flotten Töne“
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Dezember 2008)

Der Chor „Flotte Töne“ hat sein 15-jähriges Bestehen bei der Mitgestaltung des Sonntagvorabendgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Georg begangen. Einleitend überreichte die Chorleiterin Annelie Trögel dem Seelsorger symbolisch 1 Exemplar der neuen Liedermappe „Anstimmen, Einstimmen, Umstimmen“, die von den Chormitgliedern selbst erstellt und gebunden wurden. Davon liegen 200 Stück in der Pfarrkirche auf, darin sind bekannte und beliebte Kirchenlieder aber auch neue in der heutigen zeitgemäßen Sprache. Annelie Trögel erwähnte noch, dass die Materialkosten für die Mappen 600 Euro betragen, die mühsame Arbeit des Kopierens, Sortierens und Abheftens wurden in vielen freiwilligen Stunden von den Chormitgliedern geleistet. Zukünftig soll es auch die „Dollinger Fischerchöre“ geben, die Flotten Töne wollen nur zum Singen kräftig anschieben. Es ist eine Tatsache, dass heute die jungen Menschen mit vielen alten Kirchenliedern, die heute die jungen Menschen mit vielen alten Kirchenliedern, die uns geläufig und lieb sind, nicht mehr viel anfangen können, deshalb soll ihnen eine Alternative geboten werden. Der Untertitel lautet auch: „Lieder für Gott und seine Welt“. Pfarrer Michael Salller sagte in seinen Dankesworten, dass man in der Regel zum Geburtstag was schenkt, aber in diesem Fall werden wir, die Pfarrei, von den Flotten Tönchen beschenkt. In seiner Predigt sagte er noch: „Wer singt betet doppelt, das macht aber auch die doppelte Arbeit, wenn man die Proben betrachtet. Die Musik ist ein Helfer zu Gott, eine schöne Gottesdienstgestaltung hilft manchem“. Wenn wir in das Anstimmen der Chöre mit einstimmen wird das Singen zum Erlebnis, und dadurch kann mancher der Christus nicht kennt vielleicht umgestimmt werden. Mögen die Lieder uns in der Pfarrei zur Freude gereichen. Zum Schluss gab es in der überfüllten Kirche von den Besuchern tosenden Applaus.

 

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