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Presseberichte 2016

Kinderbibeltag 2015
Jona - Immer auf Gott zu Vertrauen?!
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2016)

65 Kinder im Grundschulalter trafen sich am letzten Samstag im November unter der Leitung von Gemeindeassistent Martin Schwendner zum mittlerweile 4. Kinderbibeltag in der Rossschwemm in Oberdolling. Nach einem kurzen Theaterstück zu Beginn, bei dem die Kinder den Propheten Jona zunächst kennen lernten, ging es dann in 6 Kleingruppen aufgeteilt weiter. Begleitet von jeweils zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen wurde dann die Geschichte des eigenwilligen Mannes, bei dem es um Vertrauen und Bitten geht, weiter behandelt. Nach einer kleinen Stärkung bei Muffins, Äpfeln und Getränken gestalteten die Kinder dann einen Schlüsselanhänger passend zum Thema. Den Abschluss des Kinderbibeltages bildete dann nach einem kurzen Abschlussplenum das Musical„Jona“, welches hervorragend von den „Flotten Tönchen“ in der Pfarrkirche St. Georg in Oberdolling aufgeführt wurde. Es herrschte einhellige Meinung, das es ein schöner und gelungener Kinderbibeltag war. Vielen Dank an dieser Stelle an den Gemüsehof Auer für die Spende der Äpfel und an das Team der Rossschwemm für die kostenlosen Getränke. Vergelt`s Gott!

Taizégebet in Unterdolling
Einstimmung auf die „staade Zeit“
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2016)

Zum zweiten Mal nach 2014 fand in der Kirche St. Stefanus in Unterdolling zu Beginn der Adventszeit ein Gebet mit Liedern aus Taizé statt. Über 100 Leute haben sich eingefunden und eine Stunde Ruhe, Besinnlichkeit und meditative Lieder genießen und „staad“ und beschaulich in eben die „staade“ Zeit zu starten. In der nur mit vielen dutzenden Kerzen erleuchteten Kirche entstand eine heimelige und behagliche Atmosphäre, in der man gerne verweilen mochte. Musikalisch wurde das Taizégebet wieder wunderbar von den Flotten Tönen gestaltet. Zwischen den Liedern wurden von den Ministranten aus Ober- und Unterdolling besinnliche Texte vorgetragen, die zum Nachdenken einluden. Große Anerkennung gilt den Ministranten, welche die Kirche so wunderbar gestaltet haben. Und ebenfalls ein herzliches Vergelt`s Gott gilt der Mesnerin Frau Forster für die großartige Unterstützung.

Weihnachtsmann und Hl. Nikolaus
Nikolausgottesdienst in Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2016)

Am Nikolaustag 2015 fand in der Pfarrkirche in Oberdolling ein etwas anderer Gottesdienst als sonst statt. Es kam nämlich hoher Besuch in die Kirche. Der Weihnachtsmann tauchte plötzlich auf und verkündete den Gottesdienstbesuchern die Freude von Weihnachten, die durch gutes Essen, Geschenke und das Fernsehprogramm aufkommt. Der Hl. Nikolaus ließ aber nicht lange auf sich warten und kam ebenfalls zu Besuch in die Kirche und zeigte dem Weihnachtsmann auf, was der wahre Sinn und die wahre Bedeutung von Weihnachten ist. – Jesus Christus kommt in die Welt, um den Menschen Frieden zu bringen. Am Ende enttarnte der Nikolaus den Weihnachtsmann unecht und riss ihm seinen falschen Bart ab. Fassungslos zog der Weihnachtsmann dann von dannen. Musikalisch wurde der Familiengottesdienst wieder, wie gehabt, sehr schön von den „Flotten Tönchen“ begleitet. Nach dem Gottesdienst bekam jeder einen kleinen Schoko-Nikolaus aus fairem Handel.

Heute wie damals?
Und sie suchten einen Platz in der Herberge...
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Januar 2016)

Unter diesem Motto fand am vergangenen 3. Adventssonntag das „Andere Adventssingen“ in der Oberdollinger Pfarrkirche statt. Wo würden Maria und Josef heutzutage ein Nachtlager finden? In einem Container oder in einer Transitzone an der Grenze? Was wäre, wenn wir hörten, dass ganz in unserer Nähe im reichen Deutschland Gottes Sohn in Armut geboren wurde? In gekonnter Weise stellten Rudi und Lisa Mader als Moderatoren die altbekannte Herbergssuche der aktuellen Flüchtlingssituation gegenüber – und so mancher Konzertbesucher erkannte die frappierende Ähnlichkeit der Ereignisse, obwohl mehr als 2000 Jahre dazwischen liegen. Abwechselnd interpretierten die teilnehmenden Chöre das Thema mit ihren modernen Liedern – mal aufrüttelnd, mal berührend. Mal zum Nachdenken, mal eher versöhnlich. Gleich zu Anfang, als die Mitwirkenden zu dem Gospel „Shine your light“ singend und mit Kerzen in die dunkle Kirche einzogen, waren viele der anwesenden Besucher tief ergriffen. Die Dorfmädls Franziska Eitelhuber und Corinna Rasch begeisterten mit ihren jugendlichen Stimmen, Lisa Mader berührte die Zuhörer mit selbstgeschriebenen Songs. Der Frauen- und Männerchor unter der bewährten Leitung von Lorenz Eitelhuber überraschte mit modernen Arrangements und ausgewogenem Chorklang. Besonders unter die Haut gingen die Lieder „Traurig halten Soldaten die Wacht“ und „Alles voll“ der Flotten Tönchen. Mit ihrem exakt einstudierten Lichtertanz verbreiteten sie Hoffnung und Zuversicht unter den Konzertbesuchern. Die „Flotten Töne“ wurden bei ihren eindringlichen Balladen und den weich und gefühlvoll intonierten Gospels von Doris Jelinek am Klavier und von Dominik Hülshorst mit Percussion äußerst einfühlsam begleitet. Von der Empore ertönten dazwischen einige eigentlich bekannte Weihnachtslieder als überraschende Rockversion oder als raumfüllendes Klangerlebnis, gekonnt intoniert von Dr. Christian Fuchs an der Orgel und Dominik Hülshorst am Schlagzeug. Dabei zuckten so manchem Kirchenbesucher die (Tanz)-Beine. Nicht zuletzt dank der souverän ausgeführten technischen Betreuung durch Daniel Spielmannleitner gelang ein sehr abwechslungsreiches, tiefgehendes, musikalisch hochwertiges Adventskonzert, das mit viel Applaus von den Zuhörern belohnt wurde. Den krönenden Schlusspunkt bildete dann das gemeinsam gesungene „Let us stand hand in hand“, bei dem sich alle an den Händen hielten, bevor sie die Spendenkörbchen mit knapp 1100 € zugunsten eines Flüchtlingsprojektes füllten.

Kinderchristmette in Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Februar 2016)

Die Kinderchristmette am Heiligen Abend war vor allem von jungen Familien mit Kindern sehr gut besucht. Es wurde ihnen unter dem Motto „Freude in die Welt hinaustragen“ eine besinnliche und zum Nachdenken anregende Stunde zuteil. Umrahmt von Bläsermusik schallten die hellen Stimmen der „Flotten Tönchen“ durch das stimmungsvoll beleuchtete Gotteshaus. Besinnliche Textpassagen erinnerten die Besucher an den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes. Im Rahmen der Kindermette wurden Päckchen für bedürftige Kinder in Rumänien gesammelt und ein beachtlicher Stapel zierte am Ende den Seitenaltar.

Von Herbert Priemer

Flotte Töne sehr gefragt
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring März 2016)

Viele Termine stehen bereits im Auftrittskalender des Oberdollinger Chores „Flotte Töne“, Highlights werden aber sicher die Chorfahrt nach Lissabon und die  Vorbereitung auf das Mitwirken beim Luthermusical in der Münchner Olympiahalle. Bei der Jahreshauptversammlung am 11. Februar 2016 dankte Vorstand Annelie Trögel allen Sängerinnen und Instrumentalisten für ihr Engagement im vergangenen Jahr und bat um intensive Unterstützung für die neue Chorsaison, da der Chor bereits für 18 Auftritte im laufenden Jahr verpflichtet wurde. Die zuverlässige Schriftführerin Andrea Mederer berichtete über 24 meist kirchliche Engagements des Chores in 2015 während die von ihr aufwendig gestaltete Chorchronik von Hand zu Hand ging. Höhepunkte waren unter anderem das Passionssingen in Oberhaunstadt, der Workshop mit Pater Norbert Becker und das „Andere Adventssingen“ in  Oberdolling. Die fleißigsten Sängerinnen wurden für ihren Einsatz mit Kinogutscheinen belohnt. Kassenführerin Heidi Rottenkolber gab Auskunft über die finanzielle Situation des Chores. Die Einnahmen wurden vor allem in Weiterbildung, Noten und für die Kosten der Musicalteilnahme in München investiert. Auch ein notwendiges neues Keyboard hat das Budget des Vereins belastet. Da kein Mitglied Änderungswünsche äußerte, war die turnusgemäß folgende Wahl des Vorstandes schnell durchgeführt. Tanja Utza und Brigitte Arbesmeier stehen Annelie Trögel weiterhin tatkräftig zur Seite. Die Kassenführung bleibt in den bewährten Händen von Heidi Rottenkolber und Andrea Mederer übernimmt weiterhin den Schriftverkehr. Bei einem gemütlichen Abendessen besprachen die Chormitglieder dann die bereits zugesagten Termine (vor allem Hochzeiten und Festgottesdienste). Breiten Raum nahm auch die Vorbereitung des Chorausfluges nach Lissabon vom 18. bis 21. März ein. Das Besichtigungsprogramm wurde besprochen und damit kam auch Vorfreude auf. Weiterhin singt der Chor am 18. März 2017 in der Münchner Olympiahalle bei dem Musical „Luther“ mit, das anlässlich des Luther-Jubiläumsjahres stattfindet. Die Hauptproben mit den anderen teilnehmenden Chören aus ganz Süddeutschland finden schon ab Herbst an festgelegten Terminen in München und Nürnberg statt und die Vorbereitung wird in die Probenarbeit des Chores ab sofort mit einfließen. Auftakt dazu wird im April ein Abend für Stimmbildung mit der Regensburger Musikerin Vroni Bertsch sein.

Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring März 2016

 

Erstkommunion in Oberdolling
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Mai 2016)

Am Weißen Sonntag, den 3. April 2016 traten elf Kinder aus Oberdolling zum ersten Mal an den Tisch des Herrn und empfingen den Leib Christi. Der Festgottesdienst wurde musikalisch von den Flotten Tönen umrahmt. Am frühen Abend kamen die Erstkommunionkinder mit ihren Eltern und Verwandten zur Dankandacht in der Kirche zusammen um den Tag abzuschließen. Die Andacht wurde musikalisch sehr schön an der Orgel von Organist Lorenz Eitelhuber begleitet.

 

Flotte Töne zur Palmprozession in Lissabon
(Informationsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pförring Mai 2016)

Palmsonntag in Portugals Hauptstadt Lissabon, das ist ein Erlebnis der besonderen Art, wie heuer der Oberdollinger Chor Flotte Töne erfahren durfte. Unbestrittener Höhepunkt dieser 4-tägigen Chorfahrt (von 18. bis 21. März 2016) war die tief berührende Palmsonntagsprozession im altehrwürdigen Hieronymuskloster am Ufer des Tejo. Singend zogen Klerus, Chor und Gläubige mit Olivenzweigen durch den berühmten mittelalterlichen Kreuzgang des Klosters, was bei vielen Chormitgliedern durchaus Gänsehautfeeling hervorrief. Ganz anders war dagegen die Stimmung beim Spaziergang durch die verwinkelte hügelige Altstadt Lissabons. Ein nach Portugal ausgewanderter Professor erklärte dabei in schwäbischem Dialekt seinen aufmerksamen Zuhörern Interessantes aus Kultur und Geschichte. Beeindruckend war auch die Bustour zu der alten aristokratischen Stadt Sintra, dem Unesco-Welterbe mit vielen herrschaftlichen Landsitzen. Anstrengend gestaltete sich der Aufstieg zu dem 530m hoch über der Stadt thronenden Pena-Palast. Nach der Besichtigung ging die kurvenreiche Fahrt während eines gewaltigen Regenschauers weiter zum westlichsten Punkt des europäischen Festlandes: Cabo da Roca. Gewaltig das Naturschauspiel, als die Sonne wieder durch die Wolken brach und die Gischt der Wellen im gleißenden Licht an den Felsen hochspritzte. Auf der Rückfahrt gab es noch einen kleinen Bummel durch das ehemalige Fischerdorf Cascais, das mittlerweile zum noblen Badeort an der Lissabonner Küste aufgestiegen ist. Fröhliches Gelächter hörte man dagegen bei der Fahrt des Chores mit der historischen Straßenbahn durch steile Altstadtgässchen und erschrockene Ausrufe, wenn die Tram nur wenige Zentimeter an den geparkten Autos vorbei kroch. Ausgelassene Schreie entlockte den 19 Sängerinnen und 1 Sänger die leider viel zu kurze Fahrt mit TukTuks. Zum Abschluss jeden Tages genoß die Gruppe ausgezeichnetes landestypisches Essen in verschiedenen kleinen Einheimischen- Lokalen. Am letzten Tag rundeten ein Besuch im Palmenhaus und die Besichtigung der modernen Bauten auf dem ehemaligen Expogelände das Besuchsprogramm ab. Erstaunlich aber war, dass die meisten Chormitglieder neben einer Fülle von Eindrücken „ihren“ Olivenzweig als Souvenir mit nach Hause nahmen.

 

 

 

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